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Berlin, Deutschland
Joined November 2018
Big if true
Few cities rival the natural beauty of Rio. But Frankfurt comes close…
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Louis Pienkowski retweeted
The GRU hacked into Jared Kushner's iPhone. Dutch military intelligence (MIVD) then recruited a GRU spy who gave them access to the hacked phone. What MIVD discovered was that Kushner had access to two bank accounts --one Azerbaijani, the other Israeli --where Saudi Crown Prince Mohammed bin Salman and Emirati ruler Mohammed bin Zayed deposited money. It sounds like a slightly far-fetched episode of "Slow Horses," but it's real. And it proves just how eye-poppingly corrupt this administration was and continues to be as its "special envoy" decides the fate of tens of millions in Europe in the Middle East. Simply incredible reporting by Matthew Cole, drawn from his new book on Kushner. vanityfair.com/story/jared-k…
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Durchaus bemerkenswert, dass die Polizei nicht eingriff. Es wäre ein leichtes gewesen die Menschenkette zur räumen, um dem frischen Landtags-Vizepräsidenten Zutritt zur Synagoge zu gewähren. Sie tat es aber nicht. tagesspiegel.de/politik/ekla…
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Louis Pienkowski retweeted
Der Block-Fall ist für mich BRD-Noir pur: Kindesentführung führt zu gigantischem Spionageskandal. Mitten drin: Die Tochter eines Steakhouse-Tycoons und ein Sportmoderator. Es fehlt eigentlich nur noch, dass ein MP-Kandidat in einer Schweizer Badewanne tot aufgefunden wird.
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Louis Pienkowski retweeted
Dazu wurde viel geschrieben. Aber noch ein Punkt: Linke sollten wirklich Habermas‘ Position im Historikerstreit nachlesen. Die deutsche Integration *in* den Westen, verhindert die Gefahr teutonischen Militarismus, *nicht* des Austritt aus dem Westen -> der ermöglicht ihn erst.
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Adornos Gruppenexperiment: Was passiert, wenn man wenige Jahre nach dem WWII über 100 Stammtischdiskussionen aufzeichnet, in denen Westdeutsche anonym über den Nationalsozialismus und die Demokratie der BRD sprechen? Dirk Braunstein hat es mir fürs @philomagde erkärt. Foto: IfS
Wie hartnäckig hielt sich nationalsozialistisches Denken nach 1945? Dirk Braunstein erforscht das „Gruppenexperiment“.und erläutert, was die Studie über autoritäre Denkmuster, Selbstentlastung und deren Fortwirken bis heute verrät. shorturl.at/S1XIB?utm_source…
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Im Interview ging es auch um einen Brief Adornos, der 1949 an Thomas Mann schrieb, "außer ein paar rührend marionettenhaften Schurken von altem Schrot und Korn" sei ihm in Deutschland noch kein Nazi begegnet. Gerade zeigt Pawlikowskis "Vaterland": Mann erging es in D. ähnlich.
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Louis Pienkowski retweeted
The BBC's @BBCSteveR has excellent Russian, which allows him the occasional candid access to Russian officials (even Putin himself). But even more importantly, he has the smarts to use his knowledge of Russian to tip-toe around fascist Russia's reporting restrictions - even if it does annoy the local propagandists to no end!
BBC’s Steve Rosenberg asked horse-faced Lavrov: “Do you admit that Russia is waging a hybrid, covert war against European countries? And if so, with what aim?” Lavrov vomited the usual Russian BS in response, and the exchange sent Solovyov into a tailspin. 😂😂😂
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Louis Pienkowski retweeted
Wie hartnäckig hielt sich nationalsozialistisches Denken nach 1945? Dirk Braunstein erforscht das nahezu vergessene „Gruppenexperiment“ und erläutert, was die von Adorno geleitete Studie über autoritäre Denkmuster und Selbstentlastung verrät. shorturl.at/t8XC3?utm_source…
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Strange times, in denen ein KI-Programm mit den 'Epstein files' gefüttert wird, dann 100 Podcastfolgen ausspuckt & es damit in die Top 10 der Apple-Podcasts und Top 30 der Spotify-Podcasts schafft.
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I stand with Bret
The New York Times’ final list of the 100 Best TV Shows of the 21st Century is now complete. What do you make of the final ranking? Which placements surprised you the most?
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Louis Pienkowski retweeted
Genau dazu habe ich vor einigen Wochen in der FAZ geschrieben: faz.net/aktuell/feuilleton/d…. Die Angst vor deutschen Mitteleuropa-Träumern wird bald in Polen und Frankreich zum Mainstream. Mit allen Folgen für Europa.
Radek Sikorski on AfD and German rearmament: Poland wants a democratic Germany playing strong role in security. "But we also remember all too well where a rearmed Germany in the hands of a far-right, pro-Russian party can lead - and that is precisely what the AfD represents"
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BSW nennt zwei Kriterien für MP-Kandidaten: Es darf kein „Wessi“ und kein „Zionist“ sein. Verkündet beim rechtsextremen Hufeisen-Medium Compact.
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Der Zerfall der (korrupten) Christdemokratie hat Italien um Jahre zurückgeworfen. Die (nicht korrupte) #CDU sollte der AfD-Story, sie werde untergehen, folge sie ihr nicht auf dem Weg zur Xenophobie und Klimawandelleugnung, alles entgegensetzen. Konservatismus hat einen Kompass.
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Ich habe mal einen AfD-Politiker im Hintergrund gefragt: Die Besuche ihrer MdBs in Russland machen unseren Nachbarn Angst, dass Berlin und Moskau sich wieder über die Köpfe der Polen hinweg einigen könnten. Antwort: Tja, die Polen sind auch ein Problem, immer machen sie Stress.
"Polnische Expertin: AfD macht Druck auf NS-Gedenkstätten" Das dpa-Interview mit Hanna Radziejowska wurde von zahlreichen Medien aufgegriffen, darunter Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung und der Stern (Links in den Kommentaren). "Das Erstarken der AfD in Deutschland könnte aus Sicht einer polnischen Expertin die weitere historische Aufarbeitung von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg gefährden. Die Partei kritisiere eine Erinnerungspolitik, die Deutschland mit historischer Schuld verbindet, sagte Hanna Radziejowska, Leiterin der Berliner Filiale des polnischen Pilecki-Instituts. In der Praxis führe dies zu Druck auf Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen." "«Es sind noch immer viele Erinnerungslücken zu schließen. Wir befürchten, dass die Fortschritte in den deutsch-polnischen Beziehungen dadurch zum Stillstand kommen und es womöglich gar einen massiven Rückschritt gibt», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Polnische Zwangsarbeiter auch in Sachsen-Anhalt In Sachsen-Anhalt, wo am kommenden Sonntag (6.9.) gewählt wird, will die AfD ihrem Programm zufolge das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste schließen. Es sucht in deutschen Museen nach unrechtmäßig erworbenen Kulturgütern. Für das ab Kriegsbeginn 1939 besetzte Polen ist Herkunftsforschung wichtig, weil damals viele seiner Museen, Archive und Privatsammlungen geplündert wurden." Ab 1939 seien Polinnen und Polen wie in andere deutsche Regionen auch nach Sachsen-Anhalt zur Zwangsarbeit verschleppt worden, sagte Radziejowska weiter. Sie mussten in der Landwirtschaft, in der Chemieindustrie und in Bergbau und Rüstung im Harz arbeiten. In vielen Fällen sei deren Schicksal nicht erforscht. «Es gibt viele Friedhöfe mit vergessenen polnischen Opfern, die ohne Namen begraben wurden. Wir sollten uns darum kümmern, diese Namen zurückzubringen, wenn es noch möglich ist.» Historikerin: Wenig Wissen über Besatzung in Polen In Deutschland sei das Wissen über die Nazi-Besatzung in Polen immer noch gering, beklagte die Historikerin in einem Gespräch zum Jahrestag des Kriegsbeginns, des deutschen Überfalls am 1. September 1939. «Es war von Anfang an ein Vernichtungskrieg gegen die polnische Intelligenz, gegen die polnischen Juden.» Viele Deutsche betrachteten den Angriff auf die Sowjetunion 1941 als das wichtigere Ereignis im Zweiten Weltkrieg; und sie sorgten sich bis heute mehr um das Verhältnis zu Russland. Radziejowska kritisierte, dass die AfD trotz des Moskauer Krieges gegen die Ukraine eine enge Kooperation mit Russland fordert. Das Pilecki-Institut, finanziert von der Regierung in Warschau, erforscht das Schicksal Polens und Zentraleuropas unter den totalitären Systemen des 20. Jahrhunderts. sueddeutsche.de/politik/jahr…
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Ob man in zehn Jahren auch noch solche langen Radiostücke über Schriftsteller produzieren wird? Péter Nádas – Chronist des chaotischen 20. Jahrhunderts
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Mario Draghi's 'Rhine Group' is based in Switzerland and its website is entirely hosted by US tech companies. From today's Rapporteur. euractiv.com/news/solidarity…
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Angesichts der Waldbrände in Europa werden Löschflugzeuge zu Ikonen. Die Geschichte dieser Propellermaschinen lehrt einiges über Brandbekämpfung – und über den Menschen. trib.al/4CgwLQr
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Louis Pienkowski retweeted
Audience member to JD Vance: Your comments remind me of Carl Schmitt and the friend/enemy distinction. Vance: <awkward chuckle and silence>
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