🇮🇱 🇺🇦 🇩🇪 Chirurg und Geschäftsführer des BV für Orthopädie und Unfallchirurgie - hier privat.

Berlin
Joined June 2010
Termin beim Orthopäden in 14 Tagen. Das ist kein leeres Wahlversprechen sondern Realität. Im AOK Versorgungsvertrag arbeiten Haus- und Fachärzte in BaWü effizient zusammen. Seit über 10 Jahren. Wir wollen diese Versorgung bundesweit zum Standard machen. #DeutschlandKannGesundheit
In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, dass wir eine flächendeckende und gut koordinierte Gesundheitsversorgung für alle Menschen schaffen. Besonders für ältere Patienten und chronisch Kranke. bvou.net/flaechendeckende-un… #bvou2025 #deutschlandKannGesundheit
1
14
1,393
Der Königsberger Philosoph der Aufklärung, Immanuel Kant (1724-1804), war selbstverständlich für "Free Speech": „Der öffentliche Gebrauch seiner Vernunft muß jederzeit frei sein, und der allein kann Aufklärung unter Menschen zustande bringen ... ." Individuelle Freiheit, Redefreiheit, ist die Voraussetzung der Aufklärung. Ohne die Freiheit, öffentlich zu räsonieren, bleibt die Menschheit in selbstverschuldeter Unmündigkeit. Und hier der Weg zur Aufklärung: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung." I. Kant, 1784
13
105
4
367
5,592
Jörg Ansorg retweeted
El mundo llora selectivamente. En Nigeria queman vivos a bebés cristianos y eso no abre un solo noticiero. El obispo de Makurdi, Wilfred Chikpa Anagbe, lo dijo sin anestesia: lo que ocurre en Benue no es “conflicto de tierras”. Es genocidio. Yihad. Guerra de conquista. Templos destruidos, aldeas ocupadas, nombres cambiados al árabe, campesinos cristianos expulsados para que otros se queden con la tierra. En Yelewata, junio de 2025, encerraron a gente —muchos ya desplazados— y les prendieron fuego. Dos bebés de 3 y 5 meses carbonizados. Una madre vio morir a sus cinco hijos y se tiró del techo. Un año después, nadie condenado. El obispo lo resumió con una frase que debería avergonzar a cualquier Estado: la fuerza pública habría llegado a tiempo aunque viniera en bicicleta. Open Doors: en 2024, más de 3.100 cristianos asesinados en Nigeria. Dos de cada tres cristianos asesinados por su fe en el mundo cayeron ahí. El Parlamento Europeo ya había contado decenas de miles desde 2009. Anagbe testificó ante el Congreso de EE. UU. Días después atacaron su pueblo. Le mataron familiares. Y el titular internacional, si es que hubo, habló de “pastores y agricultores”. Ese eufemismo es complicidad. Boko Haram, ISWAP y las milicias fulani no discuten pastos: discuten quién manda y quién reza. También matan musulmanes que no se arrodillan. Eso no borra el patrón en el Middle Belt: ir a la aldea cristiana, masacrar, quemar la iglesia, sembrar el terror y ocupar. ¿Dónde está la ONU? ¿Dónde las marchas? ¿Dónde los hashtags? El mismo coro que convierte cada conflicto en moral universal se queda mudo cuando la víctima lleva cruz. No es olvido. Es jerarquía de cadáveres. Anagbe no pide un tuit piadoso. Pide que dejen de mentir sobre lo que están viendo. Mientras el mundo debate narrativas, en Benue siguen cavando fosas.
374
12,823
510
18,902
252,342
Mein Ausbilder in der Grundausbildung war Oberfeldwebel, russischstämmig. Damals, als wir in unseren Ausbildungsszenarien noch ganz klassisch „Grünland gegen Rotland“ spielten, erklärte er uns die russische Kriegsführung. Er sprach von einer brutalen Logik: Zivilisten nicht nur als Kollateralschaden zu betrachten, sondern Gewalt gezielt einzusetzen, um die Moral des Gegners zu brechen. Besonders sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Demütigung und die anschließende Exekution von Männern – vor den Augen ihrer Familien – gehören zu den Formen von Gewalt, die aus russischen Kriegen und Besatzungen immer wieder berichtet und dokumentiert wurden. Heute sehen wir in der Ukraine erschreckende Belege dafür. In besetzten Gebieten wurden Frauen und Mädchen Opfer sexualisierter Gewalt - systematisch und massenhaft. Männer wurden gefoltert und exekutiert. In Butscha wurden nach dem Abzug russischer Truppen zahlreiche getötete Zivilisten gefunden, auf den Straßen, in der Hocke mit Kopfschüssen hingerichtet. Und Zehntausende ukrainische Kinder wurden nach Russland oder in von Russland kontrollierte Gebiete verschleppt bzw. deportiert um die „Umvolkung“ zu gewährleisten. Das sind keine abstrakten militärischen Lehrbuchszenarien. Hinter diesen Begriffen stehen Familien, deren Männer gezwungen wurden, ihre Angehörigen leiden zu sehen, bevor sie selbst getötet wurden. Und dann höre ich AfD-Politiker sagen: Der Feind sitze nicht in Moskau, sondern in Brüssel oder Berlin. Da wird mir erneut klar, wie weit diese Partei bereit ist, die Realität zu verdrehen. Ein Staat führt einen imperialistischen Angriffskrieg gegen ein europäisches Nachbarland – und ausgerechnet diejenigen, die uns seit Jahrzehnten als „Feindbild Russland“ vorwerfen, erklären plötzlich die eigenen demokratischen Verbündeten zum Feind. Wer angesichts von Butscha, Folter, sexualisierter Gewalt, Deportationen und der systematischen Zerstörung ukrainischer Städte Moskau zum vermeintlichen Partner und Berlin oder Brüssel zum Feind erklärt, hat nicht einfach eine andere außenpolitische Meinung. Er hat jedes moralische Koordinatensystem verloren.
293
1,435
48
5,273
131,413
Jörg Ansorg retweeted
Your regular reminder: If the Russians stop fighting, the war ends. If the Ukrainians stop fighting, their land will be occupied, their leaders will be killed, their history and language will be erased, their children will be kidnapped to serve Russia.
1,971
13,793
416
49,691
790,288
Left: 9/11, 2001, New York Right: 9/11, 2026, Odesa Please explain to me why we killed the terrorist responsible for the image on the left, while rolling out the red carpet for the terrorist responsible for the image on the right.
441
4,098
132
17,211
295,494
Wenn eine Sekretärin in Auschwitz Beihilfe zum Mord geleistet hat, warum hat ein Politoffizier der DDR-Grenztruppen, in dessen Abschnitt Menschen ermordet wurden, nicht dasselbe getan?
76
599
11
4,023
37,951
Marianne Vulpius aus Jena, heute vor 75 Jahren vom MfS an sowjetische Sicherheitsorgane übergeben. 1952 hingerichtet in Moskau. 1995 rehabilitiert. Der SED-Staat war eine brutale Diktatur von Anfang an. #SayTheirNames #GegenVergessen verurteiltundvergessen.de/bi…
13
172
5
802
8,109
Jörg Ansorg retweeted
OTD in 1968 Soviet Russia invaded to save Czechoslovakia from the Prague Spring. Some of these tanks are in Ukraine today. We said we were protecting them from Nazis. Imagine such a bullshit excuse today...
23
776
14
4,520
54,617
Jörg Ansorg retweeted
No, no es Pereira, es Cuba, y no, no fue un terremoto, son 70 años de comunismo.
605
7,247
114
24,945
277,959
Kein Mensch, der die DDR erlebt und erduldet hat, versteht, wie ausgerechnet solch ein bewaffneter Apparatschik der SED-Diktatur in die Bundespolizei gekommen ist. nius.de/nachrichten/gdp-hueb…
142
745
12
3,038
17,270
Jörg Ansorg retweeted
Socialism destroys wealth before it even builds it, because it severs the link between effort and reward at the root. Consider the Soviet collective farms. When the Bolsheviks forced peasants onto kolkhozy after 1929, grain output collapsed almost immediately. Why would a farmer work sixteen-hour days when the state claims the harvest? He wouldn't. He didn't. Soviet agricultural output remained so depressed that the USSR imported American grain through the 1970s and 1980s, paying in hard currency its own system couldn't generate. The incentive to produce disappears the moment production stops belonging to the producer. You see this everywhere socialism touches. Venezuela's Chávez nationalized over 1,200 private companies between 1999 and 2012. Output in those sectors didn't rise; it cratered. PDVSA, the state oil company, produced 3.2 million barrels per day in 1998. By 2020 it produced under 400,000. Managers stopped caring because the profit signal, the one mechanism that communicates what people actually want, got switched off. The incentive problem is only half the indictment. The other half is the destruction of choice. When the British National Health Service controls your healthcare, you don't negotiate price, quality, or timing. You wait. In August 2026, NHS England carries a waiting list of roughly 7.5 million people. You get what the committee decided you deserve, when they get around to it. A market lets you trade your own resources for the care you value most. A bureaucrat's judgment replaces yours, permanently. Central planners cannot possess the dispersed, local, constantly changing knowledge that prices carry automatically. Destroying price signals evaporates wealth.
97
872
59
2,374
41,358
The Russians have attacked the largest shopping center in Kryvyi Rih. 14 dead and over 100 injured. The cruelty of the Russians is unfathomable. The passivity of Western Europeans is unfathomable.
1,008
2,174
147
5,763
154,471
Ich glaube, die handelnden Akteure dieser Regierungsparteien haben noch nicht erfasst, was ihnen da im Herbst droht und dass „wir machen mal weiter so“ keine Option ist
22
13
5
192
5,409
Ich weiß, das sehen bei meinen Followern viele anders, aber wie kann man ausgerechnet als Berliner die literally SED wählen, damit man nicht mehr so viel Miete zahlt? Wie geschichtsvergessen ist das?
15
32
48
498
153,199
Das angeblich "dienstgradärmste Schwein" war Leutnant und Stellvertreter des Kompaniechefs. Damit hat er zu den Top-3 der Kompanieführung gehört, und 100-120 Mann unter sich gehabt. Sven Hüber argumentiert exakt wie die Nazis aus Einsatzgruppen, KZs und SS: Egal wie hoch sie waren, sie waren immer die armen Kleinen, die nur Befehle ausgeführt haben und gar nichts dafür konnten. Als Politoffizier und Stellvertreter des KC für Politische Arbeit war sein Job, diese 100-120 Mann scharf zu machen für den Dienst an der Grenze. So scharf, daß sie jeden Flüchtling nur noch als zu bekämpfenden, und im Zweifel zu vernichtenden, Republikfeind ansehen. Das ärmste Schwein war sicherlich nicht der Genosse Leutnant Sven Hüber. Der ärmste Schwein war der Kellner Chris Gueffroy, der von den Regimentskameraden des Herrn Hüber noch im Februar 1989 abgeschlachtet wurde wie ein Schwein. Mit der Kalaschnikow. 20 war der, als er im Grenzstreifen ausblutete, nicht weit weg von seiner Wohnung. Erschossen von einem jungen Grenzsoldaten, der später im Prozeß aussagte, erst im Politischen Unterricht sei ihm klargeworden, daß es rechtmäßig und wichtig sei, auf Flüchtlinge zu schießen. Der Genosse Leutnant der Grenztruppen Sven Hüber hätte niemals Kommissar im Bundesgrenzschutz werden dürfen. Es ist – auch nach damaligen Maßstäben – völlig unvorstellbar, wie so eine Personalie "durchgewunken" werden konnte. Und ich kann mir auch kaum vorstellen, daß das mit rechten Dingen zugegangen ist. Was ist mit dem Immunsystem "unserer Demokratie", ihrer Politiker und einer 200.000 Mitglieder (!) umfassenden Polizeigewerkschaft wenn so eine Visage als oberster Arbeitnehmervertreter der Bundespolizei, als Duz-Freund einer Ministerin, als Bekämpfer rechtsstaatlicher Wahlergebnisse offenbar allen völlig normal erscheint?
Vom DDR-Politoffizier zum BundespolizistenEine deutsche Karriere und ein Justiz-Albtraum vom 19. Mai 2010 !!!!! Lesenswert! Im Prozess 2005: Der Kläger Hüber: "Ich bin nicht Erich Honecker, ich bin nicht Erich Mielke! Das dienstgradärmste Schwein soll zum Schlachten vorgeführt werden. Hohes Gericht, dieser Mann (Roman Grafe der die Wahrheit über Hüber schrieb und von ihm verklagt wurde) verfolgt mich, bitte schützen Sie mich davor! Ich möchte nicht, dass mein Sohn in der Schule gefragt wird: 'Ist Dein Vater ein Mörder?' Ich möchte Frieden haben." .....und 2026 ruft Hüber, der wertgeschätzte Kollege der GbP zum Putsch gegen eine demokratische Partei auf. sueddeutsche.de/politik/vom-…
46
374
12
1,430
29,711
Jörg Ansorg retweeted
Ach, Lars. Du hast diese Woche eine neue Gründerzeit ausgerufen. Beim Branchendialog Ost, drei Wochen vor den Landtagswahlen, mit rund 50 jungen Unternehmen im Finanzministerium. Eine ausformulierte Strategie gab es noch nicht, dafür ein Zitat, das hängen geblieben ist: Dass Deutschland keine Tech-Giganten habe, liege nicht an mangelndem Talent oder Ideen, sondern an einem Ökosystem, in dem die Unternehmen nicht wachsen könnten. Ich verrate dir jetzt mal was, Lars. Du bist das Ökosystem. Denn Ökosystem klingt nach Wetter. Nach etwas, das über einem Land liegt und das man betrauern kann. Dieses hier wurde beschlossen. Paragraf für Paragraf, Legislaturperiode für Legislaturperiode. Ich mach es dir konkret. Dass Deutschland keine Tech-Giganten hat, liegt daran, dass du drei Monate auf eine Steuernummer wartest und in dieser Zeit keine Rechnung schreiben darfst. Es liegt daran, dass anderthalb Jahre später alles auf einmal kommt. Nachzahlung, rückwirkende Vorauszahlungen, nächste Rate hinterher. Und das Geld längst in Leuten und Wachstum steckt. Es liegt daran, dass die Herabsetzung dieser Vorauszahlungen beantragt werden muss. Mit Prognose. Beim selben Amt, das die Zahl gerade festgesetzt hat. Es liegt daran, dass du als Gründer erst mal recherchieren musst, welche Programme es überhaupt gibt, wer zuständig ist und wo du dich meldest. Danach schreibst du zwanzig Anträge bei einer Förderbank und belegst, dass dein Business Case nicht von einer KI stammt. Das alles vor dem ersten verkauften Produkt. Es liegt daran, dass es niemandem einfällt, mir bei der Gewerbeanmeldung einfach eine Checkliste in die Hand zu drücken. Was jetzt kommt, wen ich anrufen muss, was mir zusteht. Eine Seite. Die Kommune weiß in diesem Moment als Erste, dass es mich gibt, und sagt nichts. Es liegt daran, dass viele kommunale Wirtschaftsförderungen datentechnisch nicht mitbekommen, dass sich vor ihrer Haustür ein Unternehmen gegründet hat. Das Handelsregister ist öffentlich, man könnte es nach dem eigenen Ort filtern. Stattdessen arbeitet man dort wie in einem Museum, nur ohne Führungen. Es liegt daran, dass wir im Vergaberecht am Kindertisch sitzen. Referenzen, Mindestumsätze, Verfahren über Monate. 77 Prozent der Startups sagen, das System bevorzuge systematisch die Etablierten. Die Großen teilen den Kuchen, wir lernen dabei, wie man Formblätter ausfüllt. Es liegt daran, dass 2025 über zwei Drittel aller Gründungen im Nebenerwerb passierten, weil sich niemand den ganzen Schritt traut. Es liegt an einer Staatsquote von 49,5 Prozent. Zur Erinnerung: In der echten Gründerzeit, auf die du dich berufst, gab es nicht einmal eine Sozialversicherung. Die kam zwölf Jahre später, unter Bismarck. Damals wuchsen Unternehmen, weil der Staat noch nicht wusste, wie man das verhindert. Und es liegt daran, dass dein eigener Entwurf den Spitzensatz auf 47 Prozent heben soll. Du willst Dax-Konzerne aus Ostdeutschland. Mit welchem Personal eigentlich? Die Leute, die man dafür braucht, rechnen als Erste nach. Dein Vorschlag dagegen: Förderprogramme zielgerichteter ausgestalten. Im DIHK-Report wünschen sich 73 Prozent Bürokratieabbau, 61 Prozent ein einfacheres Steuerrecht. Besseren Zugang zu Förderprogrammen wollen 32 Prozent. Du lieferst Platz drei. Es ginge auch einfach. Senkt die Unternehmenssteuern. Und lasst Gründern drei Jahre Ruhe: keine Körperschaftsteuer, keine Gewerbesteuer. Kein Antrag, keine Kommission, kein Verwendungsnachweis. Weißt du, was der größte Hebel für unser Wachstum wäre, Lars? Kein Fonds. Kein Programm. Kein Dialog. Der Staat lässt uns in Ruhe. Und die SPD macht mal Pause von der Regierungsverantwortung. Das Ökosystem würde sich erstaunlich schnell erholen.
101
527
82
2,370
101,949
🇵🇱 Polish PM Donald Tusk: They want to convince Poland and Poles that our main problem is Europe, that our enemy is Ukraine, that the European Union is unnecessary and that Germany is our greatest enemy. Somehow, they forget about Russia, our dangerous neighbour, which is waging a war right on our borders, and sometimes that war even reaches across our borders. We cannot allow betrayal, stupidity or dirty interests to weaken our defence and our security.
69
1,013
23
4,249
72,294
Eine radikale #Steuerreform für #Deutschland: 25/25. 25.000 € Freibetrag für jeden. Danach 25 % auf jedes laufende #Einkommen – egal ob #Lohn, #Miete, #Zinsen oder Unternehmensgewinn. Dafür: Schluss mit Steuerdschungel, Sonderregeln, Privilegien und Subventionen. Unternehmensgewinne werden einmal mit 25 % besteuert. Ausschüttungen daraus nicht noch einmal. Vermögen wird nicht besteuert, ebenso keine Wertsteigerungen beim Verkauf von #Aktien, #Unternehmen oder Immobilien. Dividenden, Mieten und andere laufende Erträge dagegen schon. Wer profitiert? → Geringverdiener: bis 25.000 € keine Einkommensteuer. → Mittelschicht: deutlich niedrigere effektive Steuersätze. → Gutverdiener und Unternehmer: niedrigere Grenz- und Unternehmenssteuern. → Investoren: Vermögensaufbau und Investitionen werden attraktiver. Wer verliert? → Unternehmen und Branchen, die von Subventionen leben. → Empfänger großer Steuervergünstigungen und Sonderförderungen. → Geschäftsmodelle, die sich stärker durch Steueroptimierung als durch Produktivität rechnen. Was könnte gesamtwirtschaftlich passieren? → Arbeit und Unternehmertum werden attraktiver. → Deutschland wird interessanter für internationale Fachkräfte, Gründer und Investoren. → Mehr Kapital bleibt für Investitionen und Wachstum. → Weniger Anreiz für Steuervermeidung und komplizierte Firmenkonstruktionen. → Weniger Bürokratie für Bürger, Unternehmen und Finanzverwaltung. → Investitionsentscheidungen richten sich stärker nach wirtschaftlicher Rendite statt nach Förderprogrammen und Steuerregeln. Der entscheidende Punkt: Eine Flat Tax mit 25.000 € Freibetrag ist beim effektiven Steuersatz trotzdem progressiv. 30.000 € Einkommen → 4,2 % 50.000 € → 12,5 % 100.000 € → 18,75 % 1 Mio. € → 24,4 % Eine erste statische Überschlagsrechnung deutet darauf hin: 25 % allein wären zu wenig, um das heutige Steueraufkommen zu ersetzen. Zusammen mit der konsequenten Abschaffung von Steuervergünstigungen und Subventionen könnte das Gesamtpaket aber in die Nähe der fiskalischen Neutralität kommen. Die Idee dahinter ist nicht: Reiche gegen Arme. Sondern: 25.000 € frei. Danach 25 %. Jeder erwirtschaftete Euro wird einmal besteuert. Keine Doppelbesteuerung. Keine Sonderdeals. Keine Subventionen. Einfache Regeln für alle. Wäre ein solches 25/25-System besser als unser heutiger Steuerdschungel? @ulfposh @thinkBTO
131
118
14
929
41,320