Joined March 2022
Als ich heute Morgen die Spiegel-Schlagzeile sah, dachte ich zuerst: gähn. „Russland bildet Hacker aus.“ Wer hätte das gedacht. Der Spiegel hat hier eine Hausaufgabe fürs Fleißkärtchen gemacht, alles aufgeschrieben, was wir sowieso schon wissen, ab in den Druck. Falsch gedacht. Was Spiegel, Le Monde, Guardian, The Insider, Delfi, VSquare und Frontstory da in den letzten Monaten in einem Konsortium ausgewertet haben, sind 2.000 interne Dokumente aus der Moskauer Bauman-Universität. Lehrpläne mit Stundenangaben. Verträge zwischen Dozenten und GRU-Einheiten. Klausuraufgaben („Hacke einen Testserver“). Pflichtseminare („Erstelle ein Social-Video, um ein heißes Thema mit Manipulation und versteckter Propaganda zu promoten oder zu entkräften“). Namenslisten. Notenübersichten. Zuteilung von Praktikumsplätzen. Der Unterschied zu allem, was wir bisher wussten, rangiert in einer ganz neuen Kategorie: Ja, wir wussten, dass Russland einen Cyberkrieg führt. Wir wussten aber nicht, dass es dafür einen sechsjährigen Diplomstudiengang gibt. Mit Abschlusszeugnis. Mit Pflicht-Trainingscamp inklusive Bartrasur und Alkoholverbot. Mit benannten Dozenten, die nebenbei aktive Geheimdienstoffiziere sind. Mit einem geheimen „Lehrstuhl 4“, der in keinem offiziellen Organigramm der Universität auftaucht. Das ist kein „Russland hat Hacker“. Das ist „Russland hat ein Westpoint für hybride Kriegsführung“, mitten in Moskau, vier Kilometer vom Roten Platz entfernt. Was lernen die jungen Leute dort konkret? Der Pflichtkurs „Abwehr technischer Aufklärung“ umfasst 144 Stunden über zwei Semester. Inhalt: Passwortattacken, Ausnutzung bekannter IT-Schwachstellen, Trojaner, praktische Hackingübungen, mit denen die Studierenden in Testsysteme einbrechen müssen, DDoS-Angriffe (das sind die Attacken, mit denen kürzlich die Deutsche-Bahn-App lahmgelegt wurde). Modul 6: „Computerviren und Würmer“. Klausuraufgabe: Hacke einen Testserver. Bestehst du nicht, wirst du kein Diplom-Saboteur. Daneben steht klassische Spionagetechnik: Telefone anzapfen, Richtmikrofone, Wanzendetektion, Überwachung mit hochwertigen Beobachtungsfernrohren von Nikon (eine echte Empfehlung aus den geleakten Folien). Drohnenkunde mit 54 Slides, darunter die „Vector“-Drohne der bayerischen Firma Quantum Systems aus dem Landkreis Starnberg. Also genau das Gerät, das die Ukraine in Massen einsetzt, um russische Stellungen aufzuspüren. Im März 2026 hat der Generalbundesanwalt zwei mutmaßliche russische Agenten festgenommen, die Quantum Systems ausgespäht hatten. Im Auftrag Moskaus, mit Filmaufnahmen vom Arbeitsplatz einer Zielperson. Wer im Bauman-Lehrplan steht, steht auch auf Russlands Liste. Und dann das Pflichtseminar, das einem den Kaffee kalt werden lässt: „Entwickeln einer Propagandakampagne“. Praxisaufgabe wörtlich: „Erstelle ein Social-Video für ein beliebiges Thema, indem du Manipulation, Druck und versteckte Propaganda verwendest, um ein ‚heißes‘ Thema zu promoten oder zu entkräften.“ Eine andere Vorlesung heißt schlicht „Propaganda, Agitation, Manipulation und Überzeugung“. Wer wissen will, wie das Gelernte in der Praxis aussieht, schaut zurück auf den Wahlkampf der letzten Bundestagswahl: Friedrich Merz wurden im Netz psychische Probleme angedichtet, Robert Habeck eine 100-Millionen-Euro-Korruptionsaffäre. Beides war frei erfunden. Beides war keine Improvisation übermütiger Trolle. Es war Lehrstoff. Ausgeführt von Absolventen der Uni für den kleinen James-Bond von Putins Gnaden. Auffällig: Welche fremden Armeen die Studierenden der Bauman-Universität besonders intensiv studieren müssen. Drei. Die russische, die amerikanische – und die deutsche. Bewaffnung der Bundeswehr-Kampfeinheiten. Eigenes Seminar: „Schutz der Informationssicherheit in Deutschland“. Wer geglaubt hat, wir wären zu klein, zu unwichtig, zu unfähig für besondere Aufmerksamkeit, hat sich geirrt. Deutschland ist Hauptfach. Und einer der besten Deutschland-„Experten“ kommt jetzt zu uns. Dank der Rechercher wissen wir, dass er existiert. Wir wissen, dass er in der Spionage-Fakultät ausgebildet wurde. Wir wissen sogar seinen echten Namen. Wir wissen nur nicht, wie er sich in Deutschland präsentieren wird, wann und wo er genau auftauchen wird. Als Phantom kann ihn niemand stoppen: Der junge Mann heißt Iwan Makarow. Er wurde in Moskau geboren, sein Vater wohnt unter derselben Postadresse wie GRU-Einheit 26165 (die Truppe, die 2015 den Bundestag gehackt und Merkels Postfach kopiert hat). Nicht ungewöhnlich, denn Spionage ist bei Russen ein Familiengeschäft – die Nachkommen treten gern in die Fußstapfen der Väter, so werden Loyalitätsfragen geregelt. Im März 2024 hat der russische Staat dem jungen Makarow einen neuen Pass ausgestellt und ihm eine neue Sozialversicherungsnummer gegeben. Sein neuer Name: Mark Fisher. Diese Praxis kennt der Westen seit Sergey Cherkasov, der als „Victor Muller Ferreira“ jahrelang als Brasilianer durch Europa lief, bis er 2022 in den Niederlanden aufflog, als er sich ausgerechnet in Den Haag dort einschleusen wollte, wo russische Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht werden. Mark Fisher hat seinen Bauman-Abschluss für Hacker mit falscher Identität gerade gemacht. Er ist nicht mehr in Moskau. Er ist irgendwo. Vielleicht in Berlin, vielleicht in München, vielleicht in Frankfurt. Vielleicht ist er der nette Typ, der heute Morgen bei Starbucks neben dir gestanden hat und mit ganz leichtem, charmantem Akzent „a flat white please“ bestellt hat. Vielleicht ist er dein neuer Kollege im IT-Team. Vielleicht hat er dich auf LinkedIn angeschrieben, weil ihn dein Profil so interessiert. Bleibt eine Frage: Glauben die Macher hinter all dem eigentlich selbst an ihre Sache? Eher nicht. Der Mann, der den Lehrstuhl 4 als stellvertretender Leiter prägt, heißt Kirill Stupakow. Er ist Oberstleutnant, Jahrgang 1982. Er hält die Vorlesung über Spionagetechnik und verfügt über einen mustergültigen militärischen Lebenslauf. Denkste! Dem Spiegel ist es gelungen, ihm Telegram-Chats zuzuordnen: Dort nennt Stupakow seinen Präsidenten einen „Opa“. Den ehemaligen Präsidenten Medwedjew einen Alkoholiker. Den russischen Generalstabschef Gerassimow eine „dumme Fotze“. Über den Krieg, in den er seine Studenten Sommer für Sommer verabschiedet, schreibt er: „Wird schlecht für uns enden.“ Und am Montag steht er wieder vor der Klasse und drillt den jungen Männern ein, dass die Ukraine von „Nationalisten und Neonazis“ beherrscht werde, dass die „Spezialoperation unausweichlich“ gewesen sei, dass sie ihre Feinde schlagen sollen wie Väter, Großväter und Urgroßväter. Im täglichen Newsletter, der an der Uni zirkuliert, steht das so. Auf Russisch. Schwarz auf weiß. Das ist die wahre Lehre der Bauman-Files: Autoritäre Apparate funktionieren nicht, weil ihre Funktionäre an die Sache glauben. Sie funktionieren, weil ihre Funktionäre auch dann weitermachen, wenn sie nicht mehr an die Sache glauben. Stupakow hält Putin für einen Greis, Gerassimow für einen Vollidioten und den Krieg für verloren – und schickt trotzdem fünfzehn neue Cyberkrieger pro Jahrgang nach Anapa, Sewastopol, Kursk, irgendwann womöglich auch nach Berlin. Wer geglaubt hat, dieses System bricht zusammen, wenn die Eliten innerlich kündigen, hat den Charakter dieses Systems nicht verstanden. Sie haben längst gekündigt. Sie machen trotzdem weiter. Genau deshalb müssen wir es ernst nehmen.
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Gestern erfuhren wir, wie der Trump-Sprössling in der Mongolei auf Jagd mit dem Mann war, der sich „Kremlev“ nennt. Heute gibt es das Familienunternehmen in der Gesamtansicht. Die Financial Times hat nachgezählt: Mindestens 18 Mal haben sich Donald Jr. und Eric Trump seit Januar 2025 mit ausländischen Regierungsleuten getroffen. Darunter mindestens sechs amtierende oder frühere Staats- und Regierungschefs. Von Vietnam über Serbien bis Somaliland. Feine Gesellschaft! Ein Regierungsamt haben die beiden nicht. Brauchen sie auch nicht. Wenn der Sohn des amerikanischen Präsidenten mit Secret Service im Schlepptau aufkreuzt, muss niemand erst nach seiner Visitenkarte fragen. Die Trump-Sprecher versichern: alles privat. Der Sohn sei ein Privatmann mit denselben Rechten wie jeder andere Amerikaner. Natürlich. Jeder andere Amerikaner diniert schließlich auch mal eben mit dem Präsidenten der Mongolei. Und stimmt den Besuch vorher mit Außenminister Marco Rubio ab. Rein privat, versteht sich. Das Geschäft läuft jedenfalls. Trumps persönliches Einkommen lag laut FT im vergangenen Jahr bei über zwei Milliarden Dollar, ein großer Teil davon aus den Firmen der Söhne. Allein über 500 Millionen kamen aus dem Verkauf von Tokens ihrer Kryptofirma World Liberty Financial. Richard Painter, früher Ethikanwalt im Weißen Haus unter George W. Bush, hatte sich seinerzeit schon über Hunter Bidens Geschäfte empört. Heute sagt er, was die Trump-Söhne treiben, sei tausendmal schlimmer. Aber Hunter Bidens Laptop! Wir kennen das. Nehmen wir Georgien. Im September versammelt sich die Elite in Tiflis, um den künftigen Trump Tower zu feiern. Das höchste Gebäude des Landes soll er werden. Drohnenshow, Volkstänze, Animation zu „YMCA“. Eric Trump wird per Video zugeschaltet, lobt den Ministerpräsidenten Irakli Kobachidse, alle sind glücklich. Kobachidse ist ein enger Verbündeter von Bidzina Iwanischwili. Das ist der Milliardär, der in Georgien politisch die Fäden zieht und den Washington 2024 sanktioniert hatte, weil er die demokratische und euroatlantische Zukunft seines Landes zugunsten Russlands untergrabe. Nicht gerade die Voraussetzungen für eine herzliche Wiederannäherung an die USA, sollte man meinen. Eine Woche nach der Turmfeier trifft Kobachidse in New York auf Trump und Außenminister Rubio. Man plaudert. Inzwischen sieht Kobachidse die Beziehungen deutlich verbessert und hofft auf die Wiederherstellung der strategischen Partnerschaft. Ob der Trump Tower dabei geholfen hat? Wissen wir nicht. Aber er stand jedenfalls schon im Raum, bevor sich die Türen in New York öffneten. Und jetzt zu Estland. Ein Nato-Land an der russischen Grenze, das sich vor Putin fürchtet und dringend mehr amerikanische Truppen im Land haben möchte. Am 6. September landet Donald Jr. um fünf Uhr morgens im Privatjet in Tallinn. Abends gibt es Dinner in den Büros einer Softwarefirma für Online-Casinos. Am Tisch sitzen Trumps früherer Wahlkampfmanager, der Gründer des berüchtigten Fyre Festivals und ein ehemaliger New Yorker Mafioso. Anschließend geht es in eine Zigarren-Lounge, wo sich noch Pokerprofis und Miss World Estland dazugesellen. Mit am Tisch sitzt auch Estlands Außenminister Margus Tsahkna. Eigentlich einer von den Guten, wie mir scheint, jedenfalls wenn es um die Ukraine geht. Für dieses Dinner hat er zu Hause auch ordentlich Prügel bezogen. Aber Tsahkna sieht das pragmatisch: Donald Jr. habe zwar kein Regierungsamt, sei aber ein einflussreicher Mann. Man habe ausführlich über die Ukraine gesprochen. Und Kontakte zu solchen Leuten aus dem Umfeld des Weißen Hauses könnten eines Tages nützlich sein. Kann man verstehen. Wenn die amerikanische Außenpolitik zunehmend zur Familienangelegenheit wird, versucht man eben, mit der Familie ins Gespräch zu kommen. Früher lief sowas unter Diplomatie. Heute braucht man dafür offenbar eine Einladung von einem Casinobetreiber. So formuliert man das diplomatisch. Man könnte auch sagen: Der Außenminister eines Nato-Staates verbringt seinen Abend mit dem Sohn des amerikanischen Präsidenten und einer Gesellschaft, die sich kein Drehbuchautor ausdenken würde, ohne anschließend wegen Übertreibung gerügt zu werden. In der Hoffnung, dass dieser Kontakt seinem Land eines Tages nützen könnte. Ein außenpolitischer Termin war das selbstverständlich nicht. Alles privat. Und während die Söhne um die Welt reisen, wird zu Hause weiter investiert. Donald Jr.s Fonds 1789 Capital steigt bei einem Seltene-Erden-Unternehmen ein. Kurz darauf bekommt das Unternehmen einen 620-Millionen-Dollar-Kredit vom Pentagon. Auch an Unternehmen aus der Rüstungs- und KI-Branche ist der Fonds beteiligt, darunter Firmen mit Regierungsaufträgen. Unter den Investoren der familieneigenen Kryptofirma World Liberty Financial findet sich der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate. Es ist ein gut geschmiertes Geschäftsmodell. Die Söhne investieren in Branchen, über deren Zukunft die Regierung ihres Vaters mitentscheidet. Im Ausland begegnen sie Staats- und Regierungschefs, die sich vom Kontakt zur Familie einen besseren Draht nach Washington versprechen. Alles privat, versichern die Sprecher. Alles legal, sagt die Trump Organization. Und jetzt erzählt uns bitte noch einmal etwas von Hunter Bidens Laptop.
Hunter Bidens Laptop! Hunter Bidens Laptop! Jahrelang wurde uns erklärt, wie ungeheuerlich die Geschäfte des einstigen Präsidentensohns seien. Und jetzt schauen wir mal bei den Trumps vorbei. Donald Trump Jr. war im August in der Mongolei auf Großwildjagd. Mit einem Mann namens Kremlev. Ja, den kennen wir schon. Das ist der Mann, der Donald Trump Jr. einen Teil seiner Hochzeitsfeier gesponsert haben soll. Kremlev ist mit seinen Zuwendungen offenbar keine Luftpumpe, hieß allerdings früher Lutfulloyev und hat sich tatsächlich in „vom Kreml“ umbenannt. Kannste dir nicht ausdenken. Der Umgetaufte ist ein russischer Geschäftsmann mit Verbindungen zu Putins Sicherheitsapparat, einschlägiger Vorstrafe und besten Beziehungen nach Moskau. Im Mai gehörte er zu Putins Delegation in China. Im selben Monat bezahlte er Teile der Hochzeitsfeier des Sohnemanns, der das Geld laut Papa später zurückgezahlt haben soll. Im August trafen sich die beiden dann zur gemeinsamen Jagd in der Mongolei. Dort erlegte das Präsidentensöhnchen ein gefährdetes Argali-Wildschaf. Es war nicht sein erstes. Ein Schaf! Der große Held. Da auch Donald Jr. nichts für nichts macht, selbst wenn er dabei Tiere töten darf, konnte man die Teilnahme an einer Jagdreise mit dem Präsidentensohn auf einer Wohltätigkeitsauktion ersteigern. Aufgerufen wurden bis zu 225.000 Dollar. Für den Schutz von Wildtieren wird eine Jagdreise versteigert, bei der Wildtiere getötet werden. Irre. Beim richtigen Samenspender mit Macht hat offenbar selbst solch ein Ausflug seinen Marktpreis. Die Financial Times hat die Reise anhand von Flugbewegungen, Videos und Zeugenaussagen rekonstruiert. Kremlev brachte übrigens noch einen Geschäftsmann mit, der an einem US-sanktionierten russischen Investmentfonds beteiligt ist. Wie schön. Endlich wird über den Frieden verhandelt. Wobei, Donald Jr. versichert, es sei eine rein private Freundschaft. Gemeinsame Liebe zur Natur und so. Natürlich! Wer liebt sie nicht, die Natur? Besonders, wenn man seltene Tiere abknallen und anschließend mit einem Vertrauten aus Putins Umfeld gemütlich zusammensitzen kann. Nach der Jagd gab es noch ein Abendessen mit dem mongolischen Präsidenten. Laut einer offiziellen Mitteilung war auch von Geschäftsmöglichkeiten die Rede. Worüber sonst? Die Mitteilung verschwand kurz darauf aus dem Netz. Ob bei diesen Treffen politische Gefälligkeiten vereinbart wurden, ist nicht belegt. Aber die Frage, wer Zugang zum Sohn des US-Präsidenten bekommt und was dieser Zugang wert ist, stellt sich durchaus. Selbstverständlich ploppten mir beim Lesen dieser Story auch die Bilder von Donald Jr. und seinem Bruder Eric mit ihren erlegten Wildtieren auf. Höhlenmenschen mit Milliardenkonto. Aber Hunter Bidens Laptop! Es ist nur noch abstoßend.
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Vamos lá, repita comigo: Flávio Bolsonaro não é perseguido político. Ele é investigado por suspeitas de: - Lavagem de dinheiro em operações financeiras envolvendo Willer Tomaz e empresas ligadas a bets. - Corrupção e lavagem de dinheiro no financiamento do filme Dark Horse, envolvendo recursos do Banco Master, de Daniel Vorcaro. - Evasão de divisas, também investigada no esquema de financiamento do filme. - Operações financeiras suspeitas, incluindo possível acesso a contas de uma empresa offshore ligada a Willer Tomaz. E ainda existe o histórico da rachadinha, caso em que Flávio foi denunciado por peculato, organização criminosa e lavagem de dinheiro. A investigação foi encerrada após a anulação de provas, sem julgamento do mérito. Perder uma eleição não dá imunidade. Ter sobrenome Bolsonaro também não. Flávio precisa responder à Justiça, não se esconder atrás do discurso de perseguição política.
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Ukrainian attack drones successfully struck Russia’s NAK Azot chemical plant in Tula Oblast tonight, setting it ablaze. The plant was a major producer of nitrate precursors used in Russian explosives manufacturing.
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Novomoskovsk .. Another view of the AZOT chemical plant.
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Lula, tras fugarse Flávio Bolsonaro a Estados Unidos: "El acto de huir de Brasil es una vergüenza. Cuando me pidieron mi pasaporte, lo entregué. Para la familia Bolsonaro, Brasil es la 2ª patria. Su 1ª patria es lamer botas a EEUU, tal como están acostumbrados a hacer"
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Wow… Auf X sind alarmierende Nachrichten aufgetaucht. Wenn das stimmt, ist das ein Fiasko für Forrest Musk !! Einer Untersuchung zufolge hat der Eigentümer von SpaceX einen Satelliten der USA und der NATO blockiert, um den Russen zu helfen, diesen nach dem Zusammenbruch der ukrainischen Luftabwehr abzufangen. US-Forscher haben eine Tatsache aufgedeckt, die Musk sorgfältig verheimlicht und von der niemand etwas erfahren soll. Es stellte sich heraus, dass SpaceX am 13. und 14. Oktober während eines massiven russischen Angriffs mit 39 Raketen und Hunderten von Drohnen nicht nur Starshield/Starlink eingeschränkt hat – wodurch die Abfangrate ukrainischer Drohnen um 23 % sank und sogar US-Personal in Kiew 48 Stunden später (am 15. Oktober) ohne Kommunikation blieb – sondern dass der Eigentümer von SpaceX zudem einen von den USA lizenzierten Orbitalradarsatelliten, ICEYE-X36 (der von der NRO, der US-Space Force und der NATO genutzt wird) und setzte seinen eigenen Satelliten ein, damit der russische Militärsatellit COSMOS 2612 diesen abfangen konnte (a-posteriori-Wahrscheinlichkeit von 99,89 %–99,98 %). Das Pentagon, die US-Space Force und die NATO sind über diesen Verrat an den nationalen Interessen schlichtweg außer sich vor Wut. Von nun an kann sich das US-Militär angesichts solch absurder Fehltritte nicht mehr auf die „Zusammenarbeit“ mit Musk verlassen oder sich sicher fühlen – ebenso wenig wie Partner aus anderen Ländern. Bin gespannt, wie das wohl enden wird? @EuromaidanPR
FINAL: SpaceX Blocked A U.S. And NATO Satellite to Assist a Russian Intercept After Crippling Ukraine's Air Defenses   New 5-page institutional brief & 60s 3D SGP4 orbital reconstruction with Craig Pirrong, Ph.D. @streetwiseprof | Data & Forensics: RAB @LibertyLynx Pages 1-3 & 3D animation below; Pages 4-5 in Post 2; full 5-page PDF link in Post 3 🧵👇   As Craig Pirrong's counterfactual framework establishes: The Russian intercept is not the smoking gun. The failure to maneuver is.   1. The Sprinting Satellite Paradox & -96.64% Target Freeze (Page 1): Between Oct 13 and 24, 2026, Russian counterspace weapon COSMOS 2612 (68762) converted a 5-month, ~170 m/s co-planar trailing option into a 0.759 km sub-kilometer hold against U.S.-licensed radar satellite ICEYE-X36 (59103), which guides Ukraine's autonomous deep strikes on Russian oil refineries without SpaceX links, at the exact moment SpaceX throttled Ukrainian military Starshield terminals (-23.0% USF air-defense hits).   In June 2026 (with no Starlink alert), ICEYE-X36 defeated a Russian approach by dropping 0.500 km, generating 71.08 km/day secular drift (3.62 km/h in the sprint frame), exiting Russia's 3.0 km braking box in 49.7 to 60.78 minutes, blowing past Russia's 12 km or under onboard KTZ sensor in 3.31 hours, and causing a 103.7 to 118.5 km miss.   In October, as COSMOS 2612 fired a -2.2184 km (370.8x perched shock / 449.1x fit jump) burn to sprint 14.29x faster (400 km/day / 278 m/min), ICEYE-X36's evasion collapsed by 96.64% (to 16.8154 meters or less, P3 = 3.363%). 

 * Why? The Alert Itself Was the Weapon: SpaceX maintained a 0.401 km (0.711 km Oct 16) public GP collision alert via STARLINK-35856 (67013) despite holding internal v3/v4 forecasts 4.80x to 5.00x wider (1.925 to 2.003 km) and withholding autonomous Starlink clearance (M_Starlink = 0, W_X36 = 1, W_COSMOS = 0), legally freezing X36 under David Goldman's 2023 FCC Condition 16 (DA 23-797).   * Rational Russian exercise across a 363.7 km blind gap required ex-ante certainty of K = (E1, E2, E3). Across all 5 capability levers, SpaceX is the sole actor (N = 1): Posterior = 99.893% to 99.978% (Tier A floor; 1 in 3,748 to 17,841) and up to 99.999% (Tier B K-set).   2. Four-Way Tracker Blindness & What NRO/USSF Saw Live (Page 2): 

 * Public Catalogs (18th/19th SDS): Blind for 21.824 hours (363.7 km unobserved closure) on sprint (k6 to k7) and 19.385 hours on brake (k9 to k10, -382.71 km SGP4 delta).   * Russian Ground Radars (SKKP Krona/Okno): Bounded by Earth curvature at 541 km to a 22.8 degree (2,530 km) horizon cone, blind for 8 to 10 hours/day (80% to 94.5% of the orbit) with zero Americas/Pacific coverage.   * The Sole Unblinded Commercial Panopticon: Only SpaceX's Stargaze (31,000 star trackers, 40M+ daily tracks, 17M associated, 850 sightings/day, 7 to 15 min global custody / 99.73% 10-min hit rate) and sub-1-minute Space Safety portal (Appendix A & Section 4(b), with Chinese operators onboarded Oct 6 & 16) had real-time visibility across the blind gap, while NRO & USSF watch floors watched live on the classified High Accuracy Catalog (HAC / Space Fence / Vantor WorldView NEI), realizing 348 Starshield satellites in orbit (245 NRO spy satellites) sit on the same SpaceX bus.   3. Contracted Capacity Is Not Combat Availability & The 6-Way C2 Collapse (Page 3): 

 * Combat Output = Sensor Availability x Link Availability x Platform Availability x Permission Arriving Before Mission Window Closes (T_permission <= T_mission).   * The Two-Pronged Pincer: SpaceX weaponized FCC Condition 16 to freeze the Sensor Layer in orbit and a Commercial ToS ($500 liability cap) to blind the Transport Layer on the ground.   * 70-90 km/h Civilian Baseline vs. 4 Collapsed Alibis: Civilian Starlink in Ukraine was already capped at 70 to 90 km/h since Feb 2026 (S. Beskrestnov). The Oct 13-24 101 to 161 km/h gate hit DoD-contracted military Starshield links (-23.0% USF hits; Oct 19 Nova Vodolaha strike). Musk cycled through 4 contradicting alibis in 12 days (blaming DoD/POTUS Oct 14 -> ToS offensive loophole Oct 24 -> "sympathy for poor Russian conscripts" Oct 25 -> Russian ASAT/debris fear Oct 26), while resolving the exact same "weapon ToS" objection on U.S. LUCAS suicide drones in Iran via a 5x price hike ($5,000 to $25,000/mo)!   * COCO vs. GOGO ($8.8B+ Sign-Off Chain): Under Contractor-Owned, Contractor-Operated (COCO/OTA) deals signed off by Pete Hegseth, Stephen Feinberg, CTO Emil Michael, Lt. Gen. Philip Garrant, Gen. Michael Guetlein, Col. Ryan Frazier, Clare Hopper & NRO's Dr. Chris Scolese, taxpayers fund the satellites while SpaceX's civilian NOC retains 100% of the physical thruster and velocity kill-switches.   (Continued in Post 2: Pages 4 & 5: Statutory Breach Matrix, CTO Emil Michael's $7M-$35M OGE Clock, the $19.5B SpaceX Bailout Loop, Iran Round Two Magazine Depletion & Subpoena Schedule. Full PDF link in Post 3 👇) $SPCX $TSLA
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Residents of Oleshky who want to evacuate to Ukrainian-controlled territory will first be taken to Crimea or russia, according to the Financial Times. President Zelenskyy previously warned that russia would try to arrange evacuation routes so that Ukrainians ultimately end up on russian territory. The occupying forces could then exploit this for propaganda, portraying the evacuation of Ukrainians as a voluntary decision to move to russia.
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More photos from Trump Jr's luxury hunting trip in Mongolia with Putin crony that only two months before paid for an island party for the entire Trump family.
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Hunter Bidens Laptop! Hunter Bidens Laptop! Jahrelang wurde uns erklärt, wie ungeheuerlich die Geschäfte des einstigen Präsidentensohns seien. Und jetzt schauen wir mal bei den Trumps vorbei. Donald Trump Jr. war im August in der Mongolei auf Großwildjagd. Mit einem Mann namens Kremlev. Ja, den kennen wir schon. Das ist der Mann, der Donald Trump Jr. einen Teil seiner Hochzeitsfeier gesponsert haben soll. Kremlev ist mit seinen Zuwendungen offenbar keine Luftpumpe, hieß allerdings früher Lutfulloyev und hat sich tatsächlich in „vom Kreml“ umbenannt. Kannste dir nicht ausdenken. Der Umgetaufte ist ein russischer Geschäftsmann mit Verbindungen zu Putins Sicherheitsapparat, einschlägiger Vorstrafe und besten Beziehungen nach Moskau. Im Mai gehörte er zu Putins Delegation in China. Im selben Monat bezahlte er Teile der Hochzeitsfeier des Sohnemanns, der das Geld laut Papa später zurückgezahlt haben soll. Im August trafen sich die beiden dann zur gemeinsamen Jagd in der Mongolei. Dort erlegte das Präsidentensöhnchen ein gefährdetes Argali-Wildschaf. Es war nicht sein erstes. Ein Schaf! Der große Held. Da auch Donald Jr. nichts für nichts macht, selbst wenn er dabei Tiere töten darf, konnte man die Teilnahme an einer Jagdreise mit dem Präsidentensohn auf einer Wohltätigkeitsauktion ersteigern. Aufgerufen wurden bis zu 225.000 Dollar. Für den Schutz von Wildtieren wird eine Jagdreise versteigert, bei der Wildtiere getötet werden. Irre. Beim richtigen Samenspender mit Macht hat offenbar selbst solch ein Ausflug seinen Marktpreis. Die Financial Times hat die Reise anhand von Flugbewegungen, Videos und Zeugenaussagen rekonstruiert. Kremlev brachte übrigens noch einen Geschäftsmann mit, der an einem US-sanktionierten russischen Investmentfonds beteiligt ist. Wie schön. Endlich wird über den Frieden verhandelt. Wobei, Donald Jr. versichert, es sei eine rein private Freundschaft. Gemeinsame Liebe zur Natur und so. Natürlich! Wer liebt sie nicht, die Natur? Besonders, wenn man seltene Tiere abknallen und anschließend mit einem Vertrauten aus Putins Umfeld gemütlich zusammensitzen kann. Nach der Jagd gab es noch ein Abendessen mit dem mongolischen Präsidenten. Laut einer offiziellen Mitteilung war auch von Geschäftsmöglichkeiten die Rede. Worüber sonst? Die Mitteilung verschwand kurz darauf aus dem Netz. Ob bei diesen Treffen politische Gefälligkeiten vereinbart wurden, ist nicht belegt. Aber die Frage, wer Zugang zum Sohn des US-Präsidenten bekommt und was dieser Zugang wert ist, stellt sich durchaus. Selbstverständlich ploppten mir beim Lesen dieser Story auch die Bilder von Donald Jr. und seinem Bruder Eric mit ihren erlegten Wildtieren auf. Höhlenmenschen mit Milliardenkonto. Aber Hunter Bidens Laptop! Es ist nur noch abstoßend.
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The number of people injured in the Russian strike on a university campus and the surrounding area yesterday evening has risen to 12. Five of them are students and university staff. While emergency services were helping people and dealing with the aftermath of the first strike, the Russians used ballistic missiles again. In total, 16 ballistic missiles were launched overnight. More than 280 drones as well. Tragically, there have been casualties and hits in Kyiv, including on the South Bridge. A serious escalation in Russia’s operation against our logistics. There were also strikes on the Kyiv, Vinnytsia, Zaporizhzhia, Dnipro, Kharkiv, Odesa, Chernihiv, Sumy, Donetsk, Kherson, and Chernivtsi regions. Almost everywhere, Russia’s targets were the energy sector, logistics, and ordinary urban infrastructure. The artificial and prolonged delays in the delivery of interceptor packages for Patriot and NASAMS systems, which unfortunately have occurred recently, are directly helping Russia achieve the objectives of its terrorist campaign. Every such delay means another Russian strike on one facility or another. Unfortunately, strikes are taking place every day. Russia is constantly taking new steps toward escalation. Pressure on Russia and real support for Ukraine are needed to change the situation. I thank everyone who truly supports our efforts to protect lives and understands the importance of support packages arriving on time. We must bring peace closer and save lives. Thank you to everyone who stands with Ukraine!
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Spoke with President of Finland @alexstubb and Prime Minister of Norway @jonasgahrstore following their call today with the Russian leader and as a continuation of our discussions in Oslo with representatives of America, Europe, and NATO. I am grateful for the detailed briefing and for their active support for our diplomacy and the peace efforts we are pursuing together with all our partners. Alex and Jonas made it clear to the Russian leader that real de-escalatory steps are needed regarding our energy and infrastructure. We discussed preparations for the trilateral meeting planned for November at the team level – Ukrainian, American, and Russian. Finland and Norway, as countries that border Russia, have a particular interest in sound and reliable security arrangements. We also discussed various formats for our engagement with partners in Europe that could be useful in further supporting diplomacy, our defense, and our shared security. There must be peace, de-escalation is needed, and Russia must stop dragging out the war. I thank everyone who stands with Ukraine!
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A university. A dormitory full of students. A public park. A supermarket. No military bases. No weapons depots. No legitimate military targets in sight. Just ordinary places where ordinary people live their lives. #ruZZia’s idea of war: terrorize civilians and call it a military achievement. You fucking cowards 🤬🤬🤬🤬🤬
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Die Beweislage gegen Musk wird immer drückender.
SpaceX Blocked A U.S. And NATO Satellite to Assist a Russian Intercept After Crippling Ukraine's Air Defenses The Math Proves the Reality that Musk doesn't want you to see. On Oct 13-14, SpaceX restricted Starshield/Starlink during a 39-missile Russian attack, cutting Ukrainian drone intercepts by 23% and stranding U.S. personnel in Kyiv. Forty-eight hours later (Oct 15), SpaceX blocked U.S.-licensed NRO, Space Force, and NATO radar satellite ICEYE-X36 in orbit so Russia's COSMOS 2612 weapon could intercept it (99.89%-99.98% posterior) Our Model Demonstrates that the Russian intercept of the US/NATO ICEYE X-36 satellite (contemporaneous with the throttling of Starlink) would not have been possible, and almost certainly not been attempted, without SpaceX resources. At a material opportunity cost, Russia sprinted its COSMOS satellite to intercept ICEYE X36. Based on a previous attempt in June during which X36 maneuvered to evade COSMOS, Russia knew that this would be successful only if X36 could not maneuver. On October 15, SpaceX fixed X36 in place by issuing a collision alert for a sub-kilometer approach with its Starlink 35856 when SpaceX's own data shows that the actual distance was 4.8-5.0x as great. SpaceX issued no warning to COSMOS despite the fact that its sprint was far more threatening than the stable X36 orbit. SpaceX did not maneuver its Starlink 35856 satellite to clear the supposed collision risk. How, absent coordination with SpaceX, could Russia have known that SpaceX would take actions that (a) misrepresented the danger posed by X36, and (b) resulted in the fixing of X36 thereby enabling COSMOS's successful intercept? Thus, SpaceX was directly involved in simultaneously compromising Ukraine’s defensive and offensive capabilities. The conjunction of these two events makes innocent explanations untenable. The Pentagon Capture & Iran Round Two Trap: Pentagon CTO Emil Michael who cashed out $7M–$35M from Musk’s inner-circle SpaceX vehicles (M8/Gigafund 0.1 and M6/Valor M33 II) and KQ Partners / xAI (selling xAIfor $5M–$25M three days before taking over CDAO/OSCand 21 days before SpaceX bought xAI, while keeping M8, M6, M9, M10 & Nomadic open) and Pete Hegseth purged rival Anthropic in two hours, surrendered combat command over US drones used to attack Iran to Starlink’s "Terms of Service," and on October 2 named Musk Co-Director of Project Meridian to design the Pentagon's "Future of Warfighting" just as America enters Iran Round Twowith depleted Patriot/THAAD magazines and Russia feeding U.S. warship/aircraft locations to Tehran. SpaceX’s actions in Ukraine raise serious questions about its alignment with US security interests and its reliability as a cornerstone of US defense. These questions are particularly troubling given the effectively irreplaceable position SpaceX has been granted by the Hegseth/Emil Michael Pentagon. $SPCX $TSLA Our full quantitative analysis below w/ @streetwiseprof
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Several explosions occured in occupied Luhansk. #Ukraine
Russian-occupied Luhansk region is reportedly under a large-scale drone attack. #Ukraine
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🔥 Explosions in Oryol and Sochi, - ATESH
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Russian ballistic missiles struck the grounds of a university in Kyiv and the area around it – effectively the campus, Kyoto Park, the area near a metro station, and residential buildings. The exact number of casualties is not yet known. But tragically, there are victims. There are people injured. Rescue operations are underway. There is extensive damage, and there are also reports that people may be trapped under the rubble. All emergency services are at the scene and doing their work – saving lives. The missiles hit very crowded areas, and there is not a single military facility nearby. This was a strike directly on the city, on its infrastructure. Unfortunately, there may be more strikes coming. The attack with “shaheds” is also continuing – against Kyiv and our other cities and communities. And it is precisely under such circumstances, when the threat is constant, when strikes can come at any moment and target cities and villages directly, that artificial delays in providing air defense to Ukraine help terror. It is important that political agreements be implemented promptly at the team level. It is important that our partners understand that Ukraine needs the proper tools to destroy Russian ballistic missile launchers. This would be the most effective way to save lives. It is important that the world sees that Russia is showing nothing but a desire to kill and continue waging war. Ukraine must not be left to face this alone, and it is solely Russia’s fault that the war is still going on and people are still dying. Please take care of yourselves. All partners should stand with Ukraine – with the protection of lives.
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Another footage from Voronezh 👀🔥
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Jared Kushner/Jamal Kashoggi Saudi Arabia transfers $100 million to U.S. on day of Pompeo visit to discuss missing journalist.
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I spoke with the newly elected President of Estonia. I congratulated Ülle Madise @YlleMadise on taking office. Ukraine always wishes the people of Estonia nothing but success and the achievement of all their goals. I am grateful for the much-needed and right signals – Estonia’s support in all areas will continue. Estonia is also closely following the diplomatic efforts aimed at achieving peace. I shared details of the talks in Oslo and our communication with the American side following their meeting in Russia. There is an agreement to hold a trilateral meeting at the team level as early as November, and it is important that the meeting is not postponed. Ukraine is ready for negotiations at any time, and our position is that the sooner the talks begin, the better. Of course, like Estonia and other partners, we have always advocated for Europe’s presence in the negotiations. Europe must have a say in all formats that can deliver real decisions. We also discussed the consequences of Russian strikes, particularly on our energy infrastructure and railways. Russia is deliberately trying to destroy our locomotives, and therefore any support that helps increase our rolling stock of this type would be very helpful. Thank you, Estonia!
Had a phone call with President @ZelenskyyUa, I reassured Estonia’s firm support for #Ukraine and its people. We will keep helping Ukraine defend itself and join the #EU and #NATO. Ukraine’s security is our security and as so we can’t accept borders changed by force.
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