
Alfred Landecker Lecturer at @kingsdllc | researching (West) German citizenship law and naturalisation practice after National Socialism
Joined May 2019
- Tweets3.5K
- Following2.8K
- Followers1.1K
- Likes6.9K
Nicholas Courtman retweeted
Many scholars have made this argument. But it's the first time that I personally am making it, which is pretty exciting for me
Nicholas Courtman retweeted
Tory politicians be like "You should have died in the Holocaust grandpa"
MP Katie Lam: Just don’t call her the Tories’ rising star thetimes.com/uk/politics/art…
Nicholas Courtman retweeted
I've lived in the UK since 2019: 5 years of study at intl fees (up to £36.5k a year), over £300k spent here. I've worked, paid NI, tax and never claimed benefits. My husband, career, friends and cats are all here. Yet none of my years count towards settlement. #EarnedSettlement
Nicholas Courtman retweeted
Based on the new immigration rule a care worker who gets 25k get ILR in 5 years but a PHD holder researcher at university will have ti wait 10 years. 😅 Absolute cinema
Nicholas Courtman retweeted
Wenn man zu solchen Fällen in den eigenen Reihen das Maul nicht aufbekommt, dann ist es einfach besser das Maul zu Antisemitismus in Gänze zu halten.
Selbst wenn die Kritik berechtigt ist.
Vanessa Emde ist nur eines von vielen Beispielen für den tief in der Berliner Linkspartei verwurzelten Antisemitismus - aber eben ein besonders krasses. Statt der viel beschworenen Konsequenzen erleben wir seit Wochen nur Verdrängung und Vertagung. Ein beschämendes Schmierentheater, und seitens der Linken-Führung ein erschütterndes politisches Versagen.
Nicholas Courtman retweeted
New publication by LBI London Postdoctoral Research Fellow Dr Alexander Brown.
“Memory, ideology and power: Towards a materialist framework” is now in Memory Studies, examining how institutions, power and ideology shape collective memory.
lbilondon.ac.uk/news/2026/10…
New article looking at the effects of local political cultures on the decision making practices of naturalisation authorities throughout Germany
(For observers not familiar with german practices - naturalisation decisions made mostly by local gov’t)
tandfonline.com/doi/full/10.…
Gillian Rose wrote this passage just so humans could prove that humanities/critical theory prose is the true owners of the –, LLM/ be damned
Nicholas Courtman retweeted
An den Berliner Landesregierungen war die Linke in den letzten 25 Jahren immerhin 17 Jahre verantwortlich beteiligt.
2002 👉 Rot-Rot
2006 👉 Rot-Rot
2016 👉 Rot-Rot-Grün
2021 👉 Rot-Grün-Rot
10 Jahre habe ich eine Landesregierung geführt. Das war also Verrat? 👇
Irre. 🤯
Wolfram Weimer warnt vor einer rot-grün-roten Koalition in Berlin. Eine Regierung »unter Führung der direkten SED-Nachfolger würde den erinnerungspolitischen Konsens der Demokraten in doppelter Hinsicht verraten.« juedische-allgemeine.de/poli…
Nicholas Courtman retweeted
Was die JU leider aus dem autoritären Playbook gelernt & übernommen hat: Jeden Vorwurf gegen sich selbst einfach spiegeln gegen den polit. Gegner, egal wie unterschiedlich die Faktenlagen sein mögen. Am Ende steht das Gefühl beim Wähler, dass alle gleich schlimm sein müssen.
SPD und Grüne begehen in Berlin einen historischen Kulturbruch, wenn sie eine linksradikale Regierung ermöglichen.
Für uns gilt: Nie wieder ist jetzt! #DLT26
In November in Berlin, I’ll be presenting work from my research on restitution and reparation in citizenship law in Germany since 1949. you can register and read more about the event here: dezim-institut.de/veranstalt…
Nicholas Courtman retweeted
AfD-Vize Hans-Thomas Tillschneider berichtet in einer persönlichen Erklärung im Landtag Sachsen-Anhalts, dass gegen die jüdischen Studenten, die die Synagoge in Halle blockierten, von Amtswegen ermittelt wird, weil sie Tillschneider als "Nazi" bezeichnet haben sollen.
Nicholas Courtman retweeted
Replying to @thomasdudzak
ja, was heute hier wohl los gewesen wäre, wenn ein Mitglied der Linken eine Gruppe pro-israelischer jüdischer Studierender als "Synagogen-Quexe" bezeichnet hätte und dann geschrieben hätte, dass es schade sei, dass man sie nicht mit dem Knüppel durch die Straßen getrieben habe?
Nicholas Courtman retweeted
Der Mann ist CDU-Mitglied und der Antisemitismus trieft aus jedem Wort. Einzig: Kaum eine Reaktion von denen, die wegen der Berliner Linkspartei sonst gar nicht empört genug sein können.
Ulrich Vosgerau vergleicht junge Juden mit dem Protagonisten aus "Hitlerjunge Quex" und hätte sich gefreut, wenn man sie "mit Polizeiknüppeln durch die Straßen gejagt" hätte.
Wieviel Antisemitismus ist mit einer Mitgliedschaft in der @CDU und dem @NetzwerkW wohl vereinbar?
Nicholas Courtman retweeted
Tillschneider über die jüdischen Studierenden, die er „Regenbogenlinke“ nennt:
Sie glaubten, „die stärksten Bataillone“ auf ihrer Seite zu haben. „Das schließt aber nicht aus, daß sie sich auch mal verkalkulieren können.“
Vor sieben Jahren versuchte ein Terrorist, in der Synagoge von Halle Juden zu ermorden.
Jetzt droht ein Landtagsvizepräsident den jungen Juden, die davor stehen.
Nicholas Courtman retweeted
Turns out: Der Anti-Antisemitismus der Rechtsradikalen steht unter der Bedingung, dass Juden tun, was Rechtsradikale wollen.
Nicholas Courtman retweeted
Wer Jüdinnen und Juden als „Synagogen-Quexe“ bezeichnet und damit einen Begriff mit eindeutigem NS-Bezug verwendet, hat ein ernsthaftes Antisemitismusproblem. Insgesamt erfordert die Debatte der Nazis hier im Netz eine neue Debatte über die Gefahren d. Antisemitismus v. Rechts.
This quoted post is unavailable.
Nicholas Courtman retweeted
Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk reagiert auf die Aussagen von Yotam Givoli zu Hans-Thomas Tillschneider. Er erweckt den Eindruck „für ELES zu sprechen”, aber „stipendiatische Sprecherämter begründen kein Mandat für öffentliche Stellungnahmen im Namen von ELES.”

ALT Screenshot ELES: „KLARSTELLUNG ZU EINEM BEITRAG AUF X AM 09.10.2026 Ein auf X veröffentlichter Beitrag greift die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) wegen ihres Protests beim Gedenken an den rechtsterroristischen Anschlag von Halle 2019 an. Dabei wird unter Berufung auf ein stipendiatisches Sprecheramt der Eindruck erweckt, für ELES zu sprechen. Der Verfasser des Beitrags ist dazu nicht autorisiert. Stipendiatische Sprecherämter begründen kein Mandat für öffentliche Stellungnahmen im Namen von ELES oder seinen Stipendiat*innen.”
This quoted post is unavailable.































