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Reformationstag
31.10.2026 um 13 Uhr
Marienplatz, München
Kundgebung mit anschließendem Demonstrationsumzug
Münchenstehtauf❎ retweeted
Reformationstag
31.10.2026 um 13 Uhr
Marienplatz, München
Kundgebung mit anschließendem Demonstrationsumzug
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Replying to @munchenstehtauf
Komme etwas später
Vielleicht woll ihr hierfür auch mal Werbung machen, auch auf Telegram
Mit großer Dankbarkeit 🖤 dürfen wir verkünden, wer in Frankfurt am Main jenen Menschen eine Stimme geben wird, über die sonst niemand spricht: Menschen, die nicht mehr unter uns sind, weil sie aus dem Leben gerissen wurden.
"Jedes einzelne Schicksal, so fern es auch scheint, könnte morgen dein eigenes sein.“
In zwei Wochen setzen wir gemeinsam mit Euch ein kraftvolles Zeichen gegen das Vergessen und für Menschlichkeit.
trauerwachedeutschland.de
#GegenDasVergessen #FürMenschlichkeit #EineStimmeFürSie #trauerwachedeutschland
#FrankfurtAmMain
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"Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland", sagt Sergej J. Netschajew im Gespräch mit mir.
Was braucht es für Frieden?
Die ganze Folge {ungeskriptet} gibt es heute ab 10 Uhr auf YouTube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.
MSA-Sommerfest 2026
Nach einer kurzen Auftaktkundgebung und einem kleinem Rundgang durch Thalkirchen suchen wir uns einen Platz an der Isar in der Nähe der Brücke.
Wir freuen uns auf ein paar gemeinsame Stunden mit Euch in entspannter Atmosphäre.
ES REICHT!
Dieses Land wird von einer politischen Kaste verwaltet, die über alles entscheidet – aber für die Folgen ihrer Entscheidungen nicht persönlich einstehen will.
👉Über unser Geld
👉Über unsere Freiheit
👉Über unsere Energie
Weiter geht es hier
t.me/muenchenstehtauf/7654
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Programmhinweis:
Unser Interview mit Eva Engelken (@Kommunikatorin) wurde am 16. Juni 2026 gesendet. Einen Tag danach erließ das Landgericht Frankfurt am Main einen Beschluss, der Eva Engelken bzw. den Verein @FrauenHeldinnen mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro bedroht, wenn sie den Mann, der sich zur Frau erklärt und aufgrund dessen Zutritt zu einem Fitness-Studio für Frauen verlangt hat, weiterhin als Mann bezeichnet und ihn, der mit seinem Fall selber an die Öffentlichkeit getreten ist, beim Namen nennt.
Obwohl wir als schweizerisches Radio keineswegs an Beschlüsse eines deutschen Gerichts gebunden sind, wollen wir Eva Engelken und den Verein Frauenheldinnen nicht der Gefahr der wirtschaftlichen Existenzvernichtung aussetzen und haben den Namen der betreffenden Person an 11 Stellen im Interview unhörbar gemacht.
Muss eine als Mann geborene Transperson als Frau bezeichnet werden, und welchen juristischen Einfluss nehmen NGOs auf dieses Thema? Die Einzelheiten erläutert Eva Engelken (@Kommunikatorin), Vorsitzende des Vereins @FrauenHeldinnen:
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Ich habe mich schon seit Jahren gewundert, warum sich ein immer totalitärer agierender Staat so eine ärgerliche Blöße wie ein Informationsfreiheitsgesetz gibt. Wenn er sich mit der Einschränkung des IFG weiter den Anschein einer Demokratie nimmt, könnten das auch Possessivdemokraten und Brandmaurer sorgenvoll betrachten - auch wenn sie die letzten Jahre nichts mitbekommen haben.
Heute Nacht hat die Koalition die Aushöhlung des Informationsfreiheitsgesetzes #IFG beschlossen. Damit wird Informationsfreiheit de facto zu Grabe getragen.
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Heute Nacht hat die Koalition die Aushöhlung des Informationsfreiheitsgesetzes #IFG beschlossen. Damit wird Informationsfreiheit de facto zu Grabe getragen.
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“So schließt sich der Kreis. Die amerikanische Laboranalyse nannte 2020 die Voraussetzungen für einen Laborunfall: In Wuhan wurde mit Reverse Genetics und modifizierten Coronaviren geforscht; auch menschliche Zellrezeptoren spielten eine Rolle. In all diesen Feldern findet sich lange vor 2020 Forschungsaktivität aus Deutschland und Europa.
Es geht dabei um die Schlüsselbegriffe der Laborhypothese: die Furin-Spaltstelle, das Spikeprotein, den Eintritt des Virus in menschliche Zellen, synthetische Rekonstruktion und gezielte Modifikation von Virusgenomen. Diese Verstrickung erklärt, warum die Virologen, die an einer internen Telefonkonferenz zur Ursprungsklärung des Coronavirus teilnahmen, selbst nicht ausschließen konnten, dass der Laborunfall in ihrem unmittelbaren Forschungsbereich passiert sein könnte. Das erklärt auch, warum besonders Drosten so erpicht darauf war, die Laborhypothese „fallen zu lassen, wenn möglich“.”
nius.de/corona/furin-spaltst…
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Vier Jahre Anfragen stellen nach dem Informationsfreiheitsgeset, jetzt wollen wir wachsen!
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Der langjährige Chef der Essener Tafel Jörg Sartor wird zum Abschied noch einmal sehr deutlich:
"Der Grundgedanke der Tafel war, Lebensmittel vor der Vernichtung zu schützen. Wir sind nicht dafür da, für bedürftige Menschen Lebensmittel zu sammeln."
"Bulgarische und rumänische Menschen werden eingeschleust, mit Kindern, die teilweise gar nicht existieren. Es gibt eine ganze Menge Menschen, die haben hier nur eine Adresse. Die sind hier hingekommen, um das Sozialsystem auszunutzen."






























