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gegenwartskunst; kunstbasiert & künstlerisch forschen, experimentell:es initiieren: keinebrotlosekunst - artperformance - kunstreisen - kunsttalk - #diekunst

zurich
Joined May 2018
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"Ohne Akteure geht es nicht!" (Greshoff). [Ich frage mich:] Nicht nur an den verschiedenen Versuchen, den Entzug "originaler" Ursprünglichkeit verdinglichend als Verlust einer Sache zu registrieren, zeigt sich eine ontologische Auslegung reflexiver Verschiebung, 1/
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randständig angelegt #kunsttalk #footage ein foot enthält genau 16 Einzelbilder, entsprach einer sekunde vorführdauer zu stummfilmzeiten
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gelesen, entschlüsselt durch Kommentare : #Leseerlebnis
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3D Vitrinenstadium für die Überreste des #Zuckerbergs
srry, vom Handy gesendet, verstümmelt übertragen: neuer Versuch mit etwas mehr Aufmerksamkeit auf die kleinen transparenten Vitrinen. Innenmaß cm 2.4, enge Besonderung 50 mal. #KunstTalk diys, ein Vitrinenstadium für die Karamelstückchen.
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["fresque d'oreille", Pigmente auf Kalkputz, Bruchstück, an eine Wand montiert]
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im zusammenhang mit der jüngsten debatte im #kunsttalk um die kennzeichnung, entfernung oder den abbau von denkmälern und statuen traten fragen auf: wochendseminar, symposium, trialog, garagenlogik etc. treffen den kern der sache: „wir stellen die falsche frage“, sagte eine:r und erklärte weiter, dass wir nicht fragen sollten: „soll es abgerissen werden?“, sondern vielmehr: „ist dies das beste, was wir in diesem knappen gut des öffentlichen raums tun können?“ fragen eröffnen möglichkeiten, ermöglicht innovation und veränderung und bewahrt uns davor, zu sehr an bekanntem festzuhalten. in diesem zusammenhang könnten wir auch nur benennen, was uns bekannt ist. "mit puschen über die bahnhofstraße schlürfen und vor dem denkmal stehen bleiben" in Japan, so Jiro Yoshida, wirtschaftswissenschaftler an der Penn University, in einem kürzlich erschienenen Freakanomics-Podcast freakonomics.com/podcast/why… mit dem Titel „Warum sind japanische Häuser Wegwerfartikel?“, wird alle 38 Jahre die Hälfte aller Häuser abgerissen. Der Podcast erörtert diese Haltung zur Beständigkeit, die sich so sehr von der britischen und auch deutschen Sorge (oder Übersorge?) um das »kulturelle Erbe und dem Bestreben«, Geschichte um jeden Preis zu bewahren, unterscheidet. sind autos fahrende skulpturen? sind autos parkende skulpturen? Künstler haben sie sicherlich schon als Objekte und Material verwendet – ich denke an Damian Ortegas „Cosmic Thing“, einen dekonstruierten VW Käfer, Harald Finke »VW Käfer mit Getreide ausgefüllt« oder John Chamberlains Skulpturen aus zerquetschten Autos. Doch im Straßenbild sind sie so allgegenwärtig, dass es schwerfällt, sie zu isolieren und neu zu entdecken. Und sie, diese AUTOS sind furchtbar langweilig geworden, findest Du nicht? Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, sehe ich fast nur noch schwarze Autos. Ein monotones Meer, das die Möglichkeiten dieser kinetischen Objekte völlig verkennt. Wann kehren endlich wieder Pink, Orange und Türkis zurück? Oder verschwinden die Autos vielleicht und werden durch selbstfahrende Taxis ersetzt, die wir auf Knopfdruck rufen? Dann werden die Straßen breiter, Fußgänger und Radfahrer erobern den Raum, und die Parkplatzsuche und das Parken wird zur Geschichte. Währenddessen sitzen wir drinnen und/oder draußen und starren auf Bildschirme; eigentlich starren wir auf eine Scheibe aus Metall und Plastik. In der Schule lernte ich die »eurozentrische Kunstgeschichte« kennen – wie Gemälde, Landkarten und Bücher seit der Renaissance das Fenster zu einer Welt eröffnen
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e-flux.com/announcements/678… das herz der mango ist ein stein salz der erde @Pymwater Wir verbringen unsere Tage damit, Informationen zu filtern @filterraum und uns darauf zu konzentrieren. Nehmen wir die Zunahme von Überwachungskameras, Videotürklingeln, Verkehrsschildern und Autofarben überhaupt wahr, oder sehen wir nur, was wir sehen wollen? Wenn wir alles sehen, erleben wir dann eine Reizüberflutung? Passt unser Unterbewusstsein seine Verarbeitungsmöglichkeiten an?
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sinn-und zweckloses zeuxs
am allerliebsten mach ich sinn- und zweckloses Zeugs ornament.cloud
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#kunsttalk 10 Staffel „Literaturfrühling“ mit & ohne Shortlist #kleinesRotesBuch
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es ist ein ca. 6 sekunden - nicht 16 minuten - clip einer nahaufnahme: ein leuchtend rotes buch (das physische objekt des projekts „#daskleineroteBuch“) auf dunklem untergrund, in das eine leuchtend rote feder mit rotem faden/string hineinbewegt bzw. als lesezeichen genutzt wird. der post verlinkt auf ein Instagram-Reel und trägt den Hashtag #daskleinerotebuch @matter_birgit Das Instagram-Reel (und das gesamte Projekt) dreht sich um ein kollaboratives, reisendes Kunstobjekt von Birgit Matter (seit ca. 2021, eng mit kunsttalk verknüpft): ein kleines rotes Notizbuch in roter Maulwurfshaut, das zwischen Künstlern und Kunstschaffenden weitergegeben wird, Beiträge (Texte, Zeichnungen, Collagen etc.) erhält und als Prozess, Mythos und Forschungsgegenstand dient – kein fertiges Buch, sondern ein „unready-made“. instagram.com kunstderkunsttherapie.com
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