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ehem.#Berufsschullehrerin #ABU, verh., 2 erwachsene Kinder Kommissionen #Gym_Interlaken , Aktiv #Pro Schweiz

Joined January 2020
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#Nationalrat #Nause will in den #Ständerat für den Kanton #Bern. Derweil verkündet er stolz, er unterstütze vorbehaltlos das #EU-Vertragspaket. Also er ist bereit, den #Föderalismus zu zerstören, die Kantone zu entmachten ... und will in den Ständerat? Und was ist mit dem obligatorischen #Referendum #Ständemehr? Völlig unwählbar für aufrechte Bernerinnen und Berner. swissinfo.ch/ger/berner-mitt…
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Was der Bundesrat in der Botschaft zum RA2.0 nicht rechnet und die Schätzung von Ecoplan für für die zusätzlichen #Sozialhilfekosten (56–74 Mio./Jahr) nicht enthält: Ein Fallbeispiel: Ein EU-Bürger kommt als «Selbständiger» in die Schweiz. Sein Kleingewerbe wirft ein paar hundert Franken ab – reicht nicht zum Leben, reicht aber laut EuGH für den Status «Erwerbstätiger». Der Rest: Sozialhilfe als Aufstockung. Er zieht Frau und Kinder nach – ohne Einkommensprüfung, neu ohne Wohnungsnachweis. Alle in der Sozialhilfe. Und den Vater aus Eritrea oder Syrien. Bedingung laut EuGH: Er hat ihn «unterstützt». 80 Franken pro Monat überwiesen? Deckt dort einen Teil der Grundbedürfnisse – reicht. Das geht heute schon. Neu kommt dazu: Der Vater darf arbeiten. Ein Mini-Job beim Sohn, ein paar hundert Franken – der Rest kommt von der Sozialhilfe. Damit ist niemand in der Familie «vollständig» abhängig. Und genau das ist der Trick: Nur vollständige Sozialhilfeabhängigkeit stoppt die Fünfjahresfrist. Nach fünf Jahren: #Daueraufenthaltsrecht für Sohn, Frau, Kinder und Vater. Ohne Integrationsprüfung, ohne Sprachtest. Danach Sozialhilfe für alle für immer - ohne jede Folge für den Aufenthalt, Ausweisung nur noch aus «schwerwiegenden Gründen». Das Bundesgericht darf von EuGH-Urteilen nicht mehr abweichen. Es soll mir keiner kommen, das Beispiel sei unrealistisch! Das ist ein finanzielles #Pulverfass! #Bilaterale3Nein
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Das sind doch einmal ganz vernünftige Töne aus meinem Geburtskanton @KantonSolothurn. „Die EU Verträge gefährden unsere Institutionen und unsere Demokratie.“ #Bilaterale3Nein
‼️ Die EU-Verträge gefährden 🪓 unsere Institutionen und unsere Demokratie! Ich engagiere mich für Freiheit, Unabhängigkeit uns Selbständigkeit unseres Landes - auch als Bundesrat 💪 Hilf mit bei unserem Engagement gegen die Unterwerfungsverträge 🛑 und teile diesen Beitrag 🙏
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Nein zu diesem #"Brüsseler-Salat". Nein zu diesem #EU-Vertrag! Wir verlieren #Freiheit, #Sicherheit und #Wohlstand! «Auch Mitte und Liberale sprechen von ‹EU-Unterwerfungsvertrag›» | Nau.ch share.google/M2f20LrsmhSHRoS…
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Unser Freund @PeterGehler (der mich geblockt hat) dreht im roten Bereich, wenn die @NZZ mal nicht brav die Lüge des ach-so-tollen RA2.0 herunterbetet! Ja, die Leute der NZZ, allen voran @ericgujer, haben eben (etwas spät) gemerkt, wie schlecht dieser Vertrag für die Schweiz ist! Bald wird die Mehrheit so denken. #Bilaterale3Nein
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💥Schau mal einer an: das EDA veröffentlicht plötzlich das geheim gehaltene #Gutachten von Prof. Ziegler. [europa.eda.admin.ch/de/beric…] Jetzt ist es offiziell: #Ausgleichsmassnahmen sind #Sanktionen! Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu #erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). Nur nebenbei: das EDA versuchte mich abzuschrecken, indem es mir für die Angaben zu diesem (und 4 anderen) Gutachten eine Rechnung von CHF 700.- in Aussicht stellte. Ich habe zugestimmt und auch bezahlt! Sonst wäre das Gutachten nie an die Öffentlichkeit gekommen. Man fragt sich besorgt: Was liegt wohl noch anderes in den Kellern der Verwaltung, das man dem Bürger vorenthalten möchte? @KompassVI @autonomiesuisse @sonntagszeitung @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
🚨 Geheimbericht enthüllt: Wie das EDA ein kritisches EU-Gutachten einkaufte – und es vor der Schweizer Öffentlichkeit versteckte. 🧵👇 Dieses brisante Gutachten von Völkerrechtsprofessor Andreas R. Ziegler (Universität Lausanne) wurde mir im Rahmen meines BGÖ-Einsichtsgesuches der Öffentlichkeit zugänglich gemacht! Dieses fundierte #Rechtsgutachten ist nirgends auf der offiziellen Webseite des EDA zum Paket Schweiz-EU auffindbar. Der Inhalt ist offensichtlich nicht genehm! Warum wurde diese Analyse so beharrlich im Keller von Bundesbern vergraben? Weil sie die beschönigenden Behauptungen des Bundesrates zur "Souveränität" im Paket komplett zertrümmert. Der Bundesrat stellt das Paket in seinen FAQs und Berichten um Welten positiver dar, als es der beauftragte Völkerrechtler in seiner Analyse tut. ⚡ Die 4 fundamentalen Widersprüche im Überblick: 💥 1. „Harmlose Kompensation“ vs. „Knallharte Sanktion“ Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). 💥 2. „Schutz durch Verhältnismässigkeit“ vs. „Totale Unberechenbarkeit“ Der Bundesrat behauptet: Die Anforderung der „Verhältnismässigkeit“ und die Überprüfbarkeit durch das Schiedsgericht schützten die Schweiz zuverlässig vor willkürlichen Massnahmen der EU. Prof. Ziegler entlarvt: Es droht #massive #Rechtsunsicherheit. Da im Binnenmarkt- und Dienstleistungsbereich (anders als beim einfachen Warenhandel) ein mathematischer Schadensausgleich unmöglich ist, bleibt der Begriff „Verhältnismässigkeit“ extrem subjektiv und für Schweizer Unternehmen im Voraus völlig unberechenbar. (Zu erwähnen ist, dass im Abkommen selbst dieser Begriff nicht im Ansatz näher definiert ist) 💥 3. „Sektorieller Bezug“ vs. „Asymmetrische Erpressung“ (Cross-Retaliation) Der Bundesrat behauptet: Das Risiko von #branchenübergreifenden #Vergeltungsmassnahmen (Cross-Retaliation) sei gering und bringt verharmlosende Beispiele wie das Entziehen von Helikopterpiloten-Lizenzen. Prof. Ziegler entlarvt: Cross-Retaliation ist in den Händen einer Grossmacht (EU) eine asymmetrische Superwaffe gegen eine kleinere Volkswirtschaft. Die EU kann bei Schweizer Abweichungen in Sektor A (z.B. Lohnschutz oder Strom) gezielt Schweizer Schlüsselindustrien in Sektor B blockieren, um die Schweiz politisch in die Knie zu zwingen. (Paul Richli folgern daraus, dass diese transversale Rachemöglichkeit der EU als «Schachmattkriterium» für Schweizer Referenden wirkt. Aus Angst vor EU-Vergeltung in der eigenen Branche würden Schweizer Wirtschaftsverbände präventiv gegen jedes inländische Referendum kämpfen) 💥 4. „Souveränes Veto“ vs. „Souveränitäts-Illusion“ Der Bundesrat behauptet: Die Schweiz bleibt vollkommen #souverän, da wir das Recht auf ein „Opt-out“ (Veto) besitzen und nicht gezwungen sind, EU-Recht zu übernehmen. Prof. Ziegler entlarvt: Weil die EU die Ausgleichsmassnahmen strategisch immer so schmerzhaft ansetzen wird, dass die Kosten der Sanktionen den Nutzen des inländischen Vetos übersteigen, wird der Anreiz für ein Schweizer Veto systematisch gegen Null gedrückt. Das Veto-Recht existiert nur als theoretische Illusion auf dem Papier. (Zu erwähnen ist, dass die völkerrechtliche Verpflichtung einen EU Rechtsakt zu übernehmen immer bestehen bleibt - es also gar kein Opt-Out gibt) 📉 Fazit: Während der Bundesrat von „kalkulierbaren Beziehungen“ spricht, schafft er ein asymmetrisches Disziplinierungsinstrument für Brüssel. Wer „Bilaterale III“ sagt, meint in Wahrheit einen schleichenden Souveränitätsverlust unter der permanenten Drohkulisse von EU-Sanktionen. Die Tatsache, dass der Bundesrat dieses kritische Gutachten bis zu einer erzwungenen Akteneinsicht geheim hielt, zeigt, wie wackelig das Fundament seiner eigenen Argumentation ist. @nebelspalter @feusl @Weltwoche @david_biner @NZZ @NeuhausC @autonomiesuisse @KompassVI @FuW_News Für die Textanalyse und Teil der Formulierungen wurde Gemini Notebook und Claude Fable 5.1 verwendet
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🚨 Geheimbericht enthüllt: Wie das EDA ein kritisches EU-Gutachten einkaufte – und es vor der Schweizer Öffentlichkeit versteckte. 🧵👇 Dieses brisante Gutachten von Völkerrechtsprofessor Andreas R. Ziegler (Universität Lausanne) wurde mir im Rahmen meines BGÖ-Einsichtsgesuches der Öffentlichkeit zugänglich gemacht! Dieses fundierte #Rechtsgutachten ist nirgends auf der offiziellen Webseite des EDA zum Paket Schweiz-EU auffindbar. Der Inhalt ist offensichtlich nicht genehm! Warum wurde diese Analyse so beharrlich im Keller von Bundesbern vergraben? Weil sie die beschönigenden Behauptungen des Bundesrates zur "Souveränität" im Paket komplett zertrümmert. Der Bundesrat stellt das Paket in seinen FAQs und Berichten um Welten positiver dar, als es der beauftragte Völkerrechtler in seiner Analyse tut. ⚡ Die 4 fundamentalen Widersprüche im Überblick: 💥 1. „Harmlose Kompensation“ vs. „Knallharte Sanktion“ Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). 💥 2. „Schutz durch Verhältnismässigkeit“ vs. „Totale Unberechenbarkeit“ Der Bundesrat behauptet: Die Anforderung der „Verhältnismässigkeit“ und die Überprüfbarkeit durch das Schiedsgericht schützten die Schweiz zuverlässig vor willkürlichen Massnahmen der EU. Prof. Ziegler entlarvt: Es droht #massive #Rechtsunsicherheit. Da im Binnenmarkt- und Dienstleistungsbereich (anders als beim einfachen Warenhandel) ein mathematischer Schadensausgleich unmöglich ist, bleibt der Begriff „Verhältnismässigkeit“ extrem subjektiv und für Schweizer Unternehmen im Voraus völlig unberechenbar. (Zu erwähnen ist, dass im Abkommen selbst dieser Begriff nicht im Ansatz näher definiert ist) 💥 3. „Sektorieller Bezug“ vs. „Asymmetrische Erpressung“ (Cross-Retaliation) Der Bundesrat behauptet: Das Risiko von #branchenübergreifenden #Vergeltungsmassnahmen (Cross-Retaliation) sei gering und bringt verharmlosende Beispiele wie das Entziehen von Helikopterpiloten-Lizenzen. Prof. Ziegler entlarvt: Cross-Retaliation ist in den Händen einer Grossmacht (EU) eine asymmetrische Superwaffe gegen eine kleinere Volkswirtschaft. Die EU kann bei Schweizer Abweichungen in Sektor A (z.B. Lohnschutz oder Strom) gezielt Schweizer Schlüsselindustrien in Sektor B blockieren, um die Schweiz politisch in die Knie zu zwingen. (Paul Richli folgern daraus, dass diese transversale Rachemöglichkeit der EU als «Schachmattkriterium» für Schweizer Referenden wirkt. Aus Angst vor EU-Vergeltung in der eigenen Branche würden Schweizer Wirtschaftsverbände präventiv gegen jedes inländische Referendum kämpfen) 💥 4. „Souveränes Veto“ vs. „Souveränitäts-Illusion“ Der Bundesrat behauptet: Die Schweiz bleibt vollkommen #souverän, da wir das Recht auf ein „Opt-out“ (Veto) besitzen und nicht gezwungen sind, EU-Recht zu übernehmen. Prof. Ziegler entlarvt: Weil die EU die Ausgleichsmassnahmen strategisch immer so schmerzhaft ansetzen wird, dass die Kosten der Sanktionen den Nutzen des inländischen Vetos übersteigen, wird der Anreiz für ein Schweizer Veto systematisch gegen Null gedrückt. Das Veto-Recht existiert nur als theoretische Illusion auf dem Papier. (Zu erwähnen ist, dass die völkerrechtliche Verpflichtung einen EU Rechtsakt zu übernehmen immer bestehen bleibt - es also gar kein Opt-Out gibt) 📉 Fazit: Während der Bundesrat von „kalkulierbaren Beziehungen“ spricht, schafft er ein asymmetrisches Disziplinierungsinstrument für Brüssel. Wer „Bilaterale III“ sagt, meint in Wahrheit einen schleichenden Souveränitätsverlust unter der permanenten Drohkulisse von EU-Sanktionen. Die Tatsache, dass der Bundesrat dieses kritische Gutachten bis zu einer erzwungenen Akteneinsicht geheim hielt, zeigt, wie wackelig das Fundament seiner eigenen Argumentation ist. @nebelspalter @feusl @Weltwoche @david_biner @NZZ @NeuhausC @autonomiesuisse @KompassVI @FuW_News Für die Textanalyse und Teil der Formulierungen wurde Gemini Notebook und Claude Fable 5.1 verwendet
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