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Staatsdigitalisierer hier privat| beruflich beim @nkr_bund eGovernment #eGov

Berlin, Deutschland
Joined November 2008
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I have just informed my colleagues that I will step down as @ECB President on 7 February 2027. It has been a source of great pride to serve this institution. I thank all of those who have supported me on this journey over the past seven years.
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Eine Debatte lange laufen lassen, dann sehr konkrete Ziele formulieren, deren Nichterreichen für jedermann sichtbar wird und Fahrpläne öffentlich zu machen, die fast unweigerlich zu einer HighNoon-Situation führen - diese „Strategie“ hat ja schon bei den Reformen 1A funktioniert.
🔴 Update / Der Kanzler will Ruhe in die Bundespräsidentendebatte bringen und versucht, sich Zeit zu verschaffen. Aus seinem Umfeld heißt es am Rande der Asienreise: „Der Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende hat Interesse an einem geordneten Prozess. Der erste Zielpunkt in diesem geordneten Prozess ist der 9. November“, verlautete es mit Blick auf die Präsidiumssitzung der CDU. „Bis dorthin werden Gespräche geführt mit den Landesvorsitzenden der CDU, mit den Ministerpräsidenten, aber natürlich auch mit der CSU. Nach der Präsidiumssitzung werden die Gespräche erweitert um den Koalitionspartner, die SPD." Im Umfeld des Kanzlers wurde zudem betont, das Vorschlagsrecht liege bei der CDU. Es werde auch mit den Grünen gesprochen, „da die Bundespräsidentenwahl im Idealfall breit abgefedert sein sollte.“ Die CDU habe als größte Fraktion in der Bundesversammlung den Anspruch, „einen Kandidaten oder eine Kandidatin zu stellen.“ Der Bundeskanzler habe bereits öffentlich festgestellt, dass es eine Reihe von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten gibt. „Er hat weder eine Entscheidung getroffen noch einen Vorschlag unterbreitet. Insofern ist die Aufgeregtheit, die möglicherweise momentan herrscht, ein Teil des normalen Verfahrens."
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Zur Änderung der Tabaksteuer: Es gilt tatsächlich ab sofort der Tarif, der eigentlich erst ab dem 1. Januar 2030 gelten sollte. Das aber nur bis zum 31. Dezember 2026; ab 1. Januar 2027 sinkt er erst mal wieder (liegt aber immer noch höher als gestern) und steigt dann jährlich weiter an, bis er ab dem 1. Januar 2030 wieder das Niveau erreicht hat, das er ab 21. Oktober 2026 bis 31. Dezember 2026 gehabt haben wird. Gemäß § 15 Abs. 1 TabStG entsteht die Steuer zum Zeitpunkt der Überführung der Tabakwaren in den steuerrechtlich freien Verkehr. Gemäß § 15 Abs. 2 Nr. 1 TabStG werden Tabakwaren durch die Entnahme aus dem Steuerlager in den steuerrechtlich freien Verkehr überführt. § 17 TabStG regelt die Verwendung von Steuerzeichen und die Berechnung der Steuer durch den Hersteller. Das bedeutet, dass die im Einzelhandel vorhandenen Vorräte noch verkauft werden dürfen. Danach aber nur noch zum neuen Tarif. Klingbeil will jetzt zurückrudern, weil das ein "technischer Fehler" gewesen sein soll. Das ist natürlich Unfug: Das Gesetz ist exakt so beschlossen worden, wie der Finanzausschuss es in seiner Beschlussempfehlung (BT-Drs. 21/8605) formuliert hatte. Art. 2 des Gesetzes sieht auch eine Änderung der Übergangsvorschriften und der Tabaksteuerverordnung vor, die tatsächlich sofort in Kraft treten sollte, denn sie gilt nur bis zum 31. Dezember 2026. Und selbst wenn: Wie soll eine kurzfristige Korrektur eigentlich genau möglich sein? Formell tritt das Gesetz am Tag nach der Verkündung in Kraft, so ist es beschlossen und verkündet. Natürlich kann der Bundestag ein neues Gesetz erlassen, mit dem das alte aufgehoben wird. Dazu ist aber das übliche Gesetzgebungsverfahren einzuhalten, das sich möglicherweise beschleunigen lässt (z. B. durch Verzicht auf die Ausschussüberweisung, wofür allerdings eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich ist - und es ist ja klar, was das politisch bedeutet). Verfassungsrechtlich ist das alles möglich, organisatorisch ist das aber durchaus herausfordernd und ggf. mit hohen Kosten verbunden, wenn der Deutsche Bundestag dafür zu einer Sondersitzung zusammentreten soll. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, offensichtliche Schreibfehler ohne Gesetzgebungsverfahren durch erneute Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt zu berichtigen. Nur geht genau das hier ausnahmsweise gerade nicht: Der Gesetzgeber wollte offensichtlich, dass das Änderungsgesetz sofort in Kraft tritt, denn die Vorschriften über den vorgezogenen Bezug neuer Steuerzeichen gelten schon (und nur) 2026. Das ergibt sich aus dem neuen § 38 Abs. 3a TabStG und § 61 TabStV. Zugleich sollten die Steuertarife erst 2027 geändert werden. Die sachgerechte Regelung zum Inkrafttreten des Änderungsgesetzes hätte zwischen den Tarifvorschriften einerseits und den Regelungen in der Tabaksteuerverordnung differenzieren müssen. Das ist kein "technischer Fehler" und auch kein Redaktionsversehen, sondern schlicht und einfach stümperhaft gemacht. Eine bloße Ersetzung des Datums des Inkrafttretens durch den 1. Januar 2027 wäre ihrerseits fehlerhaft, weil sie den Zweck der bereits 2026 benötigten Übergangsvorschriften vereiteln würde. Noch ein nicht unwichtiges Detail zu Rückwirkung: Grundsätzlich kann der Gesetzgeber das Änderungsgesetz zum Änderungsgesetz rückwirkend zum 21. Oktober 2026 in Kraft treten lassen. Eine solche rückwirkende Herabsetzung der Steuer begegnet grundsätzlich nicht den verfassungsrechtlichen Bedenken, die für rückwirkende belastende Steuergesetze gelten. Das Bundesverfassungsgericht stellt insoweit auf den Schutz der Steuerpflichtigen vor nachträglichen Belastungen ab (BVerfG, Beschluss vom 17. Dezember 2013 - 1 BvL 5/08). Das gilt hier konkret aber nicht für E-Zigaretten-Liquids: Für diese bestimmt der neu gefasste § 2 Abs. 1 Nr. 7 TabStG Steuersätze erst für die Zeit ab dem 1. Januar 2027. Anders als bei Zigaretten enthält die Vorschrift keinen allgemeinen Auffangtarif für die davorliegende Zeit. Weil zugleich § 2 Abs. 1 TabStG vollständig ersetzt wird, entfällt nach dem veröffentlichten Wortlaut der bisherige Satz von 0,32 Euro je Milliliter. Für die Zeit vom 21. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 fehlt dann ein gesetzlich bestimmter Steuersatz. Das spricht für eine echte tarifliche Regelungslücke. Mangels hinreichend bestimmter gesetzlicher Bemessung dürfte die Tabaksteuer für diese Waren in diesem Zeitraum nicht auf Grundlage des bisherigen Satzes erhoben werden können. Auf der Grundlage des morgen in Kraft tretenden Änderungsgesetzes zum TabStG sind E-Zigaretten-Liquids bis zum 31. Dezember 2026 also steuerfrei. Ein Rückgriff auf einen vom Gesetzgeber mutmaßlich gewollten Tarif wäre im Steuerrecht wegen des Gesetzesvorbehalts problematisch. Und: Eine rückwirkende Änderung des Änderungsgesetzes zum 21. Oktober 2026 käme dann bezogen auf die E-Zigarettten-Liquids einer rückwirkenden Steuererhöhung gleich, stellt also eine nachträgliche Belastung dar, vor der die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gerade schützt.
Das Gesetz sollte zum 1. Januar in Kraft treten, wer Gesetze lesen kann, soll es probieren. Selbst die einfachsten Dinge bekommt das BMF nicht hin. Was es nicht besser macht, auch niemand sonst hat es bemerkt. Avanti Dilettanti! Umsetzbar ist allerdings nicht. Es fehlen die Banderolen ... 🤡
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🚨 Heute rückten Polizei und Staatsanwaltschaft bei den Kolleginnen und Kollegen der @zeitonline an. Und verlangten die Herausgabe von Tonaufzeichnungen von Interviews. | #Pressefreiheit #Journalismus #Hamburg
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Bärbel Bas tritt als SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin zurück. 👇
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Wenn die Regierung nicht endlich ihren Job macht, macht ihn bald andere. Statt sich den Extremen entgegenzustellen, lassen sich Union und SPD zu den Rändern ziehen, paktieren mit Radikalen und zerreißen die politische Mitte des Landes. handelsblatt.com/meinung/kom…
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Friedrich Merz wird jetzt also von rechtsaußen und linksaußen dafür kritisiert, dass er in der schwersten Zeit der Ukrainer nach Kyiv reist und seine Solidarität zeigt, weitere Hilfe ankündigt und Putin klarmacht, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Was genau wünschen sich die Kritiker der Ukraine-Hilfe genau? Dass Putin den Krieg gewinnt und dann Millionen Flüchtlinge auch Richtung Deutschland strömen? Dass ein militärisch gestärktes Russland nach einem Sieg weitere Länder angreift? Dass Diktatur über Demokratie siegt? Ich finde: Merz hat recht, dass er genau jetzt in der Ukraine ist!
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Today we launched Kolibri. On German National Day. A new LLM aleph-alpha.com/en/kolibri/ from Aleph Alpha available under Apache 2.0. Its been an intense few months across pre and post training to make this real. Look forward to getting adoption and feedback!
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Auf der Suche nach einem spannenden #Wettbewerb für das Schuljahr 2026/27? Wir organisieren mit @eu_Eurostat, SPREUWEIZEN, Journalismus macht Schule und der Bundesagentur für Arbeit den ESC 2027. Anmeldung bis 16.11.2026: destatis.de/DE/Presse/Presse… #esc2027stat #twitterlehrerzimmer
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+++EIL+++ „Die Haltung eines einzelnen Schweins im 4. Stock eines Berliner Altbaus ohne frei zugänglichen Auslauf sowie Wühl- und Suhlmöglichkeiten verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Das hat das Verwaltungsgericht entschieden.“
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Dass es gerecht zugehen soll, ist eine der stärksten menschlichen Leidenschaften. Fängt schon im Kinderzimmer an. Aber in den Vorwurf der Ungerechtigkeit mischen sich gern weniger edle, aber nicht minder starke Motive: Neid und Missgunst. Es gibt politische Kräfte links wie rechts, die diese Gefühle kapitalisieren, wenngleich gegenüber unterschiedlichen Gruppen. Wenn sie die Oberhand gewinnen, werden am Ende alle ärmer. faz.net/aktuell/wirtschaft/m…
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Intellektuell mehr als peinlich, wie Menschen, die in den vergangenen Jahren alles und jedem Rassismus vorwarfen (Polizei, Justiz, Vermieter, Arbeitgeber, Krankenhäuser, Medien, Bundeswehr, Sport, Algorithmen, Kinderbücher, Museen, CDU, FDP, SPD uvm.) nun pseudo-besorgt vor dem inflationären Gebrauch des Antisemitismus-Vorwurfs warnen, wenn gerade eine offen antisemitische Partei in Berlin die Macht übernimmt.
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Die neue Staffel von "Game of Thüringen" (GoT) wurde gerade released.
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Es gibt ein immer lauteres Warnsignal, das Trump nicht mehr einfach ignorieren kann: Gerade die USA müssen immer mehr zahlen, um sich Geld zu leihen. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen ist auf rund 4,8 Prozent gestiegen (höchster Stand seit 2023) 1/X
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🔴Update: Heute um 17.30 Uhr treten die Minister Dobrindt und Wadephul vor die Presse.
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„Restmängel“
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Die CDU erinnert ausgerechnet jetzt, am Beginn der heißen Phase des Wahlkampfs im Osten, an die Piraten bei Asterix, die angesichts der herannahenden Gallier aus Angst das eigene Schiff zerlegen. Mein Leitartikel jetzt in @DIEZEIT
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Das Archiv, der leise Killer.
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Die bisherigen Erfolgsbedingungen unseres Wirtschaftsmodells sind weggebrochen. Deutschland wird von der Lokomotive Europas zum Problemfall. Trippelschritte reichen nicht aus. Wir brauchen eine Zeitenwende 2.0, eine durchgreifende Verbesserung der Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovationen und neue Jobs. Man kann sich noch eine Zeit lang einbilden, der Verlust an Wettbewerbsfähigkeit ließe sich durch mehr Staat, mehr Schulden und mehr Umverteilung kompensieren. Aber je mehr die politische Leidenschaft sich auf die Verteilung des Reichtums fixiert, desto stärker untergräbt sie die Produktion des Reichtums. Je später die Kurskorrektur kommt, desto teurer und schmerzhafter wird sie. Wenn die Furcht vor dem Abstieg um sich greift, kommt auch die Demokratie ins Rutschen. Die gute Nachricht ist: Noch verfügen wir über das Potenzial, das Blatt zu wenden. Und die Mehrheit der Bürger ahnt zumindest, dass jetzt ein großer Kraftakt ansteht, um unser Land zukunftsfähig zu machen. Alles andere wäre nur die Verwaltung des Niedergangs. welt.de/debatte/plus6a671574… via @welt
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