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Wenn etwas wirklich der Umwelt helfen sollte, mein Vorschlag:
#EinEuroPfandAufZigarettenkippen
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Verhindert Friedrich Merz absichtlich den Frieden?
Trump versuchte seit 2025 immer wieder, Gespräche über ein Ende des Ukrainekriegs einzuleiten.
Merz beziehungsweise die Bundesregierung torpedieren diese immer wieder durch Forderungen nach veränderten Bedingungen, erhöhten den militärischen und wirtschaftlichen Druck oder arbeiteten ungefragt an Gegenentwürfen:
Mai 2025 – Istanbul
Trump forderte Selenskyj auf, Putins Angebot direkter Gespräche in Istanbul sofort anzunehmen.
Merz verlangte eine andere Reihenfolge: „Erst müssen die Waffen schweigen, dann können Gespräche beginnen.“ Gleichzeitig bereitete Deutschland bei ausbleibender Waffenruhe zusätzliche Sanktionen vor.
Mai 2025 – Trump-Putin-Telefonat
Trump erklärte nach seinem Gespräch mit Putin, Russland und die Ukraine sollten unverzüglich über Waffenruhe und Kriegsende verhandeln. Zusätzliche Sanktionen hielt er zu diesem Zeitpunkt nicht für sinnvoll.
Merz und andere Europäer verlangten dagegen mehr Sanktionsdruck. Merz fragte ausdrücklich, welche Konzession Russland bei dem Telefonat überhaupt gemacht habe.
August 2025 – vor dem Alaska-Gipfel
Trump bereitete ein direktes Treffen mit Putin in Alaska vor, um einen umfassenden Friedensschluss auszuloten.
Merz organisierte vor dem Gipfel eine europäische Gegenposition: zuerst Waffenruhe, territoriale Verhandlungen nur auf Grundlage der bestehenden Frontlinie, keine rechtliche Anerkennung russischer Annexionen, keine Schwächung der ukrainischen Armee und zusätzliche Sicherheitsgarantien.
August 2025 – nach dem Alaska-Gipfel
Trump rückte nach dem Treffen mit Putin von der Forderung „Waffenruhe zuerst“ ab und befürwortete stattdessen die unmittelbare Aushandlung eines umfassenden Friedensvertrags.
Merz blieb bei der entgegengesetzten Reihenfolge. Im Weißen Haus erklärte er, ein weiterer Gipfel sei nur denkbar, „wenn die Waffen schweigen“. Außerdem verlangte er, dass Gebietsabtretungen nicht erzwungen und die ukrainischen Streitkräfte nicht begrenzt werden dürften.
November/Dezember 2025 – Trumps 28-Punkte-Plan
Die Trump-Regierung legte einen 28-Punkte-Entwurf vor, der unter anderem Gebietsregelungen, einen NATO-Verzicht, eine Begrenzung der ukrainischen Armee und die Aufhebung von Sanktionen vorsah.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien erarbeiteten einen schriftlichen Gegenentwurf. Er änderte die Gebietsregelungen, erhöhte die vorgesehene ukrainische Truppenstärke, strich das dauerhafte NATO-Verbot, verlangte stärkere US-Garantien und wollte Sanktionen sowie eingefrorene russische Vermögen als Druckmittel erhalten. Merz erklärte später, die 28 Punkte seien „grundlegend überarbeitet“ worden.
März 2026 – Forderung nach Änderung des Gesprächsformats
Die USA führten direkte trilaterale Verhandlungen mit Russland und der Ukraine in Abu Dhabi und Genf.
Merz verlangte, Europa müsse Teil dieser Gespräche werden. Es dürfe „kein Abkommen ohne Beteiligung der Europäer“ geben. Deutschland werde keinen über die Köpfe der Europäer hinweg ausgehandelten Vertrag akzeptieren.
März 2026 – amerikanische Sanktionslockerung
Die Trump-Regierung lockerte wegen der internationalen Energie- und Ölkrise zeitweise bestimmte Sanktionen gegen russische Energieexporte.
Merz bezeichnete diese amerikanische Konzession ausdrücklich als „falsch“. Deutschland und die europäischen Partner wollten den wirtschaftlichen Druck auf Russland stattdessen aufrechterhalten.
Juni 2026 – eigener europäischer Verhandlungsrahmen
Trump versuchte durch neue Telefonate mit Putin und Selenskyj sowie beim G7-Gipfel, die unterbrochenen Gespräche wiederzubeleben.
Merz, Macron, Starmer und Selenskyj legten einen eigenen Fünf-Punkte-Rahmen vor: vollständige Waffenruhe vor den eigentlichen Verhandlungen, Frontlinie als Ausgangspunkt, keine gewaltsamen Grenzänderungen, bindende Sicherheitsgarantien, Erhalt der eingefrorenen russischen Vermögen und aktive Beteiligung Europas.
Oktober 2026 – Energie-Waffenruhe und Russlandgeschäft
Trump versuchte eine Einstellung gegenseitiger Angriffe auf Energieanlagen zu erreichen und verband dies mit einer begrenzten wirtschaftlichen Öffnung gegenüber Russland.
Merz lehnte die amerikanische Sanktionslockerung und das Russland-Dieselgeschäft ab. Gleichzeitig verteidigte er ukrainische Angriffe auf russische Energie- und Kommunikationsziele als „richtig, nachvollziehbar und verständlich“, sofern sie Russlands Kriegsführung beeinträchtigten.
Seit Mai 2025 versuchte Donald Trump in 12 großen diplomatischen Initiativen und 55 Einzelgesprächen Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu schaffen.
Zu fast allen griff Merz sofort mit Gegenentwürfen oder Forderungen ein, die den Initiativen die Diskussionsgrundlage entzogen.
Man könnte das so interpretieren, dass Friedrich Merz ein Interesse an der Fortsetzung des Krieges hat und jede auch nur aufkommende diplomatische Bemühung, diesen zu beenden, sofort sabotiert.
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Historisch: "ES IST OFFIZIELL: Präsident Trump kündigt an, dass sich die Vereinigten Staaten aus europäischen Ländern ZURÜCKZIEHEN müssen, sollten diese der Invasion erliegen und antiwestlich werden. „Wenn sie nicht bald zur Vernunft kommen, bleibt uns keine andere Wahl, als zu GEHEN.“ „Als wir im Iran um Hilfe gebeten haben … wir geben so viel für die NATO aus … waren sie nicht da, um zu helfen!“ „Das dürfen wir NIEMALS vergessen.“ Amerika hat Jahrzehnte und Billionen dafür ausgegeben, Europa zu verteidigen. Trump hat es satt, dies zu tun, ohne etwas dafür zurückzubekommen. Wenn Europa seine eigenen Grenzen nicht verteidigt, warum sollten die Amerikaner dann für sie einspringen?! REISST EUCH ZUSAMMEN, EUROPA. Schließt eure Grenzen, erhöht die Verteidigungsausgaben und fallt NIEMALS den Invasoren der Dritten Welt zum Opfer!"
🚨 IT'S OFFICIAL: President Trump announces the United States will have to WITHDRAW from European nations if they fall to the invasion and become anti-Western
"If they don't soon find their way, we will have no choice but to LEAVE." 🤯
"When we asked for help in Iran...we spend so much on NATO...they weren't there to help!"
"It's something we can NEVER forget."
America has spent decades and trillions defending Europe. Trump is done doing it without getting anything back 🔥
If Europe won't defend its own borders, why should Americans bail them out?!
STEP UP, EUROPE. Shut your borders, surge defense spending, and NEVER fall to the invaders of the 3rd world!
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100 Jahre günstige deutsche Energiesicherheit werden vernichtet. Zur absichtlichen Zerstörung der Deutschen Wirtschaft.
1977 und 1995 entwarf man den Plan, fertig abgebaute Braunkohlegruben mit Rheinwasser zu fluten, um diese zu renaturieren. So würden Seen mit mehreren hundert Metern Tiefe entstehen und ehemalige Abbaugebiete zur Seenlandschaft werden.
Im Rahmen der Energiewende nahm man die Genehmigung für den Braunkohleabbau in Hambach und Garzweiler zurück, obwohl dort noch genug Braunkohle lagerte, um 100 Jahre lang die deutsche Braunkohleversorgung zu garantieren.
Braunkohle ist fast so günstig wie Atomstrom. Braunkohle wird aber nicht nur zum Verstromen verwendet, sondern auch für Veredlungsprodukte wie Briketts, Braunkohlenstaub und Wirbelschichtkohle.
Um zu verhindern, dass je wieder jemand die Braunkohle abbauen kann, wurde im Schnellgenehmigungsverfahren die Flutung der immer noch kohlereichen Reviere erlassen und mit dem Bau einer 45 km langen Pipeline für einen hohen dreistelligen Millionenbetrag begonnen.
Ab 2030 wird dieser Ressourcenreichtum, der einem Wert von rund 1.000 Milliarden Euro entspricht, vernichtet.
Und zwar dauerhaft. Sollte man sich entschließen, diese Kohle wieder abbauen zu wollen, würde es Jahrzehnte dauern, das Wasser abzupumpen und das Gebiet wieder so zu befestigen, dass wieder gefördert werden könnte. Das wäre zu teuer.
Die Flutung ist die abschließende Vernichtung von 100 Jahren Energiesicherheit und Brennstoff im Wert von Einer Billion Euro.
Vernichtet wird auch eine der Spitzen der deutschen Ingenieurskunst. Der mächtige Bagger 293 wird außer Dienst genommen. Mit über 14.000 Tonnen und 225 Metern das größte Landfahrzeug der Welt. Seit 30 Jahren im Einsatz und seither der Stolz der deutschen Nation.
Das ist Staatsterrorismus gegen das eigene Volk. Die Folgen werden weit schlimmer sein als die Sprengung von NordStream.
Das darf unter keinen Umständen zugelassen werden.
Es bleibt nur zu hoffen, dass die AfD schnell genug in Regierungsverantwortung kommt, um das noch zu verhindern.
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Hakan Demir (SPD) fragt im Bundestag, was mit „Remigration" gemeint ist. Martin Hess (AfD) antwortet so brillant, dass einem der gute Hakan fast ein bisschen leidtun kann. Hoffentlich verdaut er seine Niederlage schnell – viele weitere werden folgen. 😏
Ex-Optimist retweeted
Donald Trump kauft bei Wladimir Putin Hunderte Tausend Tonnen Diesel und bestellt weitere drei Millionen !
Das ist kein Scherz und kein Fake
Das ist der SuperGAU für die Europäische Kriegstreiberfront!
Ja - auch ich dachte zuerst an einen typischen Internetfake
Ein täuschend echt gemachtes KI Bild eines Postings von Trumps Social Media Accounts
Doch dann kamen die Bestätigungen aus den Wirtschaftsagenturen - übrigens die letzten Medien - inklusive der sogenannten "Alternativen" - die noch halbwegs neutral und nüchtern berichten
Und tatsächlich
Ja. US-Präsident Donald Trump hat am 9. Oktober 2026 (gestern) nach einem Telefonat mit Wladimir Putin einen Deal angekündigt, bei dem Russland größere Mengen Diesel für den US- und Weltmarkt liefert.
Details
Laut Trumps Post auf Truth Social und Medienberichten (u. a. Reuters, AP, BBC, WELT, Tagesschau):
Sofort mehr als 300.000 Tonnen Diesel !
Im November weitere 500.000 Tonnen.
Danach 1 Million Tonnen.
Zusätzlich bis zu 3 Millionen Tonnen „in kurzer Zeit“, abhängig vom Zustand der russischen Raffinerien
(was natürlich bedeutet dass die Amis dem KokskönigvonKiew VERBIETEN werden weiter die russische Erdölindustrie zu beschiessen !)
Das Ganze ist natürlich ein Alptraum für die Vollidioten die Europas Kriegstreiberfront regieren!
Diese schwachsinnigen Sanktionen gegen Russland die unsere europäischen Volkswirtschaft in den Abgrund getrieben haben sind jetzt natürlich obsolet
Der Rest der Welt hat auf diesen Irrsinn ja ohnehin schon immer gepfiffen - aber wenn die Amerikaner nun auch darauf pfeifen und Donald um die Midterms zu retten den Dieselpreis durch massive Importe aus Russland runterzwingt -
Dann sind nun die Sanktionen der Europäischen Union endgültig tot
Mausetot
Übrigens ist das keine reine Ankündigung von Trump
Das US-Finanzministerium (OFAC) hat dafür bereits gestern eine temporäre Generallizenz erlassen, die Verkauf, Lieferung, Entladung und Import von russischem Diesel bis zum 7. April 2027 erlaubt.
Das heisst die Schiffe der Russen sind schon unterwegs und können auch wenn Sie direkt an Europas Küsten vorbei fahren nicht einmal von den kriegsirren Europäern angehalten werden ohne die Amerikaner direkt zu attackieren 😅
Isch over
Trump und Putin haben einen Deal
(Weil es wird doch niemand ernsthaft annehmen dass Putin den Amerikanern den Diesel ohne massive Gegenleistung verkauft)
Die Ukraine wird an die kurze Leine genommen und ich persönlich gehe davon aus dass der Diktatfrieden gerade in trockene Tücher gepackt wird
Und Europa ?
Die Europäische Union hat Donald unter den Bus gestoßen
Die Sanktionen sind tot
Der Proxy War in den Europas Steuerzahler schon 300 Milliarden investieren mussten ist vor dem Ende durch Deal oder zumindest sind der Ukraine nun die Hände noch enger gebunden, weil Sie die russische Infrastruktur nicht mehr angreifen dürfen
Und so nebenbei werden die Europäischen Konsumenten ihre Regierungen mit dem nassen Fetzen davonjage nweil die Dieselpreise jetzt in Europa noch weiter steigen werden
Denn sollte Euch das nicht klar sein - jetzt können wir Europa russischen Diesel nicht einmal mehr über Indien oder Aserbaidschan mit Idiotenaufschlag kaufen
Denn alles an Diesel was China und Indien nicht abnehmen hat Donald gerade gekauft
Der SuperGAU für die Idioten die Europa regieren ist perfekt
GM
Ex-Optimist retweeted
Alter Schwede. Ernsthaft @ZDF ? @heuteshow ?
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Rundfunkbeitrag abgeschafft werden muss
Ex-Optimist retweeted
Man versteht erst beim zweiten Hören so richtig, was sie meint, deshalb fasse ich das mal zusammen:
Die sächsische SPD-Politikerin und stellvertretende Ministerpräsidentin von Sachsen, Petra Köpping, versucht bei #Lanz anhand eines Beispielantrages der AfD deutlich zu machen, warum man mit der AfD nicht zusammenarbeiten könne.
So würde die AfD gerne kostenloses Schulessen einführen. Um dies finanzieren zu können, schlage die AfD vor, die nötigen Mittel hierfür woanders einzusparen. Nämlich bei der Versorgung von Migranten und den steuerfinanzierten NGOs. Und dies ginge laut Petra Köpping natürlich nicht.
Was Frau Köpping damit sagt: Integrationsfirlefanz und Vollversorgung von Migranten plus Finanzierung linker NGOs ist wichtiger als kostenloses Schulessen.
Was Frau Köpping damit auch indirekt sagt: Natürlich wird der einheimischen Bevölkerung durch diese Milliarden verschlingende Zuwanderungspolitik und der wirtschaftlichen Verschwendung von Geldern in diesem Bereich, etwas weggenommen.
Das Witzigste ist aber, dass sie denkt, dass sie mit diesem Beispiel einen rationalen Grund liefert, warum AfD-Anträge Schwachsinn seien und man mit denen nicht zusammenarbeiten könne.
Vielleicht steht die SPD deshalb aktuell in den Umfragen bei 6-7%. Ich weiß, wilde Theorie.
Ex-Optimist retweeted
Kahla-Geschäftsführer Daniel Jeschonowski hat die Belastung konkret beziffert: Die CO₂-Umlagen-Erhöhung zum 1. Januar 2024 bedeute für das Unternehmen Mehrkosten von etwa einer halben Million Euro im Jahr (rund 3000 Euro pro Mitarbeiter). Er sprach damals davon, dass die Politik die energieintensive Produktion in Deutschland „unbezahlbar“ mache. #DankeHabeck
Das sind wirklich traurige Nachrichten. Hier verschwindet nicht nur ein Unternehmen, sondern ein Stück Heimat, Generationen von Handwerk und Tradition. Kahla Porzellan wird eine Lücke hinterlassen in der Region und Thüringen.
mdr.de/nachrichten/thueringe…
Ex-Optimist retweeted
Die Dame auf dem Foto, die hier – von der WELT geframt als „Industrie“ – behauptet, die AfD sei „keine Wirtschaftspartei“, ist Tanja Gönner, seit 2022 Hauptgeschäftsführerin des „Bundesverbandes der Deutschen Industrie“.
Ist Frau Gönner also eine Industrielle? Oder wenigstens Unternehmerin? Oder zumindest eine Ökonomin mit der Basiskompetenz zur fundierten Einordnung des Wirtschaftsprogramms einer Partei?
Festhalten, Überraschung: Nein! Sie ist nichts von alldem!
Was ist sie denn dann?
Festhalten, Überraschung: Sie ist seit fast 40 Jahren CDU-Politikerin!
Die etablierten Medien kapieren einfach nicht, dass es heute so einfach ist wie noch nie, jeden Propaganda- und Lügenmüll mit drei Mausklicks zu entlarven, wenn man ihn einfach nur kurz hinterfragt oder gegencheckt. Und hier braucht man noch nicht mal eine lange Recherche oder gar KI-Unterstützung – nein, wie bereits vor 20 Jahren reicht ein Blick auf Wikipedia:
„Als Politikerin der CDU war sie von 2002 bis zu ihrem Ausscheiden am 13. Juli 2004 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2004 bis 2005 Sozialministerin und von 2005 bis 2011 Umweltministerin sowie von 2010 bis 2011 zusätzlich Verkehrsministerin des Landes Baden-Württemberg. Von 2012 bis 2022 war sie Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.“
Die Frau hat also keinen Tag ihres Lebens in der Privatwirtschaft gearbeitet, sondern direkt nach Abschluss ihres Jurastudiums Parteikarriere in der CDU gemacht. Auch diese „Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH“ klingt zwar nach Firma, ist aber ein reiner Staatsbetrieb, organsiert als eine GmbH, deren alleinige Gesellschafterin die Bundesrepublik Deutschland ist. Und was machen die so? Nun, die sind in knapp 120 Ländern aktiv mit über 1.600 umgesetzten Projekten für Wirtschaftsförderung, Klima- und Umweltschutz, Frieden und Sicherheit, Demokratie, digitale Transformation sowie soziale Entwicklung. Kurzfassung: Sie verschleudern deutsche Steuergelder (jährlich fast 4 Milliarden Euro) im Rest der Welt.
Halten wir fest: Frau Gönner hat also bis 2022 ausschließlich für den Staat „gearbeitet“.
Dann ist sie nahtlos gewechselt zu einer Lobby-Organisation namens „Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)“, in der nicht etwa Unternehmen oder gar Unternehmer Mitglieder sind, sondern die nur ein Dachverband ist für andere, branchenbezogene Industrieverbände, von denen ein gehöriger Teil direkt vom Staat abhängig ist (z.B. Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e. V. / Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e. V. / Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V.) und der Großteil vom Rest mehr oder weniger indirekt.
Der BDI umfasst 18 Fachabteilungen, von denen allein 10 bereits am Namen erkennbar politisch orientiert sind, wohingegen die wenigsten nach Marktwirtschaft klingen.
Hier spricht also eine Vollblut-CDU-Politikerin, die bis vor vier Jahren im Staatsdienst war und seitdem eine Art Edelpuff betreibt, in dem Staat und Teile der Wirtschaft regelmäßig miteinander ins Bett steigen.
Die WELT-Überschrift hingegen, einzig und allein bestehend aus der Behauptung, „die Industrie“ „warne“ vor einer AfD-Regierung, weil diese „keine Wirtschaftspartei“ sei, will uns jedoch suggerieren, da hätten sich just die bedeutendsten, namhaftesten, kompetentesten, erfolgreichsten und wichtigsten Industrie-Kapitäne des Landes zusammengefunden und wären – nachdem sie das AfD-Programm unter ökonomischen Aspekten eingehend analysiert hatten – übereinstimmend zu der fundierten Erkenntnis gelangt, vor einer AfD-Regierung warnen zu müssen, weil sie deren wirtschaftspolitische Ansätze offensichtlich als noch verheerender einstufen als jene der Grünen oder gar der SED – denn vor denen hatten sie bisher noch nie gewarnt.
Das ist es, was der Leser glaubt, wenn er die Überschrift liest. (Achtung, Spoiler: Es bleibt auch dabei, wenn man zwei weitere Minuten kostbare Lebenszeit für das Lesen des gesamten Artikels verschwendet!)
Und nein, hier hat man sich bei der WELT nicht versehentlich etwas ungeschickt ausgedrückt – da sind Profis am Werk, die wissen genau, was sie tun (oder tun sollen). Und was immer das auch sein mag – mit Journalismus hat es rein gar nichts zu tun!
Vor allem nicht mit seriösem – da müsste die korrekte Überschrift nämlich lauten: „Altgediente CDU-Politikerin ohne erkennbare ökonomische Expertise missbraucht ihre Position als Ober-Lobbyistin eines staatsnahen Dachverbands industrieller Dachverbände, um unter Vortäuschung einer Legitimation gegen die größte Konkurrenz ihrer Partei zu wettern“
Das alles rauszufinden hat exakt zwei Minuten gedauert – also genauso lang wie das Lesen dieses wirklich schlechten Artikels. Das wäre dann ECHTER Journalismus!
P.S.: Um fair zu bleiben: Frau Gönner hat der „Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ)“ ein recht langes Interview gegeben, worin die paar Sätze über die AfD eigentlich nur eine Randnotiz waren, die jedoch als Aufmacher für einen eigenen Artikel verwurstet wurden, in dem so ziemlich dasselbe steht wie in der WELT. Doch immerhin findet sich im Artikel der NOZ noch der Link zum gesamten Interview, worin Frau Gönner so einiges sagt, was gar nicht mal dumm oder falsch ist.
Und ja, ich stimme ihr sogar zu, dass die AfD – zumindest in weiten Teilen – keine Wirtschaftspartei ist. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit.
Die ganze Wahrheit lautet: Die AfD ist zwar keine echte Wirtschaftspartei, aber alle anderen sind es noch viel weniger bis gar nicht!
Ex-Optimist retweeted
Dans 50 ans, les livres d'histoire diront qu'Elon Musk a gagné une guerre que personne ne savait qu'on était en train de perdre.
Une guerre commencée il y a 100 ans, dans une cellule de prison italienne.
En 1926, Mussolini fait arrêter un intellectuel sarde de 35 ans. Au procès, le procureur aurait dit : « Nous devons empêcher ce cerveau de fonctionner pendant vingt ans. »
Il s'appelait Antonio Gramsci.
Son cerveau n'a jamais cessé de fonctionner. En prison, il a rempli des milliers de pages qui sont devenues l'un des textes politiques les plus influents du XXe siècle. Je pense qu'on est en train de vivre le moment où sa théorie s'effondre.
Laissez-moi vous expliquer.
Gramsci se posait une question simple. Pourquoi la révolution communiste a-t-elle réussi en Russie mais échoué partout en Occident ?
Sa réponse : en Occident, le pouvoir ne tient pas seulement par l'État, la police et l'armée. Il tient par la culture. Par ce que les gens trouvent normal, évident, « de bon sens ». Il appelle ça l'hégémonie culturelle.
Donc, pour prendre le pouvoir, il ne faut pas d'abord prendre le palais. Il faut d'abord prendre les esprits. Les écoles. Les universités. Les journaux. Le théâtre. L'édition. Les tribunaux. C'est la « guerre de position » : une conquête lente, institution par institution. Quand la culture a basculé, la politique suit toute seule.
Quarante ans plus tard, l'activiste allemand Rudi Dutschke en fera un slogan : la longue marche à travers les institutions.
Pendant des décennies, on a vécu avec une énigme que personne n'arrivait vraiment à expliquer.
Pourquoi presque tous les artistes sont-ils de gauche ? Les acteurs, les chanteurs, les profs, les journalistes, une bonne partie de la magistrature. Pourquoi un pays pouvait voter à droite élection après élection et voir quand même sa culture parler d'une seule voix ?
On nous répondait : « c'est parce que les gens éduqués sont de gauche. »
Je crois que la réponse est plus simple. Gramsci avait écrit la recette, et elle a été appliquée. Quand tu contrôles qui obtient la subvention, le poste, la bonne critique, le prix, l'invitation sur le plateau, tu contrôles ce qui devient « la culture ».
La même énigme existait à l'échelle du monde.
Pourquoi tant de pays en développement, notamment en Amérique latine, revotaient-ils encore et encore pour des gouvernements socialistes ou de gauche radicale ? Venezuela, Bolivie, Nicaragua, l'Argentine des Kirchner, la Colombie de Petro. L'économie s'effondrait, les cartels prospéraient, le chaos s'installait. Et pourtant le même vote revenait.
Ma conviction : la pauvreté n'était pas un accident du système. C'était un électorat. Et autour, il y avait tout un écosystème d'ONG, de médias « indépendants » et de programmes de « société civile », financé en grande partie par l'argent occidental.
Puis, début 2025, il s'est passé quelque chose que personne n'avait jamais osé faire.
Elon et DOGE ont ouvert les livres de USAID. Une agence quasi intouchable depuis 1961, des dizaines de milliards de dollars par an. La grande majorité des programmes ont été coupés, et l'agence a été absorbée par le Département d'État.
Le robinet a été fermé.
Et regardez ce qui s'est passé depuis.
Bolivie : le MAS perd le pouvoir après presque vingt ans. Équateur : Noboa réélu. Honduras : la droite reprend le pays. Chili : Kast élu. Argentine : Milei remporte largement les élections de mi-mandat.
Et il y a deux jours, le Brésil.
Jair Bolsonaro est inéligible, condamné à 27 ans de prison. La gauche pensait avoir refermé le chapitre. Lula, 80 ans, briguait un quatrième mandat face à un pays qu'on disait acquis.
Dimanche, son fils Flávio est arrivé en tête du premier tour. Plus de 47 % contre près de 45 % pour Lula. Lula lui-même a reconnu un résultat « inattendu ».
Le plus grand pays d'Amérique latine est à un second tour de basculer.
Le plus grand virage à droite du continent depuis des décennies.
Coïncidence ? Je ne crois pas. Quand le financement disparaît, le récit perd ses haut-parleurs.
Il reste un dernier vrai bastion. L'Europe.
Bruxelles finance ses propres réseaux d'ONG, avec une opacité que même la Cour des comptes européenne a pointée. Les grandes fondations comme l'Open Society de Soros. Les entités supranationales qui produisent de la norme sans jamais passer devant un électeur.
C'est la dernière forteresse de l'hégémonie culturelle. Et elle commence à se fissurer.
Je suis convaincu que tout ça va s'effondrer, et plus vite qu'on ne le pense.
Gramsci avait raison sur un point essentiel : la culture précède la politique. Mais il avait oublié que ça marche dans les deux sens. Quand une culture artificielle perd ses perfusions, ce qu'il y a de vrai en dessous remonte à la surface.
Ce qui vient après, je crois que c'est une renaissance. Une culture qui recommence à aimer la beauté, l'ambition, la science, la civilisation qui l'a fait naître.
Et dans les livres d'histoire, on se souviendra que tout a commencé quand un homme a décidé de regarder les comptes.
Il fallait quelqu'un d'assez riche pour ne dépendre de personne, d'assez fou pour s'y attaquer et d'assez libre pour encaisser la haine qui allait suivre.
Merci Elon.
Ex-Optimist retweeted
Die Japaner haben offensichtlich völlig den Verstand verloren. Anstatt jedem Zuwanderer sofort ein Leben auf Kosten der heimischen Steuerzahler zu finanzieren, drehen sie den Spieß doch glatt um.
Ein handfester Skandal!
Japans Regierungschefin Sanae Takaichi macht das dauerhafte Aufenthaltsrecht zu einem echten Privileg – und beendet das staatliche Gratis-Abo.
Wer dauerhaft bleiben will, zahlt künftig 200.000 Yen Gebühr.
Eine gnadenlose Verzwanzigfachung!
Und es kommt noch schlimmer:
Man verlangt allen Ernstes, dass Einwanderer ein Einkommen auf dem Niveau eines normalen japanischen Haushalts nachweisen, ihre eigenen Rentenansprüche sichern und – man wagt es hierzulande kaum auszusprechen – die Landessprache beherrschen sowie die gesellschaftlichen Regeln respektieren.
Wer auch nur mit alten Steuerschulden auffällt, hat verspielt.
Wo bleibt da bitteschön die bedingungslose Willkommenskultur?
Wie kann ein Staat nur knallhart erwarten, dass Migranten dem Land einen Mehrwert bringen, statt umgekehrt?
Wir wissen schließlich:
Einwanderung muss die Einheimischen Milliarden kosten, sonst ist sie einfach nicht bunt und tolerant genug.
Das Schockierendste an diesem japanischen „Irrweg“?
Die Bürger feiern ihn.
Die Zustimmungswerte der Regierung schießen in die Höhe, weil das Volk ein Gefühl von Gerechtigkeit zurückbekommt.
Währenddessen stottert man sich hier von einem wirkungslosen Gipfel zum nächsten.
Vielleicht sollten unsere Politiker eine Studienreise nach Tokio buchen.
Aber Vorsicht: Dort regiert gesunder Menschenverstand.
Das könnte das Berliner Weltbild irreparabel zerstören.
#Takaichi #Japan #Migration
apollo-news.net/gebhr-verzwa…
Ex-Optimist retweeted
Das Bild vom Wochenende in Bremen zeigt Stephan Harbarth beim Staatsakt zum Tag der Deutschen Einheit, direkt neben der politischen Spitze des Landes.
Ich werde mich niemals damit anfreunden, dass der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, der wie kein anderer für die Gewaltenteilung stehen muss, ständig so nah neben den führenden Personen dieses Landes steht. Er selbst war Bundestagsabgeordneter der CDU, Mitglied des CDU-Bundesvorstands und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Im November 2018 wechselte er direkt aus dieser Fraktionsspitze an das Bundesverfassungsgericht und wurde am Tag nach der Richterwahl zum Vizepräsidenten gewählt. Rund eineinhalb Jahre später war er Präsident. Ungewöhnlich, dass jemand ohne vorherige Richtertätigkeit in Karlsruhe sofort an die Spitze des Gerichts rückt.
Davor war er Partner der Wirtschaftskanzlei, die bis 2008 zum deutschen Büro von Shearman & Sterling gehörte und sich danach als SZA Schilling, Zutt & Anschütz abspaltete. In derselben Kanzlei, im Frankfurter Steuerrecht, arbeitete bis 2004 Hanno Berger. Berger gilt als zentraler Entwickler der Cum-Ex-Geschäfte, bei denen sich Banken und Investoren Kapitalertragsteuer erstatten ließen, die nie gezahlt worden war. Den Schaden schätzen Experten auf einen zweistelligen Milliardenbetrag. Berger beriet dazu später unter anderem die Hamburger Warburg-Bank und ist inzwischen rechtskräftig verurteilt. Harbarth saß in diesen Jahren im Mannheimer Büro derselben Kanzlei. Was er davon mitbekommen hat, ist offen.
Dabei geht es nicht um irgendein Amt. Der Erste Senat unter seinem Vorsitz hat 2021 die zentralen Corona-Maßnahmen geprüft und weitgehend gebilligt. In Karlsruhe liegt außerdem die Wahlprüfungsbeschwerde des BSW, mit der die Partei eine Neuauszählung der Bundestagswahl und den Einzug in den Bundestag erreichen will. Darüber entscheidet der Zweite Senat. Seit fast zwei Jahren gibt es noch immer keine Entscheidung. Zieht das BSW nachträglich ein, verliert die schwarz-rote Koalition ihre eigene Mehrheit.
Dieser Mann steht an der Spitze des Gerichts, kommt aus der Fraktionsspitze und stellt sich öffentlich neben genau die Regierung, deren Handeln Karlsruhe kontrollieren soll.
Wie soll das gehen?
Ex-Optimist retweeted
Die Politiker ganz Europas reisen ununterbrochen in die Ukraine nach Kiew.
Jeder kann es kaum erwarten, da hinzukommen, um wieder ein paar hundert Millionen abzugeben. Merz allein war bereits viermal in Kiew! Aber nur dreimal in Washington.
Sämtliche anderen Politiker, egal ob aus England oder Frankreich, geben sich dort die Klinke in die Hand.
So, als wäre Telefon oder Videokonferenz nie erfunden worden.
An der Persönlichkeit Selenskyjs liegt das wohl kaum, dass man dort gern seine Zeit verbringt.
Städte zu besuchen, die von Russland mit Drohnen bombardiert werden, gehört eigentlich auch nicht zum Hobby von ansonsten reichlich unmutigen Politikern.
Besuche in Kiew sind zusätzlich oft mit Verlusten in den Umfragen verbunden.
Wenn ein Kiew-Besuch also einfach nur unangenehm, teuer, gefährlich und schädlich für die eigene Reputation ist, muss es einen anderen sehr guten Grund geben, dort hinzufahren.
Ich habe da so einen vagen Verdacht.
Kann es vielleicht sein, dass man in der Hauptstadt eines der korruptesten Länder der Welt unter der Schirmherrschaft eines vollkommen moralbefreiten Diktators, den man mit Milliarden nur so überschüttet, Vergnügungen zu erleben gibt, die man sonst nirgendwo auf der Welt erleben kann?
Ex-Optimist retweeted
Das müssen wir jetzt nochmal dringend aufarbeiten:
Der deutsche Bundeskanzler – aus der CDU – reist in die Ukraine. In der aktuellen Insa-Sonntagsfrage liegt die Union bei 18 Prozent, die AfD bei 30. Gerade erst ist die CDU in Mecklenburg-Vorpommern mit 4,9 Prozent aus dem Landtag geflogen – zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik. In Berlin und in Sachsen-Anhalt hagelte es klatschen. Seine Partei liegt meilenweit hinter der Partei, die er halbieren wollte und die stattdessen seine eigene halbiert hat. Und dann das Schlimmste: Am Wochenende des Tags der Deutschen Einheit, an dem es um Deutschland gehen sollte – um Einheit, Einigkeit und Recht und Freiheit – reist er ausgerechnet in das Land, das mitverantwortlich ist für den größten Angriff auf Deutschland in der Nachkriegszeit. Einen Angriff auf unseren Wohlstand und unsere Energieinfrastruktur. In das Land, dem wir seit Jahren Milliarden Euro an Steuergeldern zuschieben. In das Land, das korrupt ist und Rechtsextremisten eingesetzt hat, um Russen und Russischsprachige zu verfolgen, zu vertreiben und zu ermorden.
Nein, das ist kein Versehen. So etwas tut nur, wer das eigene Land verachtet, wem die eigenen Leute egal sind und wer einen Auftrag erfüllt, der den Interessen des eigenen Landes klar widerspricht.
Dieser Mann muss weg. Und zwar schnellstmöglich.
Ex-Optimist retweeted
Sachen, die es wohl nur in Deutschland gibt. Hier wird wegen 20€ tatsächlich ein Faß aufgemacht, während andere, wie bspw Spahn, nicht mal angeklagt werden obwohl es um Milliarden geht. In diesem Fall hatte sich ein 80-Jähriger beim Rettungsdienst bedankt, weil der seine Frau nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus gebracht hat. In die Karte steckt er 20 Euro für die Kaffeekasse. Was passiert? Der Landkreis schickt den Schein nicht zurück, sondern weiter an die Korruptionsstaatsanwaltschaft. Plötzlich wird gegen das Ehepaar ermittelt wegen Vorteilsgewährung.
Der Ehemann soll das Verfahren gegen 20 Euro Auflage einstellen lassen. Heißt: Straftat einräumen, dafür das eigene Geld zurück. Er lehnt ab. Das Amtsgericht will die Anklage gar nicht erst zulassen, nennt die Geste arglos und den Vorwurf lebensfremd. Die Staatsanwältin zieht trotzdem vor das Landgericht, wo sie dann aber Gottseidank scheitert. Die Kosten trägt der Staat - also wir alle.
Ex-Optimist retweeted
Guten Morgen liebe Steueresel, damit ihr gut und motiviert in die neue Woche starten könnt: hier ein kleiner Auszug der Zahlungen von Deutschland für Entwicklungshilfe ins Ausland 🙃
Ex-Optimist retweeted
Wer einem anderen Mund und Nase zuhält, begeht eine Körperverletzung. Das ist banal.
Wer einen anderen zwingt, sich selbst Mund und Nase zuzuhalten: Was begeht der?
Sicher ist es eine Beeinträchtigung des körperlichen Wohlbefindens, wenn einem Mund und Nase zugehalten werden. (Jeder, der einen Mund und eine Nase hat, wird das aus dem Schwimmunterricht kennen; wer nicht, sollte es einmal ausprobieren, bevor er hier weiterliest).
Ärzte kennen sich mit Körpern aus. Atmen ist Teil eines Körpers. Erklärt man einem Arzt, daß man das fehlende Atmen vermisst, kann er das nachvollziehen. Und es schriftlich bestätigen.
Ein Arzt muß einen Mund und eine Nase nicht sehen und anfassen, um zu wissen, daß es übel ist, sie nicht benutzen zu können.
All das ist keine Raketenwissenschaft. Aber einzelne Gerichte urteilen gegen diese Einsichten. Und ein sehr kluger Jurist hat das nun detailliert erklärt.
Menschen zu verurteilen, obwohl es an einem Strafgesetz fehlt, das das ermöglicht, ist ein sehr ernster Verstoß gegen das Recht. Wann hört das auf? Wann werden diese Fehler beseitigt?
Habilitationsschrift bestätigt: Gerichte verbiegen in Sachen Maskenatteste
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Mir explodiert gleich der Kopf.
Sehe ich das richtig, dass unsere Regierung SMART CITIES IN FUCKING INDIEN mit 164.577.625.90 Euro (Einhundertvierundsechzig-Millionen-fünfhundertsiebenundsiebzig-Tausend-sechshundertfünfundzwanzig-Euro!!!!!!!!!) sponsort, während hier Brücken so marode sind, dass sie zusammenbrechen und unsere Kinder in Schulen auf Dixie-Klos im Freien müssen, weil die sanitären Anlagen so verrottet sind, dass sie nicht mehr funktionieren?
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (New York, 26. September 2026)
💬 Was das Treffen mit dem Außenminister Deutschlands Johann Wadephul betrifft: Er bat in letzter Minute um ein Gespräch. Wir lehnen es grundsätzlich nicht ab, unseren Kollegen zuzuhören – auch jenen nicht, die Russland aller Todsünden bezichtigen. Präsident Wladimir Putin hat dies durch sein persönliches Beispiel wiederholt unter Beweis gestellt. Wir sind stets bereit zuzuhören.
💬 Als wir zusammentrafen, schlug ich Bundesaußenminister Johann Wadephul vor, zunächst sein Anliegen darzulegen. Er holte seine Notizen heraus und las einen Text vor, der vollständig das wiedergab, was Deutschland tagtäglich öffentlich und offiziell durch seine führenden Vertreter erklärt. Darauf habe ich ihn auch hingewiesen. Etwas Neues konnte ich daraus nicht entnehmen.
💬 Der Unterton war offenbar folgender: Er sei zu uns gekommen, habe sich gewissermaßen zu einem Kontakt „herabgelassen“, und wir müssten im Gegenzug für eine solche Geste des guten Willens Zugeständnisse an der ukrainischen Front machen und eine Vereinbarung für die Schwarzmeerregion ermöglichen, damit Tanker und Frachtschiffe dort ungehindert verkehren könnten. Sämtliche Schäden für die Handelsschifffahrt entstehen jedoch infolge ukrainischer terroristischer Angriffe, und zwar nicht nur im Schwarzen, sondern auch im Kaspischen Meer.
💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erhob mir gegenüber außerdem den Vorwurf, dass man in Leipzig irgendeine abgestürzte Drohne unbekannter Herkunft gefunden hat. Man hat sofort erklärt, sie sei russisch – weil dies „highly likely“ sei. Und unser Generalkonsulat in Bonn wurde geschlossen, obwohl dieses Konsulat unter anderem auch unsere Mitwirkung an der Arbeit der in Bonn ansässigen internationalen Organisationen gewährleistete.
💬 Als die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nach Berlin verlegt wurde, blieb in Bonn eine große Zahl von Räumlichkeiten zurück, für die es keine Verwendung mehr gab. Damals – noch in den 1990er Jahren – wurden mit unserer Unterstützung Vereinbarungen getroffen, die Sekretariate des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), des Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung sowie die Hauptsitze einer Reihe weiterer Organisationen dorthin zu verlegen. Die deutsche Seite weiß sehr wohl, dass in unserem Generalkonsulat in Bonn mehrere Mitarbeiter tätig waren, die sich nicht mit konsularischen Fragen befassten, sondern die Beteiligung Russlands an der Arbeit dieser internationalen Strukturen sicherstellten.
💬 Für jede dieser Einrichtungen hat Deutschland ein Sitzstaatabkommen unterzeichnet, mit dem es sich verpflichtet hat, alles Erforderliche zu unternehmen, um die ordnungsgemäße Tätigkeit dieser Sekretariate sowie angemessene Arbeitsbedingungen für die Vertreter der Mitgliedstaaten bei diesen Organisationen zu gewährleisten.
💬 Das hat man offenbar vergessen. Man vergisst dort vieles – darunter auch, dass es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR keinerlei NATO-Infrastruktur geben sollte. All das ist in Vergessenheit geraten.
💬 Bundesaußenminister Johann Wadephul sprach auch davon, wie wichtig es ist, die „Schwarzmeergetreideinitiative“ umzusetzen. Doch ich habe nichts gehört, was über das hinausging, was Berlin ohnehin jeden Tag öffentlich erklärt. Ich sagte ihm offen, dass ich gedacht hatte, er habe etwas Interessantes, etwas Ungewöhnliches vorzubringen. Man hätte auch einfach anrufen und sagen können: Lesen Sie unsere offiziellen Erklärungen.
🔗 Quelle (mid.ru/ru/foreign_policy/new…)
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