Frau Willie Hamburg sitzt für das Land Niedersachsen auch im VW Aufsichtsrat. Just saying.
Die Grünen haben die niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg zur Spitzenkandidatin der Landtagswahl gekürt. Hamburg und ihre Vorredner machten dabei ihr Geschlecht zum zentralen Argument: „Da gehört ganz dringend eine Frau hin“, erklärte etwa Hamburg.
apollo-news.net/da-gehrt-gan…
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Vanessa Emde steht nicht am Rand der @dieLinke, sondern im Zentrum: Wähler und Vorfeld lieben sie. Die wichtigsten Influencer @TiloJung @NurderK @nymoen_ole machen das deutlich. Sie sagt offen, was die denken. Der SPD Chef ist entweder blind oder naiv.
welt.de/politik/deutschland/…
Und genau das ist unser Untergang: es geht uns zu lang zu gut.
Du heißt Dörte. Du bist 23 Jahre alt und studierst an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), einer der Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Du engagierst dich bei Die Linke und gehst am Wochenende zur Demo gegen den Mietenwahnsinn.
Dein Vater, Thomas, ist Ingenieur bei BMW im Werk Dingolfing in Niederbayern.
Er arbeitet seit 36 Jahren in der Automobilindustrie, hat als Werkzeugmacher-Azubi am Band angefangen und leitet jetzt das Projekt „Hochlauf Neue Klasse 2030", bevor er in Rente geht. Gleichzeitig kämpft er mit den Problemen der Branche: US-Zölle, einbrechender Absatz in China, Konkurrenz durch BYD, sinkende Gewinne, Sparprogramme und Stellenabbau bei den Zulieferern wie ZF, Bosch und Continental, bei denen viele seiner alten Kollegen arbeiten. Dazu kommt die Dauerdebatte ums Verbrenner-Aus. Er fragt sich jeden Abend, ob das Werk in zehn Jahren noch so existiert wie heute.
Thomas überweist dir jeden Monat Geld, um deine Zweizimmerwohnung für 1.850 € in Schwabing und deine Pilates-Reformer-Kurse zu finanzieren.
Du hast einen Jutebeutel mit „Eat the Rich", ein iPhone 17 Pro und ein taz-Abo.
Du findest, dass Großkonzerne „eine soziale und ökologische Katastrophe" sind. Du hast sogar eine 42-seitige Hausarbeit über die symbolische Gewalt des Kapitalismus geschrieben.
Thomas, der seit 1989 um 5:30 Uhr aufsteht, finanziert dein Studium mit seinen alten BMW-Belegschaftsaktien.
An der LMU hast du endlich junge Leute getroffen, die deine Überzeugungen teilen. Ihre Eltern sind Anwälte, Ärzte, Ingenieure oder Führungskräfte. Sie heißen Maximilian, Sophie, Leopold und Franziska.
Ihr habt ein Kollektiv gegründet, das sich gegen den Neoliberalismus wehrt.
Ihr trefft euch jeden Donnerstag in einem Café im Glockenbachviertel, um über Klassenkampf zu diskutieren, bei einer Flasche Wein für 38 €.
Du hast noch nie in einer Fabrik gearbeitet, aber du kennst die Lebensbedingungen des Proletariats perfekt dank deiner Praktika bei Amnesty International, Oxfam und Ärzte ohne Grenzen, die du über die Kontakte deiner Mutter Elisabeth bei der Allianz bekommen hast.
Du erklärst deinem Vater, dass Großkonzerne die Arbeiter ausbeuten.
Er schlägt vor, dass du in den Semesterferien die Kollegen in seinem Werk kennenlernst. Geht nicht, weil du Sophies Geburtstag auf Santorin feierst.
Zu Weihnachten kommst du in die „Heimat" zurück.
Dein Vater holt dich mit seinem neuen Tesla am Bahnhof in Landshut ab.
Auf der Fahrt erklärst du ihm, dass Manager total von der Lebensrealität der Menschen abgekoppelt sind und dass Elon Musk der Abschaum der Menschheit ist.
Thomas lächelt nervös.
Zurück im Familienhaus bietet er dir Gänseleberpastete und Parmaschinken mit Allgäuer Bergkäse an und fragt, ob deine Suche nach einem Praktikum im Bereich politischer Dokumentarfilm vorankommt.
Du sagst ihm, dass du seit diesem Jahr vegan bist und dass er gegenüber Tierleid abgestumpft ist.
Thomas schenkt sich ein Glas Frankenwein ein, setzt sich in seinen Rolf-Benz-Sessel und fragt dich, ob du für eine 100-prozentige Erbschaftssteuer bist.
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Der Journalismus hierzulande steckt in einer tiefen Krise. Aus der wird er nur herausfinden, wenn die Journalistenausbildung sich von den Gesinnungsvertretern und Marktschreiern trennt. Tatsächlich werden viele Nachrichten, Berichte, Reportagen, aber auch die Kommentare immer schlechter. Dahinter stecken einige Fehlentwicklungen in der Journalistenausbildung. Und die müssen korrigiert werden. Und zwar dringend! Sonst ist im Journalismus Hopfen und Malz verloren. Fragt sich natürlich auch, wie es zu dieser dramatischen Verwahrlosung der Journalistenausbildung kommen konnte.
youtu.be/-IYNJljUGuw?si=KMzK…
Wie sagte Franziska Brandtner von den Grünen kürzlich sinngemäß: »Die Deutschen geben noch immer viel zu viel ihrer Steuern im Inland aus.«
Für einen 100-Millionen-Euro-Kredit an den peruanischen Staatshaushalt trägt Deutschland 80 Prozent des Ausfallrisikos. Die Bundesregierung verweigert jedoch Angaben zu Zinsen und Laufzeit.
apollo-news.net/fuer-geschle…
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Tag 6 in Japan und umfangreich mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Land unterwegs. Nicht eine Verspätung. Alles sauber. Kein Geschmiere, kein Müll (obwohl nirgends Mülleimer sind – ja, man kann seinen Müll wieder mitnehmen), keine Kippen, Kaugummis, usw. Alles geordnet. Kein Gedrängel. Sicher sowieso.
It‘s the culture, stupid!
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Nachlässig gekleidet, leicht ungepflegt, ökonomisch so ungebildet, dass er selbst mit der Führung eines Würschtlstandes überfordert wäre und diesem Mann überlässt man die Finanzen eines der (ehemals) bedeutendsten europäischen Industrieländer….Ich prophezeie hiermit: Des wird nix!! Und egal wieviele Billionen Sonder-Spezial-Zucker-Schaumsteuern-Vermögen-Schulden noch vom Bürger abgepresst werden: ES WIRD NIE REICHEN!!
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Der Fall Emde wird jetzt deswegen so hochgekocht, damit ihr Verzicht auf das Mandat oder ihr Rauswurf als große Barrierebeseitigung gefeiert werden kann. Aufatmen in Berlin: „Wir haben jetzt alle Barrieren aus dem Weg geräumt.“
Gar nichts hat sich dann strukturell geändert.
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Ein Freund von mir ist politisch links eingestellt, Langzeitstudent und hat bis auf ein paar Minijobs kaum wirklich gearbeitet, geschweige denn mal über längere Zeit Vollzeit. Er ist natürlich für hohe Steuern und Sozialabgaben.
Jetzt macht er für ein halbes Jahr Erasmus in Italien und erzählt mir ständig, wie geil das Ganze ist, dass ich das unbedingt auch machen sollte und dass er das Ganze von der EU finanziert bekommt.
Natürlich findet man so ein System super, wenn man sein ganzes Leben bisher hauptsächlich davon profitiert hat, ohne selbst wirklich etwas dazu beigetragen zu haben.
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Wer nie gearbeitet hat, weiß auch das dadurch erarbeitete Geld nicht zu schätzen und denkt es gehöre dem Staat.
Kein Wunder: Das Land Niedersachsen ist mit 26,5% der größte Einzelaktionär der Salzgitter AG. Und das massive CO₂ Transformationsprojekt SALCOS wird zu 70% vom Bund und zu 30% von NDS bezahlt.
Mehr muss man über die Deutschland AG derzeit nicht wissen. Eine Art kollektive Hirnwäsche: CO₂ und damit grosse Teile der deutschen Wirtschaft wurden zum Feind erklärt, das Denken durch Glaubenssätze ersetzt. Und alle wissen ganz genau, dass sie auf der richtigen Seite stehen.
Also kniet der Stahlkonzernchef vor der Klimaaktivistin nieder und legt brav sein Glaubensbekenntnis ab. Die Industrie braucht wettbewerbsfähige Energie. Die Herren, die sie führen sollten, suchen Absolution.
Man könnte Mitleid bekommen. Wäre es nicht so unendlich peinlich.
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Jeder, der es wissen wollte, wusste das!
Jeder, der es hören wollte, hörte das!
Jeder, der die Grünen hörte, wusste dass sie lügen!
Aus meiner Sicht einer der größten (zahlreichen) Fehler der @fdp in der Ampel, diese Entscheidung nur um drei Monate korrigiert zu haben, statt die letzten sechs Kernkraftwerke weiter laufen zu lassen.
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Nicht die Bürger sollten den Gürtel enger schnallen, sondern der Staat. Meine Antwort bei @welt TV auf @thorsten_frei:
Die Bürger sollen den Gürtel enger schnallen? Erst mal der Staat! @BerlinReporter bei @welt: Überflüssige Behörden, mehr Beamtenstellen trotz Abbau-Versprechen und dazu neue Steuern. Unterm Strich muss mehr Netto bleiben. Weniger Staat ist mehr für Dich.
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CDU fordert: Wer arbeitet soll den Gürtel enger schnallen und höhere Steuern und Abgaben zahlen. Der Staat braucht Geld für Schloss Bellevue, Ukraine, Grundsicherung und Migration. Kapiert!?! tichyseinblick.de/meinungen/…
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Der VW Aktienkurs lag zum Amtsantritt von Herbert Diess bei 176 Euro. Heute steht die Aktie bei 71 Euro. Bei der Software-Tochter Cariad wurden 14 Milliarden Euro verbrannt. Mit dieser Performance bleibt dir nur Moral.
»Deliver to promise« ist in der Politik gänzlich unbekannt. Schließlich übernimmt aber auch niemand mehr Verantwortung für die Ergebnisse seines Handelns. Nichtmal Rücktritte bei Milliardenverlusten gibt es mehr.
Aber wehe, in deiner Steuererklärung ist ein Beleg fehlerhaft.



























