
ehem.#Berufsschullehrerin #ABU, verh., 2 erwachsene Kinder Kommissionen #Gym_Interlaken , Aktiv #Pro Schweiz
Joined January 2020
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Es braucht das #Ständemehr für diese lausigen #Knebelverträge mit der #EU. #Politologen brauchen wir dafür nicht!
Politologe Michael Hermann schlägt Alarm: Mit absurden Zahlen zur Abstimmung über die EU-Anbindung will er ein Ständemehr unbedingt verhindern share.google/rO42raLX0WChgTq…
Unbedingt lesen! #Nein zu diesen #EU-Verträgen zur Rettung unserer #Schweizer-Interessen! Bilaterale-III: Der Teufel steckt in den Vertragstexten – infosperber share.google/xthok5lHpGXrVxi…
Verblendet und dumm ist, wer solche Verträge abschlisste. #Nein zu diesen #EU-Integrations-Verträgen.
Brüssels doppelte Massstäbe: Kanada darf enger Partner der EU sein, ohne Mitglied zu werden. Die Schweiz soll sich fügen share.google/ZcVKXCRWnihXsin…
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#Nationalrat #Nause will in den #Ständerat für den Kanton #Bern. Derweil verkündet er stolz, er unterstütze vorbehaltlos das #EU-Vertragspaket. Also er ist bereit, den #Föderalismus zu zerstören, die Kantone zu entmachten ... und will in den Ständerat? Und was ist mit dem obligatorischen #Referendum #Ständemehr? Völlig unwählbar für aufrechte Bernerinnen und Berner.
swissinfo.ch/ger/berner-mitt…
Er hat recht. #Nein zu jeglicher #Mehrwertsteuererhöhung!Mehrwertsteuererhöhung für die AHV: Auswirkungen auf Kaufkraft und Wirtschaft share.google/cbW6Vikxx9B1RDy…
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Was der Bundesrat in der Botschaft zum RA2.0 nicht rechnet und die Schätzung von Ecoplan für für die zusätzlichen #Sozialhilfekosten (56–74 Mio./Jahr) nicht enthält:
Ein Fallbeispiel:
Ein EU-Bürger kommt als «Selbständiger» in die Schweiz. Sein Kleingewerbe wirft ein paar hundert Franken ab – reicht nicht zum Leben, reicht aber laut EuGH für den Status «Erwerbstätiger». Der Rest: Sozialhilfe als Aufstockung.
Er zieht Frau und Kinder nach – ohne Einkommensprüfung, neu ohne Wohnungsnachweis. Alle in der Sozialhilfe.
Und den Vater aus Eritrea oder Syrien.
Bedingung laut EuGH: Er hat ihn «unterstützt». 80 Franken pro Monat überwiesen? Deckt dort einen Teil der Grundbedürfnisse – reicht.
Das geht heute schon. Neu kommt dazu:
Der Vater darf arbeiten. Ein Mini-Job beim Sohn, ein paar hundert Franken – der Rest kommt von der Sozialhilfe. Damit ist niemand in der Familie «vollständig» abhängig. Und genau das ist der Trick: Nur vollständige Sozialhilfeabhängigkeit stoppt die Fünfjahresfrist.
Nach fünf Jahren: #Daueraufenthaltsrecht für Sohn, Frau, Kinder und Vater. Ohne Integrationsprüfung, ohne Sprachtest. Danach Sozialhilfe für alle für immer - ohne jede Folge für den Aufenthalt, Ausweisung nur noch aus «schwerwiegenden Gründen». Das Bundesgericht darf von EuGH-Urteilen nicht mehr abweichen.
Es soll mir keiner kommen, das Beispiel sei unrealistisch!
Das ist ein finanzielles #Pulverfass!
#Bilaterale3Nein
Die Schweiz darf nicht von #"Leyen" regiert werden. Darum #Nein zu diesen "#EU-Integrations-Verträgen"!Vormachtstellung für Ursula von der Leyen: Wie Brüssel die Macht an der Spitze bündeln will share.google/xbL5AdkQwVZWAuc…
Soll dann die #EU über unseren #Strom befinden? #Nein danke! #Brüssel zieht uns sowieso über den Tisch und unsere #Regierung kann nicht verhandeln. 20min.ch/story/neue-eu-vertr…
amibossard retweeted
Das sind doch einmal ganz vernünftige Töne aus meinem Geburtskanton @KantonSolothurn.
„Die EU Verträge gefährden unsere Institutionen und unsere Demokratie.“
#Bilaterale3Nein
Nein zu diesem #"Brüsseler-Salat". Nein zu diesem #EU-Vertrag!
Wir verlieren #Freiheit, #Sicherheit und #Wohlstand!
«Auch Mitte und Liberale sprechen von ‹EU-Unterwerfungsvertrag›» | Nau.ch share.google/M2f20LrsmhSHRoS…
Es gibt in der Schweiz die !Möglichkeit eine #Lehre anzuhängen, wenn man will!
Schweiz: Rekordzahl von 18’500 Arbeitslosen mit Masterabschluss - 20 Minuten share.google/qHyJM2xzkQBU6tE…
#Abwählen. Mit den #EU-Verträgen brauchen wir keine #Ständeräte mehr, dann befiehlt Brüssel!Marianne Binder ist bei den EU-Verträgen gegen das Ständemehr, möchte aber nochmals in den Ständerat share.google/yJc2o7kb2FTHytx…
Wie dumm muss man sein, wenn man seine #Selbstbestimmung nach #Brüssel delegiert und dafür #Milliarden bezahlen will. #Nein zu diesen #EU-Verträgen!
Bilaterale III: Warum die Schweiz zu viel EU-Recht übernimmt share.google/xMZiNzXBsw5hoXp…
amibossard retweeted
Unser Freund @PeterGehler (der mich geblockt hat) dreht im roten Bereich, wenn die @NZZ mal nicht brav die Lüge des ach-so-tollen RA2.0 herunterbetet!
Ja, die Leute der NZZ, allen voran @ericgujer, haben eben (etwas spät) gemerkt, wie schlecht dieser Vertrag für die Schweiz ist!
Bald wird die Mehrheit so denken.
#Bilaterale3Nein
amibossard retweeted
💥Schau mal einer an: das EDA veröffentlicht plötzlich das geheim gehaltene #Gutachten von Prof. Ziegler.
[europa.eda.admin.ch/de/beric…]
Jetzt ist es offiziell: #Ausgleichsmassnahmen sind #Sanktionen!
Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren.
Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu #erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance").
Nur nebenbei: das EDA versuchte mich abzuschrecken, indem es mir für die Angaben zu diesem (und 4 anderen) Gutachten eine Rechnung von CHF 700.- in Aussicht stellte. Ich habe zugestimmt und auch bezahlt!
Sonst wäre das Gutachten nie an die Öffentlichkeit gekommen.
Man fragt sich besorgt: Was liegt wohl noch anderes in den Kellern der Verwaltung, das man dem Bürger vorenthalten möchte?
@KompassVI @autonomiesuisse @sonntagszeitung @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
🚨 Geheimbericht enthüllt: Wie das EDA ein kritisches EU-Gutachten einkaufte – und es vor der Schweizer Öffentlichkeit versteckte. 🧵👇
Dieses brisante Gutachten von Völkerrechtsprofessor Andreas R. Ziegler (Universität Lausanne) wurde mir im Rahmen meines BGÖ-Einsichtsgesuches der Öffentlichkeit zugänglich gemacht!
Dieses fundierte #Rechtsgutachten ist nirgends auf der offiziellen Webseite des EDA zum Paket Schweiz-EU auffindbar. Der Inhalt ist offensichtlich nicht genehm!
Warum wurde diese Analyse so beharrlich im Keller von Bundesbern vergraben? Weil sie die beschönigenden Behauptungen des Bundesrates zur "Souveränität" im Paket komplett zertrümmert.
Der Bundesrat stellt das Paket in seinen FAQs und Berichten um Welten positiver dar, als es der beauftragte Völkerrechtler in seiner Analyse tut.
⚡ Die 4 fundamentalen Widersprüche im Überblick:
💥 1. „Harmlose Kompensation“ vs. „Knallharte Sanktion“
Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren.
Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance").
💥 2. „Schutz durch Verhältnismässigkeit“ vs. „Totale Unberechenbarkeit“
Der Bundesrat behauptet: Die Anforderung der „Verhältnismässigkeit“ und die Überprüfbarkeit durch das Schiedsgericht schützten die Schweiz zuverlässig vor willkürlichen Massnahmen der EU.
Prof. Ziegler entlarvt: Es droht #massive #Rechtsunsicherheit. Da im Binnenmarkt- und Dienstleistungsbereich (anders als beim einfachen Warenhandel) ein mathematischer Schadensausgleich unmöglich ist, bleibt der Begriff „Verhältnismässigkeit“ extrem subjektiv und für Schweizer Unternehmen im Voraus völlig unberechenbar.
(Zu erwähnen ist, dass im Abkommen selbst dieser Begriff nicht im Ansatz näher definiert ist)
💥 3. „Sektorieller Bezug“ vs. „Asymmetrische Erpressung“ (Cross-Retaliation)
Der Bundesrat behauptet: Das Risiko von #branchenübergreifenden #Vergeltungsmassnahmen (Cross-Retaliation) sei gering und bringt verharmlosende Beispiele wie das Entziehen von Helikopterpiloten-Lizenzen.
Prof. Ziegler entlarvt: Cross-Retaliation ist in den Händen einer Grossmacht (EU) eine asymmetrische Superwaffe gegen eine kleinere Volkswirtschaft. Die EU kann bei Schweizer Abweichungen in Sektor A (z.B. Lohnschutz oder Strom) gezielt Schweizer Schlüsselindustrien in Sektor B blockieren, um die Schweiz politisch in die Knie zu zwingen.
(Paul Richli folgern daraus, dass diese transversale Rachemöglichkeit der EU als «Schachmattkriterium» für Schweizer Referenden wirkt. Aus Angst vor EU-Vergeltung in der eigenen Branche würden Schweizer Wirtschaftsverbände präventiv gegen jedes inländische Referendum kämpfen)
💥 4. „Souveränes Veto“ vs. „Souveränitäts-Illusion“
Der Bundesrat behauptet: Die Schweiz bleibt vollkommen #souverän, da wir das Recht auf ein „Opt-out“ (Veto) besitzen und nicht gezwungen sind, EU-Recht zu übernehmen.
Prof. Ziegler entlarvt: Weil die EU die Ausgleichsmassnahmen strategisch immer so schmerzhaft ansetzen wird, dass die Kosten der Sanktionen den Nutzen des inländischen Vetos übersteigen, wird der Anreiz für ein Schweizer Veto systematisch gegen Null gedrückt. Das Veto-Recht existiert nur als theoretische Illusion auf dem Papier.
(Zu erwähnen ist, dass die völkerrechtliche Verpflichtung einen EU Rechtsakt zu übernehmen immer bestehen bleibt - es also gar kein Opt-Out gibt)
📉 Fazit:
Während der Bundesrat von „kalkulierbaren Beziehungen“ spricht, schafft er ein asymmetrisches Disziplinierungsinstrument für Brüssel. Wer „Bilaterale III“ sagt, meint in Wahrheit einen schleichenden Souveränitätsverlust unter der permanenten Drohkulisse von EU-Sanktionen.
Die Tatsache, dass der Bundesrat dieses kritische Gutachten bis zu einer erzwungenen Akteneinsicht geheim hielt, zeigt, wie wackelig das Fundament seiner eigenen Argumentation ist.
@nebelspalter @feusl @Weltwoche @david_biner @NZZ @NeuhausC @autonomiesuisse @KompassVI @FuW_News
Für die Textanalyse und Teil der Formulierungen wurde Gemini Notebook und Claude Fable 5.1 verwendet
Phyllis Scholl: Warum die FDP-Politikerin gegen die EU-Verträge kämpft
Super Artikel. Unbedingt lesen. #Nein zu diesen schlecht ausgehandelten #EU-Verträgen!
share.google/fVjzflvL9iY8k8h…
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🚨 Geheimbericht enthüllt: Wie das EDA ein kritisches EU-Gutachten einkaufte – und es vor der Schweizer Öffentlichkeit versteckte. 🧵👇
Dieses brisante Gutachten von Völkerrechtsprofessor Andreas R. Ziegler (Universität Lausanne) wurde mir im Rahmen meines BGÖ-Einsichtsgesuches der Öffentlichkeit zugänglich gemacht!
Dieses fundierte #Rechtsgutachten ist nirgends auf der offiziellen Webseite des EDA zum Paket Schweiz-EU auffindbar. Der Inhalt ist offensichtlich nicht genehm!
Warum wurde diese Analyse so beharrlich im Keller von Bundesbern vergraben? Weil sie die beschönigenden Behauptungen des Bundesrates zur "Souveränität" im Paket komplett zertrümmert.
Der Bundesrat stellt das Paket in seinen FAQs und Berichten um Welten positiver dar, als es der beauftragte Völkerrechtler in seiner Analyse tut.
⚡ Die 4 fundamentalen Widersprüche im Überblick:
💥 1. „Harmlose Kompensation“ vs. „Knallharte Sanktion“
Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren.
Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance").
💥 2. „Schutz durch Verhältnismässigkeit“ vs. „Totale Unberechenbarkeit“
Der Bundesrat behauptet: Die Anforderung der „Verhältnismässigkeit“ und die Überprüfbarkeit durch das Schiedsgericht schützten die Schweiz zuverlässig vor willkürlichen Massnahmen der EU.
Prof. Ziegler entlarvt: Es droht #massive #Rechtsunsicherheit. Da im Binnenmarkt- und Dienstleistungsbereich (anders als beim einfachen Warenhandel) ein mathematischer Schadensausgleich unmöglich ist, bleibt der Begriff „Verhältnismässigkeit“ extrem subjektiv und für Schweizer Unternehmen im Voraus völlig unberechenbar.
(Zu erwähnen ist, dass im Abkommen selbst dieser Begriff nicht im Ansatz näher definiert ist)
💥 3. „Sektorieller Bezug“ vs. „Asymmetrische Erpressung“ (Cross-Retaliation)
Der Bundesrat behauptet: Das Risiko von #branchenübergreifenden #Vergeltungsmassnahmen (Cross-Retaliation) sei gering und bringt verharmlosende Beispiele wie das Entziehen von Helikopterpiloten-Lizenzen.
Prof. Ziegler entlarvt: Cross-Retaliation ist in den Händen einer Grossmacht (EU) eine asymmetrische Superwaffe gegen eine kleinere Volkswirtschaft. Die EU kann bei Schweizer Abweichungen in Sektor A (z.B. Lohnschutz oder Strom) gezielt Schweizer Schlüsselindustrien in Sektor B blockieren, um die Schweiz politisch in die Knie zu zwingen.
(Paul Richli folgern daraus, dass diese transversale Rachemöglichkeit der EU als «Schachmattkriterium» für Schweizer Referenden wirkt. Aus Angst vor EU-Vergeltung in der eigenen Branche würden Schweizer Wirtschaftsverbände präventiv gegen jedes inländische Referendum kämpfen)
💥 4. „Souveränes Veto“ vs. „Souveränitäts-Illusion“
Der Bundesrat behauptet: Die Schweiz bleibt vollkommen #souverän, da wir das Recht auf ein „Opt-out“ (Veto) besitzen und nicht gezwungen sind, EU-Recht zu übernehmen.
Prof. Ziegler entlarvt: Weil die EU die Ausgleichsmassnahmen strategisch immer so schmerzhaft ansetzen wird, dass die Kosten der Sanktionen den Nutzen des inländischen Vetos übersteigen, wird der Anreiz für ein Schweizer Veto systematisch gegen Null gedrückt. Das Veto-Recht existiert nur als theoretische Illusion auf dem Papier.
(Zu erwähnen ist, dass die völkerrechtliche Verpflichtung einen EU Rechtsakt zu übernehmen immer bestehen bleibt - es also gar kein Opt-Out gibt)
📉 Fazit:
Während der Bundesrat von „kalkulierbaren Beziehungen“ spricht, schafft er ein asymmetrisches Disziplinierungsinstrument für Brüssel. Wer „Bilaterale III“ sagt, meint in Wahrheit einen schleichenden Souveränitätsverlust unter der permanenten Drohkulisse von EU-Sanktionen.
Die Tatsache, dass der Bundesrat dieses kritische Gutachten bis zu einer erzwungenen Akteneinsicht geheim hielt, zeigt, wie wackelig das Fundament seiner eigenen Argumentation ist.
@nebelspalter @feusl @Weltwoche @david_biner @NZZ @NeuhausC @autonomiesuisse @KompassVI @FuW_News
Für die Textanalyse und Teil der Formulierungen wurde Gemini Notebook und Claude Fable 5.1 verwendet
Wenn #Brüssel die #Regeln #bestimmt und uns #bestrafen darf, soll das für die Schweiz zu #Sicherheit und #Stabilität führen? So ein Bullshit! Die #EU will unser #Geld. Wie naiv sind diese #Politiker!
Reizthema EU-Dossier: Jetzt sprechen die Mitte-Turbos share.google/GH4g82aTUcen1jZ…
amibossard retweeted
Die #EU-#Bürokratie und-#Elite haben versagt. Die EU ist am Ende. Die EU destabilisiert #Europa. Es hat sich ausgemichelt mit #Stabilisierungsvertrag für die Schweiz.
20min.ch/story/demonstration…
Warum lässt man sich von der #EU ausnehmen wie eine #Weihnachtsgans. Die #EU braucht #Geld. Nur ein #NEIN zu diesen #EU-Verträgen schützt unseren #Wohlstand!
Bilateralen III - Nationalratskommission sendet erstes positives Signal zum EU-Paket share.google/xO0tPAKgpWcIrCV…






