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„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“ Gaius Julius Caesar RT&♥️ ≠ 👍

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Dijon: Hermès-Boutique mit einem Auto gerammt – drei Verdächtige auf frischer Tat festgenommen. Interessantes Detail: Als Fluchtfahrzeug diente ein wenige Tage zuvor in der Schweiz gestohlenes Auto In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 30. Oktober 2026, wurde gegen 4:30 Uhr mithilfe eines als Rammbock verwendeten Fahrzeugs in die Hermès-Boutique mitten in der Innenstadt von Dijon eingebrochen. Insidern ist bekannt, dass Hermès die teuersten Taschen, die sündhaft teuren Kelly-Bags, die es in der Regel nur auf Bestellung zu kaufen gibt, sowie auch sehr schicke Foulards führt, die sich der Normalsterbliche natürlich ebenfalls nicht leisten kann. Das ist aber kein Problem, wenn man dreist genug ist, den nötigen Mut hat und über das nötige Arbeitswerkzeug verfügt. In Frankreich hat sich mittlerweile ja herumgesprochen, dass die benötigten Arbeitsmittel – gerade wenn es sich um einen leistungsstarken und schnellen Boliden handelt – nicht nur in der schönen Schweiz zu finden sind, sondern dort auch „sofort” verfügbar sein sollen. Und wie die Schweizer Medien immer wieder vor Augen führen, können diese Fahrzeuge sogar ohne „Verkaufsgespräch” und ohne lästige Zollformalitäten an der Grenze problemlos nach Frankreich gebracht werden. So wie es offenbar vor zwei Tagen wieder passiert sein muss, ohne dass die Schweizer Medien aber darüber berichtet haben. Der Fall vom 29. Oktober 2026, bei dem zwei 16-jährige Franzosen in Volketswil ein Auto stahlen und nach einem Unfall in Rheinfelden festgenommen wurden, kann es jedenfalls nicht gewesen sein. Interessant! Ich wusste gar nicht, dass man in Frankreich schon mit 16 den Führerschein machen kann. Für den Einbruch in Dijon wurde offensichtlich aber noch ein weiteres Fahrzeug gestohlen, das letztlich als Rammbock herhalten musste. Zu diesem Zweck begnügte man sich allerdings mit einem gewöhnlichen Renault Mégane, der dennoch die nötige Motorstärke hatte, um im Rückwärtsgang das Rollgitter und das Schaufenster der Ladenfront zu durchbrechen – während vor dem Geschäft ein erst vor zwei Tagen in der Schweiz gestohlener 5er BMW als standesgemässes Flucht- und Transportfahrzeug wartete. Dass die drei mutmasslichen Täter im Alter von 18, 24 und 25 Jahren mit dieser Aktion nicht nur den Alarm auslösten, sondern vor allem auch die gesamte Nachbarschaft im Zentrum von Dijon aus dem Schlaf rissen, hatten die Einbrecher offensichtlich aber nicht bedacht. Mit dem Ergebnis, dass sie von den nur wenige Minuten später eintreffenden Polizeibeamten der BAC (Anti-Kriminalitäts-Brigade) auf frischer Tat ertappt und festgenommen werden konnten. In diesen wenigen Minuten hatten sie bereits alle Vitrinen im Ladeninnern zerschlagen und waren gerade dabei, schicke Foulards und edle Parfums in den BMW zu verladen. Über die Tatverdächtigen ist noch nicht viel mehr bekannt, ausser dass alle drei nicht aus der Region Dijon stammen und einer von ihnen der Justiz bereits bekannt sein soll. Nach ihrer Vernehmung will die Staatsanwaltschaft weitere Informationen bekannt geben. Die Ermittlungen wegen „Diebstahls in organisierter Bande” wurden der Abteilung für organisierte und spezialisierte Kriminalität (DCOS) der Police National übertragen. Die Einschaltung der DCOS ist ein unmissverständlicher Hinweis darauf, dass von einer Straftat ausgegangen wird, die der organisierten Kriminalität zugeordnet wird. Auch hier wird deutlich, dass die „Chefs” dabei nicht selbst in Erscheinung treten, sondern junge Männer für ihre „Coups” beauftragen, die sich problemlos in den sozialen Netzwerken rekrutieren lassen. Wie ich bereits zu Beginn dieser Woche zu erklären versucht habe, verstauben die in der Schweiz gestohlenen Boliden anschliessend nicht in einer unscheinbaren Garage irgendwo in Frankreich, sondern werden von derselben kriminellen Organisation, die auch den Diebstahl-Auftrag in der Schweiz an „junge Männer” vergeben hat, meist für weitere Straftaten eingesetzt. Hier also ein aktuelles Fallbeispiel dafür. ◻️ Der Beitrag basiert auf den Informationen des im ersten Kommentar verlinkten Artikels von „Le Bien Public”
🇫🇷 DIJON : LA BOUTIQUE HERMÈS ATTAQUÉE À LA VOITURE-BÉLIER, TROIS SUSPECTS INTERPELLÉS EN FLAGRANT DÉLIT ! Les malfaiteurs ont défoncé la devanture du magasin de luxe avant de dérober des foulards et des parfums. Alertés par l’alarme et des riverains, les policiers sont intervenus en quelques minutes, surprenant les suspects âgés de 18, 24 et 25 ans en train de charger leur butin dans une BMW volée en Suisse.
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Es ist eine nicht bindende Absichtserklärung mit dem langjährigen Partner um Optionen in der Türkei zu prüfen. Es ist keine Investitionsentscheidung. Es ist ein flexible Ansatz mit Doğuş, ohne sofort gigantische Fixkostenrisiken einzugehen. Neben Krisenbewältigung von VW, wäre es eine Absicherung von VW gegen das Risiko, aus dem "Made in Europe"-Rahmen zu fallen, auch wenn die offiziellen Erklärungen das nicht explizit so formulieren. Sie betonen vielmehr wertschöpfungsstarke, technologieorientierte Produkte für den türkischen Markt und den Beitrag zur türkischen Automobilindustrie. TR hat eine Brückenfunktion. Durch die bestehende Zollunion und die jahrzehntelange, tiefe Integration der türkischen Zuliefererindustrie in europäische Plattformen funktioniert die Türkei als industrieller Puffer. Ein Produktionsstandort vor Ort sichert Volkswagen langfristig dagegen ab, bei künftigen Handelsbarrieren oder Verschärfungen der Ursprungsregeln den direkten Zugang zum europäischen Kernmarkt zu verlieren. Das ist kein Garant, aber ein rationales Risiko-Hedging angesichts der Unsicherheit der Regeln. Wachsender regionaler Markt. Doğuş Otomotiv hat seine Partnerschaft mit der VW-Gruppe kürzlich auf neue Nachbarmärkte wie Irak, Aserbaidschan und Syrien (mit LOI) ausgeweitet. Die Türkei fungiert nicht nur als Binnenmarkt, sondern auch als strategischer Hub für die Region. Risiken bleiben politische Rahmenbedingungen und die Entwicklung der europäischen Regeln, die noch nicht finalen "Made in Europe"-Regeln. In den aktuellen politischen Gremien in Brüssel ist kein Wille zu einer grundlegenden Kurskorrektur zu sehen, die Abwanderung industrieller Wertschöpfung wird schlicht als Kollateralschaden hingenommen. Während Automobilkonzerne in Asien oder Amerika von günstigen Energiepreisen und pragmatischeren Rahmenbedingungen profitieren, leidet die EU unter den Nachwehen einer verfehlten Energiepolitik. Die EU versucht Fehler durch neue Hürden zu kaschieren. Initiativen zur Stärkung der europäischen Produktion, wie strengere Inlandsquoten oder protektionistische Schranken versuchen zwar, Abwanderung zu verhindern, lösen aber das Kernproblem nicht. Wenn die Basisprodukte in der EU zu teuer in der Herstellung sind, hilft auch der beste Schutzwall nichts, er macht Autos für Endverbraucher unbezahlbar und treibt die Hersteller dazu, Produktionsoptionen in flexiblere, eng angebundene Regionen auszulagern.
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À Pékin, j’ai rencontré Xi Jinping, président de la République populaire de Chine et secrétaire général du parti communiste chinois. Cette rencontre s’inscrit dans la continuité du renforcement de nos relations bilatérales et témoigne de notre volonté de poursuivre une coopération ambitieuse et diversifiée 🇨🇳🇨🇭
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In den Kanton Zürich wandern pro Jahr rund 19'000 Menschen aus dem Ausland ein, wo sie die Mietpreise in die Höhe treiben. Die Zürcher reagieren, indem sie in die umliegenden Kantone (vor allem AG, TG, SH) abwandern und dort die Mietpreise in die Höhe treiben!
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BREAKING Die Untersuchung zum Betrugsskandal beim Rüstungsunternehmen des Bundes #RUAG fördert weitere gravierende Verfehlungen zutage. Verteidigungsminister Martin #Pfister verurteilt sie "aufs Schärfste". Die RUAG klagt von zehn Personen einen Schadenersatz in der Höhe von 51 Millionen Franken ein. Gestützt auf die Untersuchung einer Anwaltskanzlei, die bis 2002 zurückreicht, hat die RUAG "Strafanzeigen wegen des Verdachts auf ungetreue Geschäftsbesorgung, Urkundenfälschung, Verletzung des Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnisses sowie auf weitere Delikte erstattet", wie sie mitteilt. Neu aufgetaucht ist der Verdacht, dass zulassungspflichtige Bauteile von Leopard-2-Panzern bei nicht zugelassenen Herstellern produziert worden sein könnten. Man habe festgestellt, dass ein Ex-RUAG-Mitarbeiter technische Zeichnungen an private Mail-Adressen und Dritte in Deutschland geschickt habe, stellt die Untersuchung fest. Es bestehe das Risiko, dass die Bauteile in die Lager und Werkstätten der RUAG oder in #Leopard-2-Panzer der Schweizer #Armee gelangt seien, schreibt das @vbs_ddps. Es hat deshalb sämtliche Ersatzteile in Lagern und Werkstätten der RUAG sperren lassen, die von nicht zugelassenen Herstellern stammen könnten. "Zudem haben das VBS und die RUAG Massnahmen ergriffen, um die Einsatzfähigkeit der Leopard-2-Panzer sicherzustellen", teilt das VBS mit. Für die Auswertung der Untersuchungsergebnisse hat das VBS nun eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Sie soll den Untersuchungsbericht "vertieft auswerten" und die Verantwortlichkeiten der Organe der RUAG und die Rolle des Bundes als Eigner abklären.
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. Türkiye ranks first, the US last: A striking gap in primary school teacher salaries! A new analysis by Brookings, using OECD data for 2025, reveals a striking difference in how countries pay their primary school teachers. In the United States, primary school teachers earn only about 60% of what other college-educated workers earn. In other words, for every $100 earned by a typical college-educated worker, a primary school teacher earns approximately $60. How does this compare internationally? 🇺🇸 United States: 0.60 🇩🇪 Germany: 0.87 🇫🇷 France: 0.81 🇬🇧 England: 0.87 🇦🇺 Australia: 0.92 🇹🇷 Türkiye: Around 1.8 What do these numbers mean? A ratio below 1 means teachers earn less than the average college-educated worker. A ratio above 1 means they earn more. For example, Türkiye's ratio of around 1.8 suggests that primary school teachers earn approximately 80% more than the average college-educated worker in Türkiye. But this does not mean Turkish teachers earn more in absolute dollar terms than American teachers. It measures teachers' relative position within each country's labor market. Why is the US result important? Teaching requires higher education, yet the earnings gap between teachers and other graduates is particularly large in the United States. This could make it harder to attract and retain teachers, especially when graduates have better-paying alternatives.
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Chinas „Volksbefreiungsarmee“ befreit sich gerade vor allem von einem: ihrer eigenen Führung. Von 44 Militärführern im Zentralkomitee sind exakt ZWEI übrig geblieben. Ein Kahlschlag, der selbst Diktatoren vergangener Epochen vor Neid erblassen ließe. Während der Westen noch zittert, ob Peking morgen Taiwan angreift, hat Xi Jinping kurzerhand die Kommandoebene seines eigenen Militärs eliminiert. Die mächtige Militärkommission schrumpfte von sieben auf lächerliche zwei Mitglieder – Xi selbst und seinen obersten Disziplinar-Inquisitor. Allein im Jahr 2025 leiteten die Behörden über eine Million Verfahren gegen Funktionäre ein. Niemand ist sicher. Im September flog sogar Xis ehemals engster Vertrauter, General Zhang Youxia, endgültig aus der Partei. Ein dekorierter Vietnam-Veteran, dessen Vater noch Seite an Seite mit Xis Vater kämpfte, wurde wegen angeblicher Cliquenbildung und des Verrats von Nukleargeheimnissen rücksichtslos abserviert. Das Ergebnis dieses paranoiden Säuberungswahns? Eine amputierte Armee. China-Experte Neil Thomas stellt fest: „[...] aber das Ausmaß, in dem er die Führungsspitze der Volksbefreiungsarmee ausgeweidet hat, ist eine Kategorie für sich.“ Für Taiwan bedeutet das eine massive Atempause. Ohne fähige Kommandeure wagt man keine Invasion. Die militärische Elite ist laut Zi Yang „eine Gruppe, die durch die jüngsten Säuberungen verwüstet wurde“. Lyle Morris nennt das brutale Manöver „kurzfristigen Schmerz für langfristigen Gewinn“ und analysiert: „Heute leidet die Einsatzbereitschaft, später hat er loyale und kompetente Generäle.“ Loyalität durch totale Angst? Viel Erfolg auf dem Schlachtfeld. Wer eine derart politisierte Armee aufbaut, in der Offiziere mehr Angst vor dem eigenen Chef haben als vor feindlichem Feuer, beweist keine globale Stärke. Er demonstriert nackte Panik. #China #Taiwan #XiJinping welt.de/politik/ausland/plus… via @welt
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„Im Fall Baud drängen sich drei Fragen auf, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beantworten sollte. Erstens: Wusste das EDA von der bevorstehenden Sanktionierung? Baud selbst sagt: «Es scheint sogar, dass das EDA meiner Aufnahme in die Sanktionsliste bereits vor dem 15. Dezember zugestimmt hat.» Sollte das zutreffen, hätte die Schweizer Aussenverwaltung der faktischen Vogelfreierklärung eines Schweizer Bürgers konkludent oder ausdrücklich zugestimmt, statt ihr zu widersprechen. Das wäre verwerfliche Beihilfe. Zweitens: Wäre es möglich gewesen, Baud zu helfen? Ein Staat, der es ernst meint, hat Mittel – konsularischen Beistand, diplomatische Intervention, im äussersten Fall den förmlichen diplomatischen Schutz. Man darf sogar die naheliegende Bürgerfrage stellen: Hätte man Baud nicht mit diplomatischem Beistand, notfalls einer Eskorte aus Brüssel zurückholen können? Davon bin ich überzeugt. Wäre ich an entscheidender Stelle im EDA tätig, wäre Jacques Baud schon vor Weihnachten 2025 wieder in seiner Heimat gewesen. Ein Anruf beim Belgischen Premierminister, ein Diplomatenpass für Jacques Baud, eine Fahrzeugeskorte mit Diplomatenkennzeichen; ich hätte ihn nach Hause in die Schweiz geholt. Warum nicht auch Ignazio Cassis, der amtierende Departementsvorsteher, der «Aussenminister» der Schweiz? Dass Bern handeln kann, wenn es will, hat es 2009 gezeigt, als Libyen die Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani festhielt: Damals bereitete die Schweiz sogar den Einsatz eines Sonderkommandos zur Befreiung vor. Für Göldi war Bern damals zu einer verdeckten Kommandooperation bereit; für Baud fehlte jede diplomatische Aktion. Drittens: Warum ist nichts geschehen? Laut Baud gab es, abgesehen von einer Protestnote vom 9. Januar 2026 – wenige Tage nach kritischen Berichten der «Weltwoche» über die Sanktionierung —, keine Intervention. Die Antwort, die sich aufdrängt: Man wollte die EU nicht verstimmen. Der Bundesrat lehnt die Sanktionen offiziell ab, lässt ihre Wirkung im eigenen Land aber geschehen und den Betroffenen allein. Eine «Protestnote» ist angesichts der Wirkung der Sanktionen und der Fragen, die das Sanktionierungsprozedere der Europäischen Union aufwirft, eine zu vernachlässigende Grösse, eine «quantité négligeable».“ Michael R. Moser @RichtigMosern: dersandwirt.de/gefangener/
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Flemming Nielsen De lande der ikke vil have Mette Frederiksen med ved forhandlingsbordet er nogle lande der forsøger at stoppe krigen i Ukraine. Derfor vil de ikke have Mette Frederiksen med. Mette Frederiksen har været den primære drivkraft bag at Danmark har foræret 100 milliarder kroner af skatteborgernes penge til Ukraine. Mette Frederiksens ægtefælle, Bo Tengberg, har fået penge til en dokumentarfilm om den ukrainske præsident Volodymyr Zelenskyj og krigen i Ukraine med arbeidstitlen The Conflict via produktionsselskabet Seabird Production. Seabird Production ligger i Mette Frederiksens hjemby Ålborg. Halvdelen af firmaet ejes af Mette Frederiksens mand, Bo Tengberg. Mette Frederiksens bror hedder hedder Per Tony Frederiksen. Han har et firma der har specialiceret sig i minerydning. Firmaet hedder Precision Services ApS og ejes af Per Tony Frederiksen. Precision Services ApS har fået en kæmpe ordre på bomberydning i Ukraine. Både Mette Frederiksens mand og hendes bror var med i det celebre selskab på en eller flere af Mette Frederiksens utallige rejser til Ukraine. Pressen har kun i et meget begrænset omfang interesseret sig for dette, men de har jo selvfølgelig også deres mediestøtte at tænke på. Kilde: nyheder.tv2.dk/live/politik/…
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Deutsche Verbraucher blicken aufgrund anhaltender Inflationssorgen etwas pessimistischer in die Zukunft. Die Inflation erreichte im September 3,3 % und damit den höchsten Stand seit Dezember 2023. (wsj) #EU #UA #wirtschaft wsj.com/economy/consumers/ge…
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Es geht wirklich nicht mehr dümmer, verlogener und abgründiger. 🤡 Nein zur EU, Nein zur Anbindung, Nein zur Knechtschaft. #Selenskyj #Ukraine weltwoche.ch/daily/hessen-wu…
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Geistesgestört: 9,16 Millionen Menschen in der Schweiz, 83% haben den Führerausweis, 4,9 Mio ein Auto. Es ist mit Verspätungen zu rechnen. 🤡 blick.ch/politik/tempo-80-au…
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Es ist amtlich: Kiew und Washington haben Anfang 2023 einen fertigen Friedensplan sabotiert, der Hunderttausenden Menschen das Leben gerettet hätte. Die Financial Times hat die unfassbare Arroganz der damaligen Führung nun schonungslos entlarvt. Anfang 2023 lag ein von hochrangigen Vermittlern ausgearbeiteter Entwurf auf dem Tisch. Wladimir Putin las das Dokument Zeile für Zeile und stimmte dem entscheidenden Punkt zu: Rückzug der russischen Truppen auf die Grenzen vor dem 24. Februar 2022! Einzige Bedingung: Die Ukraine verzichtet auf die NATO (eine EU-Mitgliedschaft war für Moskau völlig in Ordnung), erkennt die ohnehin verlorene Krim an und gewährt eine Landbrücke. Und Selenskyj und sein Präsidialamtschef Jermak? Sie winkten lachend ab. Beflügelt von kurzfristigen lokalen Erfolgen glaubten sie ernsthaft, die russische Armee werde einfach zusammenbrechen „wie Saurons Streitmacht am Ende von »Der Herr der Ringe«“. Keine Pointe, das war die tiefgründige geopolitische Analyse aus Kiew, überliefert vom ukrainischen Filmproduzenten Alexander Rodnyansky, der an dem Plan mitgearbeitet hatte. Auch Washington glänzte durch absolute Ignoranz: Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan ließ diesen einmaligen diplomatischen Kanal eiskalt auflaufen. Warum auch Frieden schließen, wenn man einen endlosen Stellungskrieg finanzieren kann? Die blutige Quittung für diesen hollywoodreifen Realitätsverlust? Die grandios angekündigte Sommeroffensive 2023 verpuffte völlig. Statt „Saurons Ende“ haben wir heute einen brutalen Verschleißkrieg. Das US-Institut CSIS schätzt die militärischen Verluste auf bis zu 625.000 ukrainische und 1,4 Millionen russische Soldaten. Über zwei Millionen zerstörte Existenzen, weil ein paar Politiker den totalen Endsieg spielen wollten, statt nüchterne Realpolitik zu betreiben. Heute blutet das Land aus und die russischen Forderungen sind drastischer denn je. Ein wahrhaft grandioser Triumph westlicher Diplomatie! Wer solche Strategen hat, braucht keine Feinde mehr. #Ukraine #UkraineKrieg #Selenskyj archive.is/hXPdD tovima.com/financial-times/t… csis.org/analysis/russian-bl… report24.news/30-milliarden-… report24.news/financial-time…
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Deutsche Verbraucher blicken aufgrund anhaltender Inflationssorgen etwas pessimistischer in die Zukunft. Die Inflation erreichte im September 3,3 % und damit den höchsten Stand seit Dezember 2023. (wsj) #EU #UA #wirtschaft wsj.com/economy/consumers/ge…
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. 70% of the S&P 500 joined after 1990 This chart shows the share of the S&P 500 by the decade each company joined the index. 70% of the current index weight comes from companies that joined since 1990. Visible companies by era: 1957: Exxon 1958–79: Intel 1980s: Apple 1990s: Microsoft, Cisco, Micron 2000s: Amazon, Alphabet, Nvidia 2010s: Meta, AMD, Broadcom 2020s: Tesla Important: Companies that joined after 1990 are heavily concentrated in technology, electronics, and now AI. Older industrial and energy names still exist in the index, but they make up a much smaller share of total market value today. Source: @ember_energy
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Horror in Spanien: Erneut zwei Hochgeschwindigkeitszüge auf offener Strecke kollidiert – wieder auf der Strecke Madrid–Sevilla –mindestens 50 Tote und 179 Verletzte Bei einem schweren Zugunglück auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Sevilla, das sich heute um 08:45 Uhr zwischen Los Yebenes und Urda bei Streckenkilometer PK 118 ereignete, wurden mindestens 50 Menschen getötet und über 179 Personen verletzt. Dabei stiess ein von Madrid kommender Zug des spanischen Bahnbetreibers RENFE (Modell AVE, analog zum deutschen ICE 3) von hinten mit einem im Gleis stehenden Zug des Bahnbetreibers Iryo (Modell Frecciarossa 1000) zusammen. Iryo ist eine Tochtergesellschaft von Trenitalia. Beide Züge waren von Madrid in Richtung Sevilla unterwegs, wobei der Iryo Madrid um 07:54 Uhr verliess und der RENFE ihm sechs Minuten später folgte. Ersten Meldungen zufolge war im betroffenen Streckenbereich zuvor das elektrische Zugsicherungssystem (LZB) ausgefallen. Daraufhin stoppten alle acht Züge, die auf der Strecke unterwegs waren. Der Zug der RENFE soll anschliessend von der Leitstelle in Madrid die Anweisung erhalten haben, seine Fahrt fortzusetzen. Der Zug von Iryo soll dabei jedoch weiterhin im Gleis gestanden haben. Der hinter ihm fahrende Zug der RENFE fuhr infolge mit unbekannter Geschwindigkeit auf den stehenden Zug des Iryo auf und riss dabei drei der hinteren Wagen mit. Der italienische Iryo hat 146 Passagiere und ein Baby an Bord, der AVE der spanischen Renfe 397. Die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha hat um 9:15 Uhr den Territorialen Notfallplan von Kastilien-La Mancha (Platecam) aktiviert. Damit ist davon auszugehen, dass der Unfall mit allen verfügbaren Mitteln und Ressourcen der Autonomen Gemeinschaft oder unter Einbeziehung einiger staatlicher Einsatzkräfte bewältigt werden kann. Zum Unfallort wurden Einsatzkräfte der Guardia Civil, Feuerwehreinheiten des Provinzverbunds von Toledo und Ciudad Real, Freiwillige der Zivilschutzverbände sowie medizinische Einsatzkräfte des Gesundheitsdienstes von Kastilien-La Mancha (Sescam) entsandt. Die Rettungsdienste haben drei Rettungshubschrauber aufgeboten und die Krankenhäuser in Toledo und Alcázar de San Juan wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Der Unfall ereignete sich neun Monate nach dem schweren Zugunglück in Adamuz (Córdoba) am 18. Januar dieses Jahres, bei dem 46 Menschen ums Leben kamen und 152 weitere verletzt wurden. Auch hierbei kollidierten ein Zug der RENFE mit einem Zug der Iryo. Grund war die vorherige Entgleisung des Iryo-Zuges aufgrund eines Schienenbruchs, der durch eine nicht korrekt ausgeführte Schweissnaht zwischen zwei Schienen verursacht wurde. ◻️ Der Beitrag basiert auf den im Originalpost verlinkten Artikel von El Español, mit zusätzlichen Hinweisen von El País. Beide berichten übrigens falsch, dass die Züge in entgegengesetzte Richtung fuhren. Tatsächlich fuhren sie hintereinander, was letztlich auch erklärt, wie ein anderer Zug auf einer zweigleisigen Strecke auf einen anderen auffahren kann. Im ersten Kommentar ist noch ein Video der Guardia Civil (via Euronews) verlinkt, das Aufnahmen vom Unglücksort zeigt und das Ausmass des Unfalls schmerzlich vor Augen führt.
🔴 #ACTUALIZACIÓN | Emergencias Castilla-La Mancha confirma al menos 46 muertos tras chocar un AVE de Renfe contra un Iryo y sacarlo de la vía cerca de Toledo elespanol.com/invertia/obser…
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Qatar has extended its force majeure. This means Europe and Asia will not receive any contracted LNG until the end of 2026 Qatar is no longer an untouchable LNG superpower, and Doha’s export shutdown is reshaping the global energy architecture Here are the key takeaways. 👇🇶🇦🧵
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Tja, Animal Farm in Reinkultur bei der SP. Alles ist immernur schlecht, bis man es selbst macht. Dann ist es natürlich gut. 😅 «Martullo-Blocher hat ihren Wohnsitz am Zürichsee und nicht im Kanton Graubünden, das ist ein sehr grosses Handicap», meint der Bündner Alt-Nationalrat Andrea Hämmerle (SP). «Meines Wissens gab es noch nie eine Bündner Vertretung in Bern, die ihren Wohnsitz nicht im Kanton hatte.» (2015)
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Ich fasse zusammen: @cedricwermuth -verdrängt im Aargau eine Frau vom Spitzenplatz der NR Wahlliste - nimmt sich entgegen dem Reglement eine Auszeit vom NR und reist 2 Monate mit Familie in die Philippinen - wird trotzt Beschränken von der SP Aargau für eine weitere Amtsperiode zur NR Wahl 27 zugelassen - zügelt in den Kanton Luzern, will aber weiter für den Kanton Aargau im NR sitzen Was ist undemokratische Arroganz Herr @cedricwermuth ? #manosphere
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